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// FILMREVIEW

Die Pute von Panem - The Starving Games (ofdb)

Original-/Alternativtitel: The Starving Games
Land, Jahr: USA, 2013
Regie: Jason Friedberg, Aaron Seltzer
Darsteller: Maiara Walsh, Brant Daugherty, Christopher Matthew Cook, Lauren Bowles;
Altersfreigabe: FSK ab 12
Laufzeit: 83 Min.
 

 
 

Inhalt:
In einer nicht allzu weit entfernten Zukunft finden die sogenannten "Hungerspiele" statt, wo jeweils zwei Teilnehmer aus den unterschiedlichen Bezirken des Landes zu einem tödlichen Wettstreit antreten. Das Ganze wird als großes Spektakel im Fernsehen übertragen und auf Wunsch des Präsidenten Snowball so richtig zelebriert.

In diesem Jahr wird diese brutale Veranstaltung zum 75sten mal ausgetragen und Kantmiss Evershot springt hierfür für ihre kleine Schwester ein. Sie meldet sich freiwillig und muss zusammen mit dem Trottel Peter ihren Distrikt vertreten...


Fazit:

Die Kritiken auf Amazon und bei diversen Filmseiten könnten nicht unterschiedlicher sein. Von ganz mies bis genial ist eigentlich alles dabei und ich glaube nicht, dass all die positiven Meinungen irgendwo gekauft sind. Da ich großer Fan der "Tribute"-Bücher bin und den Trailer ganz lustig fand, wollte ich mir selbst ein Bild machen - und kann mich am Ende eher zu den Befürwortern dieser Parodie zählen.

Die Geschichte richtet sich zwar an erster Line nach den Vorgaben der "Tribute von Panem", jedoch werden auch unzählige andere Titel wie "Avengers", "Avatar" oder "The Expendables" aufgegriffen und veräppelt. Manche Gags mögen dabei zwar deutlich unter die Gürtellinie gehen, aber einen gewissen Unterhaltungswert kann man dem Titel zu keiner Zeit absprechen. Es geht stets kurzweilig voran und Langweilige hat keine Chance. Bei nur knapp 80 Minuten im Grunde keine große Leistung - doch selbst eine so kompakte Laufzeit kann bei einem schleppenden Verlauf sehr lang werden.

Die Schauspieler schienen allesamt gut aufgelegt zu sein und überzeugten mit ihren Darbietungen. Keiner hatte Probleme, sich zum Affen zu machen und irgendwo wirkten die Figuren dadurch auch sehr sympathisch. Der Wiedererkennungswert zu ihren vermeintlichen Vorbildern war auf jeden Fall gegeben und so konnten diese stets sehr schnell erkannt werden. Ich kenne da so einige Filme, die an solchen Momenten scheitern und weder von den Darstellern, noch von den Kostümen her auch nur ansatzweise an ihre Vorlagen erinnern. Besonders die "Expandables" wurden mehr als genial auf die Schippe genommen.

Technisch gab man sich keine Blöße. Obwohl es sich hier um eine eher einfache Komödie handelt, fuhr man stellenweise beachtlichen Kulissen auf und streute durchaus hochwertige Computereffekte ein. Ich hätte hier eigentlich weit weniger erwartet und wurde positiv überrascht. Besonders gut gefiel die gesamte Aufmachung, was Schnitt, Übergänge und Einblendungen betrifft. Hier braucht man sich nicht vor anderen Blockbustern zu verstecken - was im gegebenen Rahmen wirklich beachtlich war.

Wer Werke wie "Scary Movie" kennt und sich den Trailer anschaut, kann in etwa einschätzen, ob der Humor gefällt oder nicht. Mir hat "Die Pute von Panem" insgesamt sehr gut gefallen, da ich herzhaft lachen und wunderbar abschalten konnte. Allein hierfür gibt es eine dicke Empfehlung - und irgendwo aber auch Verständnis für weniger gute Meinungen darüber. Dieser Film ist absolute Geschmackssache - und meiner wurde hier ziemlich gut getroffen!


Wertung:
8/10
 

 
 

Dieses Testmuster wurde freundlicherweise von Voll:Kontakt zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank!


Review-Blu-Ray: Universum Film
Testsprache:
Deutsch/DTS-HD Master Audio 5.1


Weitere Infos & der Trailer:
http://www.universumfilm.de/filme/130771/die-pute-von-panem-the-starving-games.html



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 03.06.2014

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