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// FILMREVIEW

Aquaman (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Aquaman
Land, Jahr: USA, 2018
Regie: James Wan
Darsteller: Jason Momoa, Amber Heard, Willem Dafoe, Patrick Wilson;
FSK: ab 12
Laufzeit (ca.): 143 Minuten



Inhalt:

Als Sohn einer atlantischen Königen und eines normalen Sterblichen wächst der kleine Arthur zunächst wie ein einfacher Junge auf. Als er jedoch seine außergewöhnlichen Fähigkeiten bemerkt und von einem Mentor ausgebildet wird, reift der Superheld "Aquaman" heran.

Arthur hilft den Menschen und hält sich zunächst fern von dem Treiben im Meer. Mit Anbruch eines vermeintlichen Krieges und eines zweifelhaften Königs, ändert sich jedoch seine bisherige Zurückhaltung...


Kritik:

"Aquaman" halt irgendwie immer als etwas belächelt und wurde gefühlt nur von wenigen Fans als richtigen Superhelden der ersten Garde anerkannt. Seine bisherigen Gastauftritte waren zwar nett, haben aber nicht unbedingt vom Hocker gerissen. Mit Erscheinen des ersten Trailers seines echten Spielfilms wurde jedoch breiteres Interesse geweckt und letztlich sprach ein scheinbar erfolgreiches Einspielergebnis für sich.

Wie erwartet präsentiert man dem Zuschauer in erster Linie einen optischen Leckerbissen, der sich vor keiner Konkurrenz verstecken muss. Die träumerisch gemalten Aufnahmen über dem Wasser stehen den bizarren und überladenen Untiefen in Nichts nach. "Aquaman" vereint nicht nur erzählerich, sondern vor allem technisch beide Welten und kaschiert mit seiner herausragenden Technik sicherlich so manch kleine Ungereimtheit. Beim durchaus eindrucksvollen 3D-Erlebnis sorgen allerdings ein paar allzu schnelle Schnitte für angestrengte Äuglein.

Die Geschichte geht insgesamt in Ordnung, prallt aber nicht mit rekordverdächtiger Innovation oder überraschenden Wendungen. Die Ausgangslage wurde schnell erklärt und während des über zwei Stunden langen Verlaufs gibt es keine unvorhersehbaren Momente. Mit mächtigen Rückblenden wird die Story in erster Linie audiovisuell bereichert, von echter Tiefe kann bedauerlicherweise nicht gesprochen werden.

Karl Drogo, äh Jason Momo macht seine Sache sehr gut und gibt keinen Grund zur Klage. Statur und Mimik passen zu seiner Rolle und auch beim Rest schien alles in Ordnung. Heard gibt sich sexy und Dafoe gibt den sympathischen Lehrmeister ab.

"Aquaman" hat seine Macken und bietet nichts Neues. Trotzdem erfüllt er seine Pflicht als Unterhaltungskino erster Güte und setzt sich durch seinen launigen Verlauf, seiner erstklassigen Optik und seinem tollen Design gegen viele Mitstreiter durch und gehört - zumindest für mich - zu den besseren Comic-Vertretern. Spaß überbot die Schwächen und Stil siegte - mal wieder - über Substanz. Hier gibt es reines Popcornkino - und Mehr hat man wirklich nicht erwarten dürfen.



Wertung:

8/10

Testexemplar: Warner (Blu-Ray)
Testsprache:
Deutsch/Dolby Digital 7.1


Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 21.04.2019


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