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// FILMREVIEW

Death Note 2: The last Name (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Desu nôto: The Last Name
Land/Jahr: Japan, 2006
Regie: Shusuke Kaneko
Darsteller: Tatsuya Fujiwara, Yu Kashii, Takeshi Kaga, Nana Katase;
Laufzeit (ca.): 140 Min.
 

Inhalt:
Nach den Ereignissen aus dem ersten Teil, steht der raffinierte Schüler Light noch immer unter schwerem Verdacht. Selbst mit dem Vorwand, der Polizei helfen zu wollen, kann er die Aufmerksamkeit nicht ganz von sich lenken.
Doch während er seine Mordserie pausiert und den kooperativen Helfer vorgibt, geschehen unerwartet weitere Todesfälle. Der neue Attentäter, welcher sich Kira 2 nennt, scheint noch stärkere Kräfte zu besitzen und mordet kaltblütig. Es stirbt jeder, der sich in den Weg stellt.
Zunächst ahnt niemand, dass hinter Kira 2 ein süßes, aber prominentes Mädel steckt, welches sich unsterblich in Light verliebt hat und alles für ihn tun würde...

Fazit:
Auch ohne weiterhin die Manga-Vorlage zu kennen, habe ich mich an Death Note 2 gewagt – und dank des gelungenen ersten Teils auch sehr darauf gefreut.
Sollte man den Vorgänger kennen? Unbedingt!
Die Fortsetzung schließt nahtlos an die Ereignisse des Vorgänger an, was bei dessen offnen Ende auch kein Wunder darstellte.
Die Hauptcharaktere sind selbstverständlich noch die Alten, doch hat vor allem eine sexy Mitstreiterin eine größere Rolle bekommen und überzeugt in jeder Lage. Das gesamte Figurendesign mag auch weiterhin Geschmackssache sein, doch mir gefallen diese Emo-Comicfiguren recht gut. Die schauspielerischen Leistungen beschränken sich zwar manchmal auf „nur böse gucken“, gehen aber dennoch in Ordnung.
Die Geschichte ist wieder mal recht ausgefeilt und nutzt die lange Laufzeit von über 2 Stunden unterhaltsam aus. Viele Dinge aus dem Vorgänger werden hier noch etwas drastischer angewandt, doch gefallen als logische Konsequenzen.
Als negativ sind hier auch bestenfalls die gewöhnungsbedürftigen CGI-Monster zu verzeichnen, doch Kenner finden sich sowieso damit ab. Hat mich hier gar nicht weiter gestört, da andere Effekte wiederum einwandfrei waren und die Viecher schon vorher so animiert waren.
Fans des ersten Teils (oder einfach der Vorlage) schauen Death Note 2 auf jeden Fall. Die Geschichte wird konsequent fortgesetzt, die bekannten Darsteller überzeugen aufs Neue und trotz der Überlange kommt keine Langeweile auf. Natürlich sollte man zuerst den Vorgänger gesehen haben, da viele Elemente rund um das Death Note nicht mehr ausgiebig durchleuchtet werden und die Vorgeschichte unabdingbar ist.
Am besten beide Filme möglichst dicht hintereinander anschauen, damit der Plot seine wahre Stärke entfalten kann. Als Gesamtwerk ergibt sich ein überaus rundes Bild, welches mir sehr gut gefallen hat.
Vielleicht war der erste Streich noch ein wenig besser, doch insgesamt zeigte auch Nummer 2 eine gute Vorstellung und schließt das Szenario zufrieden stellend ab.
Diese schöne DVD-Box wird jedenfalls einen Ehrenplatz in der Sammlung finden.


Wertung:
8/10


Review-DVD: Taewon (koreanische RC3 DVD; Limited Edition mit Teil 1+2)
Testsprache:
Japanisch/DTS + englische Untertitel
 

Bemerkungen:
-


Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 07.08.2007

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