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// FILMREVIEW

Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Raiders of the Lost Ark
Land, Jahr: USA, 1981
Regie: Steven Spielberg
Darsteller: Harrison Ford, Karen Allen, Paul Freeman, Ronald Lacey;
Altersfreigabe: FSK ab 12
Laufzeit (ca.): 115 Min.


Inhalt:

1939. Die amerikanische Regierung klopft beim Lehrer und Archäologen Henry Jones jr. an die Tür und bittet ihn zum Rat. Sie haben einen Funkspruch der Deutschen abgefangen, bei dem sie über ein seltsames Relikt sprechen und sich von dessen Auffindung viel versprechen. Schnell werden sie darüber aufgeklärt, dass es sich dabei um eine verschollen geglaubte Bundeslade handelt, die ihren Trägern angeblich ungeheure Kräfte verleiht.
Bevor diese Waffe also in die Hände der Nazis gerät, macht sich Jones höchstpersönlich auf den Weg nach Ägypten und schaut vorher noch bei einer alten Freundin im Tibet vorbei. Natürlich haben die Widersacher schon längst seine Fährte aufgegriffen...



Fazit:

Über "Indiana Jones" muss man eigentlich nicht viel sagen. Die Werke stehen für Abenteuerfilme schlechthin und haben mich in meiner Jugend stets begleitet. Die Meisten werden die Teile wahrscheinlich auch In- und Auswendig kennen und viele Dialoge im Schlaf mitsprechen können. Auf die kürzlich veröffentlichten Blu-Ray habe ich mich schon sehr lange gefreut und nahm deren Release als Grund für diese kleine Besprechung.

Die Qualität der neuen Scheibe schwangt zwischen akzeptabel und gut. Die Bilder werden oft von Unschärfe getrübt und die störte hin und wieder auf der großen Leinwand. Der Ton lag in der neu synchronisierten 5.1.-Fassung vor, doch glücklicherweise gab es auch die alte Originalspur - die ich natürlich nach wenigen Minuten bevorzugt habe.

Der Film an sich ist noch immer über jeden Zweifel erhaben. Angefangen beim grandiosen Auftakt bis zum krassen Finale steckt hier ganz viel drin. Spielberg reihte Effekt an Effekt und lässt dem Zuschauer kaum Zeit zum Verschnaufen. Das Tempo ist trotz nicht gerade knapper Laufzeit sehr hoch und erfreut jeden Abenteuerfan. Die Settings passen für dies Genre wie die Faust aufs Auge und verwöhnt uns mit abwechslungsreichen Aussichten. Ob Tibet oder in unterirdischen Gewölben bei Ausgrabungsarbeiten in Ägypten - die Kulissen sind unglaublich detailliert und mit Mühe erschaffen worden. Kleinere Rechtschreibfehler bei den Requisiten sind schon ein Kult für sich geworden.

Der damals noch aufstrebende Harrison Ford hatte hier die Rolle seines Lebens bekommen. Zwar agierte er auch in anderen Klassikern wie "Blade Runner" oder "Star Wars", doch als "Indy" bleibt er unvergessen. Für mich ist Ford einfach der Mann mit dem Hut und der Peitsche - obwohl ich ihn als Han Solo oder Rick Deckard auch ins Herz geschlossen habe. Einen Tom Selleck (seinerzeit auch im Gespräch für die Hauptrolle) kann und möchte ich mir gar nicht vorstellen. Ford ist definitiv der größere Sympathieträger und wird von ebenso sehenswerten Nebenfiguren wie Karen Allen unterstützt.

"Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes" bietet alles, was ein guter Abenteuerfilm braucht. Coole Darsteller, furiose Action, eine spannende Geschichte und exotische Länder. Das Teil gehört schon seit Jahren in die gut sortierte Sammlung und darf - genau wie seine 2 damaligen Nachfolger - nicht verpasst werden.



Wertung:
9/10

Revie-Blu-Ray: Paramount
Testsprache:
Deutsch/Dolby Digital 2.0 Surround



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 28.09.2012

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