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// FILMREVIEW

Heat after Dark (ofdb)

Originaltitel: Heat After Dark
Land/Jahr: Japan, 1997
Regie:  Ryûhei Kitamura
Darsteller: Atsuro Watabe, Shin'ichi Suzuki, Toshiyuki Kitami, Kakei Nishimura;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 51 Min


 

       


Inhalt:
Zwei Freunde wollen eine Leiche vergraben und fahren damit in eine abgelegene Gegend. Zu ihrem Erstaunen ist der Kofferraum nun allerdings leer und Unbekannte eröffnen das Feuer...


Fazit:

"Heat after Dark" hat einen entscheidenden Vorteil: er ist relativ kurz - und das ist auch gut so. Die Geschichte gibt nicht viel her und Wendungen halten sich stark in Grenzen. Ab einer gewissen Laufzeit wird sich ausschließlich aufs Ballern konzentriert und der letzte Handlungsfunken erlischt im Kugelhagel.

Die Darsteller agieren grundsolide, auch wenn die mäßige Bildqualität der vorliegenden Testscheibe keine gute Einschätzung ermöglicht. Es geht eben hauptsächlich um Action und die wenigen Dialoge zu Beginn vergisst man schnell. Die Inszenierung wirkte insgesamt leider nicht so recht überdacht. Es gab zwar ein paar ungewohnte Kameraperspektiven, doch empfand ich diese zumeist eher wenig vorteilhaft, als innovativ. Komische Standbilder und zu dunkle Innenaufnahmen sind wenig überzeugend und wurden nur halbgar durch einige nette Schusswechsel kaschiert. Alles schaut arg billig aus und das scheinbar knappe Budget blitzt überall hervor. Die Action hätte durchaus härter verlaufen können und beispielsweise ein paar Blutfontänen hätten für Auflockerung gesorgt.

Besonders negativ fiel mir der Soundtrack auf. Die eingespielten Metalstücke waren supernervig, schlecht platziert und zwangen die Lautstärke herunter zu drehen. Ich hab sonst nichts gegen asiatische Rock- oder Popmusik, aber die Auswahl hier ging voll daneben und ließ die Aufmerksamkeit teilweise zur Geduldsprobe werden. Die Tracks bestanden nur aus sinnlosen Gekloppe und schrägen Schreien - sorry, da bevorzuge ich lieber unauffälliges Hintergrundgedudel oder stilvoll eingespielte Klassik.

"Heat after Dark" ist eine gewöhnungsbedürftige Sache, die ich nur schwer zu beurteilen vermag. Gelegentlich habe ich nichts gegen sinnfreie Action und wenig Handlung, doch hier war trotz der kompakten Laufzeit alles nicht so recht kurzweilig. Die schlechte DVD-Auswertung gab dem Teil dann noch den Rest und die Bewertung fällt eher unterdurchschnittlich aus.


Wertung:
4/10

Review-DVD: Best Entertainment / Carol Media / AFN (deutsche RC2-DVD)
Testsprache:
Deutsch/5.1


Bemerkungen:

-


Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 20.01.2010

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