6.jpg

    

 Startseite

 FILMREVIEWS
 
Südkorea

Japan
China / Hong Kong
Thailand
Anime
Bollywood
Restliche Asienfilme
Hollywood & Co
 

 Über mich
 Heimkino
 Alternativcover
 Sammelstücke
 Specials
 Presseberichte
 Download
 Kontakt
 Verweise
 Impressum

 Asien-Filmtipps:
 » Crows 0
 » I'm a Cyborg...
 » The Classic
 » My sassy girl
 » Windstruck
 » Battle Royale
 » Hard Boiled
 » Project Makeover
 » Strassen der Gewalt
 » Saikano
 » A better tomorrow 2
 » Jenny, Juno

»alle Reviews  

 Neueste Filmreviews:
 » Die Taschendiebin
 » Hide and Seek
 » Shimoneta
 » Daimidaler
 » Aesthetica of a Rogue Hero
 » Trinity Seven
 » Sankarea: Undying Love
 » Photo Kano
 » Unsere kleine Schwester
 » Patema Inverted
 » The Target

»alle Reviews  

 Non-Asiafilm Reviews
 » Free Fire
 » The Glass House
 » The Founder
 » Get Out
 » Die Versunkene Stadt Z
 » Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
 » Ghost in the Shell
 » Zodiac - Die Spur des Killers
 » Power Rangers
 » Elle
 » Halt mich fest

»alle Reviews  

Special:
Special:
50 Jahre James Bond

// FILMREVIEW

11-11-11 - Das Tor zur Hölle (ofdb)

Original-/Alternativtitel: 11-11-11
Land, Jahr: Spanien/USA, 2011
Regie: Darren Lynn Bousman
Darsteller: Michael Landes, Wendy Glenn, Timothy Gibbs, Denis Rafter;
Altersfreigabe: ab 16
Laufzeit (ca.): 93 Min.

 



Inhalt:

Geplagt von sonderbaren Visionen, die sich alle um die Zahl 11 drehen, reist Buchautor Joseph Crone zurück in seine alte Heimat nach Spanien. Statt dort Antworten oder zumindest Entspannung zu finden, erntet er mit seinem zunehmend auffälligerem Verhalten nur seltsame Blicke und selbst sein religiöser Bruder scheint ihm nicht helfen zu können. Als hätte Crone nach dem Verlust seiner Frau und des Sohns schon nicht schon genug Sorgen, muss muss er herausfinden, was hinter diesen von Zahlen behafteten Botschaften steckt...


Fazit:

"11-11-11 - Das Tor zur Hölle" war ein durchwegs erstaunlich spannender Gruselfilm, der in vielen Momenten an Klassiker wie "Angel Heart", "Die Mächte des Wahnsinn" oder einfach an Geschichten aus der Feder von Gruselmeister Stephan King erinnerte - was der allgemeinen Sympathie nur zu Gute kam.

Die Handlung entfaltet sich langsam, aber effektiv. Man lernt die geheimnisvolle Hauptfigur auf anschauliche Weise kennen und kann sich in gewissen Zügen mit seinem Auftritt identifizieren. Man kann sich halbwegs gut in seine Lage hinein versetzten und entsprechend Miträtseln. Die Spannung wird behutsam, aber äußerst effektiv aufgebaut. Man steigert sich gemächlich, ohne dem Zuschauer großartige Längen zu offerieren und mündet in einem gefälligen Finale.

Die Technik gibt sich sehr solide, überzeugt mit hochwertiger Optik und einem passenden Soundtrack. Man merkt, dass Regisseur Darren Lynn Bousman (Saw 2-4) schon Erfahrung gesammelt hat und insbesondere in düsteren Momenten ein glückliches Händchen bei der Inszenierung beweis. Auch ohne deftige Splatter-Effekte (hätte man ja bei diesem Macher durchaus erwarten können) fallen etliche Abschnitte beängstigend aus und verfehlen nicht ihre Wirkung.

Wer auf gepflegten Grusel ohne größeres Blutvergießen steht, sollte sich "11-11-11 - Das Tor zur Hölle" unbedingt auf dem Einkaufszettel notieren. Das Teil ist von seiner Struktur her sehr bodenständig und relativ harmlos, entwickelt sich aber zu einem packenden Trip in Tradition großer Genre-Klassiker. Ich war jedenfalls sehr überrascht und gebe von daher gerne eine Empfehlung. Bei Interesse leiht euch das gute Stück zumindest mal aus.


Wertung:
7/10

Review-DVD: Ascot Elite (deutsche RC2-DVD)
Testsprache:
Deutsch/DTS


Trailer:
 » Trailer bei YouTube


Weitere Infos zur DVD:
 » [Klick]


Offizielle Webseite:
 » [Klick]


Dieses Testmuster wurde freundlicherweise von Voll:Kontakt zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank!




Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 26.03.2012

<< Zurück zur Übersicht

(c) 1999-2016 Ferdinand/Silverfox1982 | Dies ist eine rein private Seite.  

»Seite zu Ihren Favoriten hinzufügen