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// FILMREVIEW

Crying Fist (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Joo-meok-ee oon-da
Land/Jahr: Südkorea, 2005
Regie: Ryoo Seung-wan
Darsteller: Choi Min-sik, Ryoo Seung-beom, Im Won-hee, Cheon Ho-jin;
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit (ca.): 116 Min.
 

Inhalt:
Einst war Kung Tae-shik ganz oben. Er war ein ausgezeichneter Boxer und gewann vor etlichen Jahren sogar eine Silbermedaille. Heute ist er herunter gekommen und lässt sich gegen Geld auf der Straße von Passanten verprügeln.
Auf der anderen Seite lernen wir Yu San-hwan kennen, der sich als dummer Kleinkrimineller immer wieder auf krumme Sachen einlässt. Eines Tages wird er geschnappt und landet im Knast. Dort lernt er seine Kräfte zu kontrollieren und gibt sich begeistert dem Boxsport hin. Sein Ziel ist letztendlich Einer der ganz Großen zu werden und auch unser ärmlicher Kung Tae-shik will noch einen letzten Kampf wagen...

Fazit:
Crying Fist punktet schon sehr früh mit vielen positiven Elementen. Neben den gut ausgewählten Darstellern, kann auch die technische Umsetzung überzeugen. Der Filmverlauf ist größtenteils sehr gut und hat kaum langweilige Stellen zu verzeichnen.
Choi Min-sik (bekannt aus Oldboy und Failan) hat mir hier wieder ganz wunderbar gefallen. Sein Charakterspiel war wieder äußerst sehenswert, doch auch seine Schauspielkollegen lieferten gute Arbeit. Freunde des koreanischen Filmes erblicken -fast schon wie gewohnt- einige andere bekannte Gesichter.
Die angesprochene technische Seite gefiel mit schöner Optik und guten Kameraeinstellungen. Gerade bei dem finalen Boxkampf läuft die Kameraarbeit zur Höchstform auf. Glücklicherweise ist die deutsche Lokalisierung recht ordentlich ausgefallen und verdarb auch nicht den Filmspaß in verständlicher Sprache. Natürlich ist O-Ton samt Untertiteln enthalten, was leider nicht immer selbstverständlich ist.
Crying Fist ist ein durchwegs guter Film mit tollen Darstellern und flüssiger Erzählweise. Die Geschichte ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber die Umsetzung ist gut gelungen und bietet keine große Langweile. Die Kämpfe stehen weniger im Mittelpunkt, als das sehenswerte Charakterspiel. Unterm Strich keiner meiner neuen Lieblinge, doch insgesamt ein lohnenswerter Streifen, wo knappe 2 Stunden keine Verschwendung waren. Die asiatische Antwort auf westliche Genre-Klassiker ala Rocky. Ein Blick lohnt!
Die gute deutsche DVD kann ebenfalls ins Regal gestellt werden - vom Bild und Ton ist sie nämlich gut geworden.

Wertung:
8/10


Review-DVD: splendid Film (deutsche RC2 DVD)
Testsprache:
Deutsch/5.1

Bemerkungen:

-

Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 06.04.2007

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