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// FILMREVIEW

Highway Star (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Bokmyeon dalho
Land/Jahr: Südkorea, 2007
Regie: Kim Hyun-Soo, Kim Sang-Chan
Darsteller: Cha Tae-Hyun, Im Chae-Mu, Lee So-Yeon, Jeong Seok-yong;
Laufzeit (ca.): 101 Min.
 

Inhalt:
Dal-ho Bong kommt von Lande und ist dort Kopf einer kleinen Rockband. Endlich hat ihn ein augenscheinlich erfolgreicher Manager entdeckt und nach Seoul berufen. Die Freude ist natürlich riesig, doch nach der Ankunft tritt Ernüchterung ein.
Das Studio entpuppt sich als kleine Wohnung und die anderen Künstler scheinen etwas durchgeknallt zu sein. Zu allem Überfluss produziert man hier wohl nur Schlagermusik und Dal-ho Bong soll ebenfalls ein solcher Schnulzensänger werden.
Doch bevor er die Wohnung verlassen kann, knallt man ihm seinen bereits unterzeichneten Vertrag vor den Latz und zwingt ihn beim traurigen Spiel mitzumachen. Zunächst unfreiwillig findet er nicht nur aufgrund einer hübschen Kollegin langsam Gefallen an der Sache...

Fazit:
Was Südkorea im Jahre 2007 so auf die Beine gestellt hat, überzeugte mich größtenteils leider nicht so wirklich und auch Highway Star reiht sich nahtlos ein.
Eigentlich gibt es auch hier viele ungemein sympathische Elemente, doch die Liebe will nicht so recht überspringen. Die Geschichte geht soweit in Ordnung, die Figuren sicherlich auch, doch an einigen Stellen fehlte es einfach an Witz. So plätschert das Geschehen zu oft vor sich hin, um andererseits wieder ein paar schöne Momente zu bieten. Doch insgesamt waren die angesprochenen Momente einfach zu wenig vorhanden. Etwas mehr Situationskomik hätte ebenfalls nicht geschadet. Viele Sachen, die ich so aus Korea liebe, kamen zu kurz. Zwar war die Inszenierung wieder mal gewohnt gekonnt, doch gab es nicht genug Charme in der ganzen Sache. Absoluter Höhepunkt an diesem Streifen war für mich persönlich die Hauptfigur aus dem grandiosen my sassy girl. Cha Tae-Hyun zeigte nicht nur eine lustige Wandlungsfähigkeit, sondern überzeugte auch bei seinen Gesangseinlagen. Er ist eben ein großer Sympathieträger und sorgte größtenteils dafür, dass ich diesen Film sehen wollte.
Unterm Strich ein solider Film, doch für koreanische Verhältnisse schon etwas enttäuschend für mich gewesen. Die gefälligen Schauspieler hätten durchaus Lust auf Mehr gemacht, doch dies wurde nicht erfüllt. Selbst die Musikeinlagen sorgen nicht für eine Aufwertung. Die waren zwar halbwegs annehmbar, aber zu häufig wiederholt.

Wertung:
6/10


Testsprache:
koreanisch/5.1 + englische Untertitel

Bemerkungen:

Bild und Ton waren sehr gut, die englischen Untertitel stellenweise etwas zu schnell und nicht immer frei von Schreibfehlern. Ansonsten gewohnt guter Standard.


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Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 02.09.2007

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