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// FILMREVIEW

Der Rasenmäher-Mann (ofdb)

Originaltitel: The Lawnmower Man
Land/Jahr: Großbritannien/Japan/USA, 1992
Regie: Brett Leonard
Darsteller: Jeff Fahey, Pierce Brosnan, Jenny Wright, Mark Bringleson;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 141 Min

 


Inhalt:
Dr. Lawrence Angelo versucht mittels virtueller Realität die Intelligenz von Lebewesen zu steigern. Durch die Interaktion mit dem Computer sollen ungenutzte Hirnzellen animiert und so die Produktivität gesteigert werden. Nachdem ein Experiment mit einem Versuchstier fehl schlug, wirft Angelo die Arbeit hin, ohne jedoch gänzlich davon los zu kommen.
In seiner Freizeit versucht er das Konzept weiter zu verfeinern und sucht nach einer geeigneten Person, um die Experimente endlich auf Menschen zu übertragen. Schon bald kommt ihm der geistig zurück gebliebene Jobe in den Sinn, der bei allen Bewohnern wöchentlich den Rasen mäht. Der "Rasenmäher-Mann" spricht auch gut auf die Steigerung seiner Fähigkeit an, doch irgendwann erreichen diese ein ungeahntes Niveau...


Fazit:

Der "Rasenmäher-Mann" stammt aus der Feder des berühmten Horror-Autor Stephen King, doch nicht jede Adaption einer Geschichte sorgt für einen sicheren Hit. Schon damals war der Streifen nicht übermäßig überragend, konnte aber mit ein paar netten - ich möchte nicht unbedingt bahnbrechenden - Computeranimationen punkten, die aus heutiger Sicht verständlicherweise nicht mehr allzu sehr überzeugen können. Es ist klar, kaum ein Film altert schneller, als einer mit altbackener CGI,  die schon so offensichtlich ins Auge springt.

Natürlich sollte man von daher sowieso mit den passenden Erwartungen an die Scheibe heran gehen, doch leider können weder die Geschichte, noch die Darsteller die Mankos der technischen Alterung ausbügeln. Als die Kurzgeschichte entstand mag die Story an sich noch recht originell gewirkt haben, doch dutzende Verfilmungen später haut man mit der Grundthematik niemand mehr damit vom Hocker. Zu vorhersehbar und mit zu wenig Überraschungen gespickt, gibt es kaum Positives zu verzeichnen. Die Idee eine Interaktion mit dem Computer zu integrieren schien seinerzeit angesagt, wirkt aktuell aber unfreiwillig komisch. Pierce Brosnan und der wandlunsgfähige Rasenmäher-Mann sind sicherlich ganz nett anzuschauen, leiden jedoch wieder rum etwas unter der lieblosen deutschen Synchronisation und können somit auch nicht mehr viel beitragen.

Das heutige Fazit von "Der Rasenmäher-Mann" fällt sehr ernüchternd aus. Was noch als halbwegs ordentlich in Erinnerung war, entpuppte sich als relativ langweiliger 08/15 Schinken mit wenigen echten Highlights. Technisch arg angestaubt und Erzählungstechnisch leider zu wenig auf dem Kasten. Mit seinen knappen 2,5 Stunden bietet das Teil einfach zu wenig, um durchwegs zu packen. Beim ersten Mal wohl noch ganz interessant, doch dann kann man die Scheibe getrost ins Regal stellen - und schnell wieder vergessen. Bevor ein Kauf in Erwägung gezogen wird, rate ich zu einer Sichtung im TV. Spart Geld und bietet aufgrund seiner naiven Aufmachung zumindest ein paar Lacher.



Wertung:
5,5/10

Review-DVD: MAWA / Starlight (deutsche RC2 DVD)
Testsprache:
Deutsch/5.1

Bemerkungen:

-
 

Trailer:
 



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 19.10.2009

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