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// FILMREVIEW

Avalon

Originaltitel: Avalon
Land/Jahr: Japan/Polen 2001
Regie: Mamoru Oshii
Darsteller: -
Altersfreigabe: keine Angabe
Laufzeit (ca.): 100 Min (NTSC)


Inhalt:

In naher Zukunft beherrscht die Droge Videospiel noch stärker das Leben als heutzutage. Avalon ist das ultimative Spiel, eine illegale Kriegssimulation, der schon einige Menschen dank Gehirnschaden zu Opfer fielen. Ash ist die beste Spielerin und versucht den höchsten Level zu erreichen und die verstecken Extras zu finden...

Fazit:
"Avalon" ist recht schwer zu beschreiben -die Story ist ebenso ungewöhnlich wie die Umsetzung. Optisch außergewöhnlich in Szene gesetzt und mit viel Aufwand verfilmt, macht das Teil richtig Spaß. Die kühle, computerbearbeitete Optik erzeugt gekonnt eine düstere Atmosphäre und die "Spiel-Abschnitte" wirken dank guter Special Effekts und schöner Ausstattung recht stylisch. Der Film unterhält und die Dialoge hangeln sich von einer Spiel-Actionsequenz zur nächsten, lediglich das eigentlich opulente Finale wurde etwas zu langatmig umgesetzt. Da der Rest des Films aber stimmt, drück ich noch mal ein Auge zu und finde gefallen an dieser gelungenen "Videospiel-im-Film" Adaption. Optik und Musikuntermalung sind auf höchsten Niveau!


Wertung:
9/10

Bemerkungen:
-

Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 23.08.2003

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