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// FILMREVIEW

Black Kiss  (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Shinkuronishiti
Land/Jahr: Japan, 2005
Regie: Macoto Tezuka
Darsteller: Reika Hashimoto, Kaori Kawamura, Shunsuke Matsuoka, Masanobu Andô ;
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit (ca.): 130 Min.
 

Inhalt:
Asuka ist jung, hübsch und möglicherweise bald ein Star am Modellhimmel. Leider fehlt ihr eine Unterkunft und eine freundliche Kollegin vermittelt. Durch diese Aktion gerät Asuka an die flippige und schwer einschätzbare Kasumi, die früher selbst einmal modelte.
Eines Abends muss Asuka einen brutalen Mord durchs Nachbarfenster beobachten. Sie erkennt die Täterin nicht, doch die Polizei nimmt schnell ihre zwielichtige Mitbewohnerin ins Visier der Fandung. Katsumis Ex-Freunde beginnen seinerzeit alle Selbstmord, was die Beamten natürlich unweigerlich auf ihre Spur führt...


Fazit:
Black Kiss gefiel mit einer düsteren Grundstimmung und den - für seine 16er Freigabe - teils heftigen Gewaltszenen. Die Story ging soweit in Ordnung und lieferte einen angenehm düsteren Rahmen für eine durchwegs runde Inszenierung. Wie bereits ein Schreiber in der ofdb bemerkte, wird man häufig an klassische Horrorstreifen aus der Jugend erinnert. Das Szenario samt seinem Inszenierungstil lehnt sich unweigerlich an alte Genrevertreter an und kopiert deren Stärken ziemlich gut. Argento und Co. lassen gerne grüßen und der Zuschauer freut sich über die Anlehnung.
Knapp über 2 Stunden Laufzeit sind eine Menge Holz, doch Längen sind nicht wirklich zu verzeichnen. Zwar mag manch eine ruhigere Szene stellenweise etwas behäbig sein, abflachen tut die Spannung glücklicherweise nicht.
Das Szenario war angenehm ernst und verkommt zu keiner Zeit zu einem öden 08/15 Teenieslasher. Das Teil richtet sich klar an eine reifere Zielgruppe und verzichtet auf plumpe Dialoge und Witzelleien.
Ein wenig "Fenster zum Hof" trifft auf einen gewissen Ripper aus New York (genauer Titel wird hier nicht genannt^^) und wird mit japanischen Gesichtern ansehnlich duster eingefangen. Genrefreunde kommen garantiert auf ihre Kosten und bekommen neben einer spannenden Geschichte auch sehenswerte Verstümmelungen zu Gesicht. Wieder einmal ein für mich unbekannter Titel, welcher angenehm überraschen konnte. Steigt zwar nicht in den persönlichen Olymp, ins heimische DVD -Regal aber gerne.


Wertung:
7,5/10


Review-DVD: eigene TV-Aufnahme (Silverline 18.07.2008)
Testsprache:
Deutsch

Bemerkungen:
-


Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 19.07.2008

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