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// FILMREVIEW

Balzac und die kleine chinesische Schneiderin (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Balzac et la petite tailleuse chinoise
Land/Jahr: China/Frankreich, 2002
Regie: Dai Sijie
Darsteller: Zhou Xun, Chen Kun, Liu Ye, Wang Shuangbao;
Altersfreigabe: ohne Altersbeschränkung
Laufzeit (ca.): 106 Min.
 

Inhalt:
Im jahre 1971 herrschen schwere Zeiten in China. Menschen werden im Zuge der Umerziehung aufs Land geschickt und mit harter körperlicher Arbeit belastet, um ihren Willen zu brechen.
So auch Luo und Ma, welche sich auf diesem Weg kennen und lieben lernen. Gemeinsam lesen sie heimlich in verpönten Büchern und erleben aufregende Geschichten aus aller Welt. Vor allem Balzac hat es ihnen angetan...

Fazit:
Balzac und die kleine chinesische Schneiderin (was für ein langer Titel) ist sicherlich nichts für jeden Geschmack oder jeden Tag, aber für einen verregneten Sonntagmittag bestens geeignet. Der Film ist ruhig und vermittelt dank seiner glaubwürdigen Darsteller auch prima die damaligen Zustände im entfernten China.
Die kleinlaute Geschichte fasziniert auf ihre eigene Weise und sorgt beim westlichen Betrachter hin und wieder für Kopfschütteln. Oftmals sind die Dinge auf unserer heutigen Sicht eher schwer nachvollziehbar.
Unterm Strich fällt dieses Werk zwar nicht unter meine Lieblingsgenres aus Asien, doch die ruhige Erzählweise, das ungewohnte Szenario und die guten Darsteller hinterließen einen ordentlichen Gesamteindruck.
Keiner meiner neuen Favoriten, aber nette und familientaugliche Unterhaltung. Für meinen Geschmack hätte es einfach noch etwas packender zugehen können. Mag technisch alles im grünen Bereich sein, so kommt das Endergebnis in meinen Augen aber nicht über guten Durchschnitt heraus. Nett eben, aber mehr auch nicht.

Wertung:
7/10


Review-DVD: Arthaus (deutsche RC2 DVD)
Testsprache:
Deutsch/5.1 (O-Ton und Untertitel enthalten)


Bemerkungen:
-


Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 29.07.2007

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