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// FILMREVIEW

Akte X - Staffel 11 (ofdb)

Original-/Alternativtitel: The X Files
Land, Jahr: Kanada/USA, ab 1993
Regie: u.A. Kim Manners, Rob Bowman, David Nutter, Chris Carter;
Darsteller: Gillian Anderson, David Duchovny, Mitch Pileggi, Robert Patrick;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit: 10 Episoden zu je ca. 50 Min.



Inhalt:

Scully und Moulder haben den Verlust ihres Sohnes noch nicht vollends überwunden, gehen aber wieder gemeinsam an die Aufklärung der X-Akten. Neben ihren mitunter wieder einmal sehr bizarren Fällen, wird Scully von merkwürdigen Visionen geplagt und sie scheinen ihrem verschwundenen Nachwuchs stets näher zu kommen...


Kritik:

Bevor ich über die Serie an sich zu sprechen komme, möchte ich mich erneut über die mißglückte deutsche Synchronisation aussprechen. Die neuen Stimmen sind nicht nur äußerst gewöhnungsbedürftig, sondern teilweise schon am Rande der Körperverletzung anzusiedeln. Man merkt, dass hier offenbar nicht mehr viel Geld in eine professionelle Vertonung gesteckt wurde - obwohl die aktuelle Staffel trotz vieler negativen Kritiken gar nicht mal übel ausgefallen ist.

Sicherlich sind die großen Zeiten von "Akte X" längst vorbei und der Zenit längst überschritten, dennoch habe ich mich seinerzeit auf die zehnte Staffel gefreut und wurde auch mit der elften gut unterhalten. Es gibt zwar mehr den je einen durchgehenden roten Faden, dennoch sind die einzelnen Episodenabenteuer gelungen inszeniert. Ein absolutes Highlight vermag ich nicht zu beziffern, doch schlecht war eigentlich keine einzige Folge - auch wenn deren Handlungen extrem an den Haaren herbei gezogen wurden. So begeisterten fast wortlose, sowie mit Zeitreisen bestückte Geschichten, die mich stellenweise sogar an "Buffy" erinnerten und einen schönen Kontrast zum sonstigen "Krimibrei" stellten.

Die Akteure sind mittlerweile in die Jahre gekommen, haben aber nichts von ihrer Ausstrahlung verloren. Die Rückblenden in vergangene Tage sind hierdurch noch einmal witziger und lassen in der Vergangenheit der Serie schwelgen. Gut, dass der Hauptcast weitestgehend beibehalten wurde und kultverdächtige Nebenfiguren nicht fehlten.

Auch wenn erneut alle Zeichen auf Abschied stehen, fände ich es schade, wenn diese Serie nicht mehr weiter ginge. Die besten Zeiten sind vorbei, dennoch packt mich die Hatz nach übernatürlichen Dingen immer wieder und die beiden Hauptfiguren sind irgendwo ans Herz gewachsen. Die elfte Staffel ist kein Überhit, aber vollkommen solide und unterhaltsam. Leider wird sie wohl in erster Linie wegen der lausigen Vertonung in Erinnerung bleiben...


Wertung:

7/10

Testexemplar: 20th Century Fox (Blu-Ray)
Testsprache: Deutsch


Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 31.07.2018


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