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// FILMREVIEW

Evolution (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Evolution
Land, Jahr: USA, 2001
Regie: Ivan Reitman
Darsteller: David Duchovny, Julianne Moore, Orlando Jones, Seann William Scott;
Altersfreigabe: FSK ab 12
Laufzeit (ca.): 98 Min.



Inhalt:

Ein Meteorit stürzt auf die Erde und versetzt die Forscher Ira Kane und der Geologe Harry Block von der örtlichen Universität ins Staunen. Sie stoßen auf eine fremde Lebensform, die sich rapide entwickelt und möglicherweise zu einer Bedrohung werden könnte. Schnell ist das Militär herbeigestürmt und versucht die Lage zu kontrollieren...


Kritik:

Die Namen Ivan Reitman, David Duchovny und Julianne Moore sollten eigentlich für gute Qualität stehen, doch was sie anno 2001 auf die Beine gestellt haben grenzt an eine Kathastrophe. Während die simple Geschichte grade noch in Ordnung geht, enttäuschen flache Witze und ein schleppender Verlauf.

Ob man nun in die Fußstapfen von "Ghostbusters" treten oder einfach einen unterhaltsamen Film abliefern wollte - bei "Evolution" ging der Schuss nach hinten los. Die namhaften Darsteller agieren schwach, wurden schlecht synchronisiert und helfen dem lahmen Treiben keineswegs. Sie wirken bemüht, aber nicht voll bei der Sache. Die Chemie untereinander stimmt trotz bissiger Kommentare nur selten und irgendwie will man keinen Bezug finden.

Die Effekte waren für die damalige Zeit durchwachsen, aber schon nicht weltbewegend. Heute schaut alles erwartungsgemäß veraltet und teils ziemlich lächerlich aus. Die Computerherkunft der Kreaturen ist klar zu erkennen und meist erscheinen sie wie billig reinkopierte Fremdkörper, die nicht einmal richtig mit den realen Personen interagieren. Da lobe ich mir alt bewährte Puppen und dem wohl dosierten Einsatz von CGI - wie es eben bei bereits erwähntem "Ghostbusters" noch der Fall war.

Nach "Californication" hatte mal wieder Lust auf einen weiteren witzigen Film mit David Duchovny und weiß nun, warum ich diesen Titel kaum mehr in Erinnerung behielt. "Evolution" ist bestenfalls bemüht, aber keinesfalls gelungen. Wir haben von allen Beteiligten weit Besseres gesehen und lassen dieses Missgeschick besser wieder aus den Gedanken verschwinden. Mir hat hier im Grunde fast gar nichts gefallen und ich weiß auch nicht, warum ich diesen überhaupt in der Sammlung behielt. Er war damals günstig in der Videothek zu erwerben und das war es auch schon mit den positiven Assoziationen...




Wertung:

3,5/10

Review-Exemplar: Columbia TriStar (DVD)
Testsprache: Deutsch/Dolby Digital 5.1




Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 11.08.2015

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