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// FILMREVIEW

Humming (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Heo-ming
Land/Jahr: Südkorea, 2007
Regie: Park Dae-yeong
Darsteller: Lee Chun-Hee, Han Ji-Hye, Lee Hwi-Hyang, Lee Jeong-Heon;
Altersfreigabe: -
Laufzeit (ca.): 96 Min.
 

Inhalt:
Seit nunmehr kanpp 6 Jahren sind Mi-yeoun und Jun-seo ein Paar, doch langsam ist die Luft raus. Während sie voller Lebensenergie sprüht, wächst in ihm die Sehnsucht nach einem Tapetenwechsel. Gerne würde er mal ein Jahr im Ausland verbringen und einfach etwas Anderes sehen. Überraschenderweise stellt sich die Freundin bei seinen Bestrebungen nicht quer und plant sogar schon einen Besuch.
Noch bevor die Reise ins Ausland angetreten werden kann, nähert sich der 2000ste Tag der Gemeinsamkeit und fällt sogleich mit einer Hiobsbotschaft ins Haus: Mi-yeoun wird nach einem Fahrradunfall schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert und ist nicht mehr bei Bewusstsein. Nur widerspenstig nimmt Jun-seo diese Situation an und scheint der Einzige zu sein, der fortan glaubt seine Freundin noch leibhaft vor sich zu haben. Wie mit einem Geist verbringt er noch einmal schöne Stunden mit ihr und belebt dabei die eingerostete Beziehung. Endlich verbringen sie wieder eine gemeinsame Zeit miteinander und Jun-seo hofft die sterbende Mi-yeoun damit wieder Lebensmut zu geben...


Fazit:
Die Inhaltsangabe von Humming klingt vielversprechend, die gute Technik leistet sich keine Patzer und trotz der ansehnlichen Schauspieler reicht es nicht für einen Spitzenplatz in meinem Herzen. An vielen Ecken hätte der Erzählfluss einfach runder sein können, oder man hätte mittels eingängiger Musikkulisse die Stimmung verändern müssen, um ein harmonischeres Bild abzuliefern. So bleibt alles größtenteils ruhig und behäbig. Sicherlich nie wirklich langweilig, aber eben auch nicht so schwungvoll wie andere Vertreter.
Eine gewisse Grundspannung ist zum Glück vorhanden, was an der netten Geschichte und den durchwegs sympathischen Darstellern liegt. Die Gefühle werden stets glaubwürdig und nachvollziehbar zum Ausdruck gebracht. Die Grundaussage ist natürlich schnell verstanden, nachvollziehbar und mit einer gesunden Aussage versehen. Viele kennen eben das Gefühl etwas Wertvolles verloren zu haben, erst nachdem es weg war. Man schätzt die alltäglichen Dinge manchmal einfach zu spät.
Die Pluspunkte überwiegen, der Streifen ist durchgängig liebevoll und vor allem gut gemacht. Gerne würde ich das Teil noch mehr lieben, doch letztlich sorgte keine Stelle dafür, länger in meinem Gedächtnis zu verweilen. Alles war anschaubar, aber schnell dürften die Bilder wieder vergessen sein. Korea zeigt uns hier mal wieder gute Standardkost mit nur wenigen Macken, doch ohne echte Highlights. Irgendwie schade, vergeudet habe ich meine Zeit aber wirklich nicht. Jeder sollte selbst entscheiden - und keinen Kracher ala Windstruck erwarten, dessen unvergessliche Szenen mir fast täglich im Kopf rumgeistern. Schaut euch auch einfach mal den Trailer an, da dieser die Grundstimmung ganz gut einfängt.


Wertung:
7/10

Testsprache:
koreanisch und englische Untertitel


Bemerkungen:

Bild- und Tonqualität waren - wie es zu erwarten war - sehr gut, lediglich die englischen Untertitel (gerade zu Beginn) etwas schnell. Ansonsten waren sie recht einfach und gut verständlich.


Trailer:
 

Offizielle Webseite:
http://www.humming2008.co.kr/


Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 09.10.2008

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