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// FILMREVIEW

Close to you (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Sarangni
Land/Jahr: Südkorea, 2005
Regie: Jeong Ji-Wu
Darsteller: Kim Jeong-Eun, Lee Tae-Seong, Kim Yeong-Jae, Jeong Yu-Mi;
Laufzeit (ca.): 115 Min.
 

Inhalt:
Eine Lehrerin mittleren Alters befindet sich in einer kleinen, persönlichen Krise. Eigentlich läuft alles rund in ihrem Leben. Sie hat einen guten Job und einen etwas jüngeren Freund an Ihrer Seite.
In ihrer Klasse befindet sich allerdings ein Schüler, welcher sich stark zu Ihr hingezogen fühlt. Seine Motive sind nicht recht klar, doch täglich fühlt sie sich auch weiter zu ihm zugeneigt.
Als ihre kleine Liebschaft konkretere Züge annimmt, taucht ein junges Mädel, welches damit überhaupt nicht klar kommt. Eigentlich war sie in den Zwillingsbruder des Schülers verliebt, doch hat dessen Unfalltod nicht überwunden...

Fazit:
Ok, die Geschichte ist vielleicht etwas verwirrend beschrieben, doch das ist etwas Absicht. Zunächst war ich von dem Streifen nämlich auch etwas desorientiert. Zuerst glaube ich an einen Filmverlauf, der parallel in Vergangenwart und Gegenwart verläuft, doch nach einer gewissen Laufzeit überschnitten sich die Ereignisse und die Erkenntnis war endlich da.
Nach anfänglicher Verwirrung und der Charaktereinführung macht das Teil sogar richtig Laune, obwohl der Filmverlauf nie richtig witzig oder beschwingt voran schreitet.
Die knappen 2 Stunden sind eher ruhig, beinahe nachdenklich und streckenweise gefühlsmäßig trostlos inszeniert. Die Kamera wackelt an einigen Stellen wohl ganz bewusst, um die Gefühlslage der sehr gut agierenden Darsteller einzufangen.
Ein roter Faden ist zwar stets vorhanden und der Zuschauer möchte auch unbedingt der Story folgen, doch kleinere Längen sind nicht von der Hand zu weisen. Dies ist Schade und trübt das Gesamtbild schon ein wenig.
Die erstklassigen Schauspieler jedenfalls begeistern und bringen ihre Rollen glaubwürdig rüber. Lediglich die Musik hätte etwas aktiver sein dürfen, doch dies war womöglich auch Absicht des Filmemachers.
Der Film ist prinzipiell nicht schlecht und stellenweise sogar richtig klasse, doch das Fazit ist nur "gut" ausgefallen. Viele Szenen hat man in anderen Streifen schon erblickt - was auch gar nicht so schlimm wäre - doch die kleinen Längen sind bedauerlich. Insgesamt für Genrefreunde einen Blick wert, doch man sollte auch in der richtigen Stimmung für dieses Thema sein. Ein ruhiges und nettes Teil - wie es sich prima für einen Sonntagmittag eignet.


Wertung:
7/10


Testsprache:
koreanisch + englische Untertitel


Bemerkungen:
-


Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 05.08.2007

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