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Special:
Special:
50 Jahre James Bond

// FILMREVIEW // James Bond Special

 


Er ist wohl der beliebteste Geheimagent der Welt: James Bond - oder auch bekannt unter seiner Dienstnummer 007. Anlässlich seines 50sten Filmjubiläums und natürlich der anstehenden Veröffentlichung des 23sten offiziellen Titels, wurde eine umfangreiche Blu-Ray Box veröffentlicht - die ich nun zum Anlass genommen hab, dieses kleine Themenspecial zu verfassen. Ich denke zu Bond an sich gibt es genügend Material im Netz und deshalb beschränke ich mich rein auf die Spielfilme - welche auch nur kurz abgehandelt werden, um nicht den Rahmen zu sprengen und andere Reviews in meiner knappen Freizeit zu beeinträchtigen. Ich denke, da würden auch zu viele Textphrasen einfach nur wiederholt und deshalb müssen die wenigen Sätze zum jeweiligen Streifen reichen.

1. James Bond jagt Dr. No
2. Liebesgrüße aus Moskau
3. Goldfinger
4. Feuerball
5. Man lebt nur zweimal
6. Im Geheimdienst Ihrer Majestät
7. Diamantenfieber
8. Leben und sterben lassen
9. Der Mann mit dem goldenen Colt
10. Der Spion, der mich liebte
11. Moonraker – Streng geheim
12. In tödlicher Mission
13. Octopussy
14. Im Angesicht des Todes
15. Der Hauch des Todes
16. Lizenz zum Töten

17. GoldenEye
18. Der Morgen stirbt nie
19. Die Welt ist nicht genug
20. Stirb an einem anderen Tag
21. Casino Royale

22. Ein Quantum Trost
23. Skyfall

#1 James Bond 007 jagt Dr. No (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Dr. No
Land, Jahr: Großbritannien, 1962
Regie: Terence Young
Darsteller: Sean Connery, Ursula Andress, Joseph Wiseman, Jack Lord;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 110 Min.


Inhalt:

Der britische Geheimagent wird nach Jamaika entsendet, um dort das Verschwinden eines Kollegen aufzuklären. Schnell wird klar, dass eine mysteriöse Mini-Insel und der hier residierende "Dr. No" etwas damit zu tun haben muss...


Fazit:

Der erste (offizielle) Bond unterhält mit bodenständiger Handlung vor exotischer Kulisse. Viele serientypische Elemente wie schnelle Autos und hübsche Frauen feierten ebenso wie der legendäre Sean Connery ihren Einstand. Aus heutiger Sicht natürlich auf technischer Seite angestaubt, ist die Jagd nach "Dr. No" immer noch sehenswert und eine mehr als gelungener Auftakt zur großartigen Reihe.


Wertung:
7/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 07.10.2012

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#2 Liebesgrüße aus Moskau (ofdb)

Original-/Alternativtitel: From Russia with Love
Land, Jahr: Großbritannien, 1963
Regie: Terence Young
Darsteller: Sean Connery, Daniela Bianchi, Pedro Armendáriz, Lotte Lenya;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 115 Min.


Inhalt:

Eigentlich sollte die Reise in die Türkei für James Bond ein sehr einfacher Auftrag werden - wäre da nicht eine unheilvolle Verbrecherorganisation, die die Geheimdienste der Welt aufmischen und gegeneinander ausspielen will.
Unter dem Vorwand eine russische Überläuferin heil nach London und zu bringen und dafür eine wertvolle Chefiermaschine zu erhalten, gerät 007 zwischen die Fronten...



Fazit:

Teil 2 macht da weiter, wo der seinerzeit megaerfolgreiche erste Streich aufgehört hat und setzt vor allem überall ein Quenchen drauf. Es gibt mehr Faustkämpfe, mehr Schusswechsel, mehr Schauplätze, mehr Gadgets und allgemein ein höheres Tempo. Während heutige Bonds eher wie reinrassige Actiontitel anmuten, sind diese "Liebesgrüße aus Moskau" astreine Agenten- Angelegenheiten im klassischen Sinne. Fuhr damit sehr gut und steigerte die Qualität zum Vorgänger deutlich.


Wertung:
7,5/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 07.10.2012

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#3 Goldfinger (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Goldfinger
Land, Jahr: Großbritannien, 1964
Regie: Guy Hamilton
Darsteller: Sean Connery, Honor Blackman, Gert Fröbe, Shirley Eaton;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 110 Min.


Inhalt:

Auric Goldfinger ist ein Schmuggler und Betrüger im großen Stil. Für seinen neusten Coup plant er ein Überfall auf die größten Goldreserven des Landes, doch Bond heftet schon an seinen Fersen. Was zunächst nach einem unmöglichen Raubzug anhört, entwickelt sich schon bald zu einem verrückten Anschlag auf Fort Knox...


Fazit:

Für mich war schon als Kind "Goldfinger" einer der besseren "klassischen" Bondfilme mit dem besten Darsteller Connery. Auch wenn die Schauplätze nicht mehr ganz so exotisch anmuteten, war der Aufwand bzw. das höhere Budget deutlich sichtbar. Die Effekte haben sich verbessert und wurden in ihrer Anzahl noch einmal immens gesteigert. Fröbe gab einen DER Bösewichte überhaupt ab und spielte sich in die Herzen der internationalen Filmgemeinde. Zwar gab es weniger von schnellen Autos, dafür wieder ein bezauberndes "Bondgirl" und - wie bereits erwähnt - klasse Action. Das Finale wirkte schon vor Jahren unfreiwillig komisch, aber irgendwie hat das schon was von echtem Kult und wurde zurecht oft kopiert.


Wertung:
8/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 07.10.2012

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#4 Feuerball (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Thunderball
Land, Jahr: Großbritannien, 1965
Regie: Terence Young
Darsteller: Sean Connery, Claudine Auger, Adolfo Celi, Luciana Paluzzi;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 130 Min.


Inhalt:

Terroristen entführen ein mit zwei Atombomben bestücktes Flugzeug und setzten die Regierung unter Druck. Sie fordern eine hohe Summe, sonst werden die Waffen gegen Großstädte eingesetzt.
Der MI6 hält die Verbrecher hin und setzt zugleich auf seine größte Geheimwaffe: James Bond...



Fazit:

Größer, aufwändiger und mit jeder Menge Gadgets gespickt bleibt "Thunderball" der bisherigen Linie treu und leistet sich keine merklichen Fehltritte. Wertungsabzug gibt es allerdings für ein paar kleinere Längen, die selbst durch die spektakulären Unterwasseraufnahmen nicht vollends aufgewogen werden. Unterm Strich ein sehr solides Agentenabenteuer nach bewährtem Muster, aber etwas schwächer als sein direkter Vorgänger.


Wertung:
7/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 09.10.2012

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#5 Man lebt nur zweimal (ofdb)

Original-/Alternativtitel: You Only Live Twice
Land, Jahr: Großbritannien, 1967
Regie: Lewis Gilbert
Darsteller: Sean Connery, Akiko Wakabayashi, Mie Hama, Tetsurô Tanba;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 117 Min.


Inhalt:

Bond täuscht seinen eigenen Tod vor, um sich so in eine geheime Organisation in Japan einzuschleusen. Man vermutet, dass hier die Entführung einer russischen Weltraumkapsel organisiert wurde. Dies hat den Zweck, das um damit die Großmächte der Welt gegeneinander auf zu hetzen...


Fazit:

Ich weiß nicht woran es lag, aber "Man lebt nur zweimal" ist mir von allen Bond-Filmen aus Kindertagen noch am Besten in Erinnerung geblieben. Auf der einen Seite erleben wir hier einen actionreichen Flug mit einem witzigen Mini-Helikopter, doch auf der anderen Seite leider auch ein paar kleinere Längen - an denen auch "Feuerball" ein wenig krankte. Bemerkenswert hier (neben einem obligatorischen Finale mit Massenkeilerei) die bezaubernden Bond-Girls aus dem asiatischen Raum, die für einen schönen Kontrast zum sonstigen Standard- Cast sorgten. Die Action war natürlich wieder solide, die Kulissen exotisch und der Soundtrack eingängig, doch unterm Strich nicht mehr als ein überdurchschnittlicher Teil der Reihe.


Wertung:
6,5/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 09.10.2012

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#6 Im Geheimdienst Ihrer Majestät (ofdb)

Original-/Alternativtitel: On Her Majesty's Secret Service
Land, Jahr: Großbritannien, 1969
Regie: Peter R. Hunt
Darsteller: George Lazenby, Diana Rigg, Telly Savalas, Gabriele Ferzetti;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 142 Min.


Inhalt:

Wegen mangelndem Erfolg bei der Suche nach Erzbösewicht Blofeld wird Bond von diesem Fall abgezogen, worauf er wütend mit der Kündigung droht. Statt endgültig vor die Tür gesetzt zu werden, wird er in einen zweiwöchigen Urlaub geschickt und hat dabei auch nur seinen Kontrahenten im Kopf.
Seine Reise führt in die Schweiz, wo er Blofeld vermutet. Statt reiner Entspannung, kombiniert unser Geheimagent das Vergnügen mit der Arbeit...



Fazit:

Neues Spiel, neue Glück. Diesmal übernahm George Lazenby die Rolle des britischen Agenten und sorgte für kurze Eingewöhnung seitens der Zuschauer. In meinen Augen hat er allerdings gut in die großen Fußstapfen gepasst und man konnte sich schnell mit ihm anfreunden - vielleicht auch deshalb, weil Bond das erste Mal richtige Gefühle zeigen und sich ernsthaft verlieben konnte.
Auch wenn die Story diesmal nicht hundertprozentig überzeugen wollte und auch einige Längen aufwies, wurde man unterm Strich gut bei Laune gehalten. Besonders gut gefielen die Anspielungen auf vergangene Titel und dem diesmal mehr vorhandenen Witz, der bei manchen Vorgängern etwas gefehlt hat. Ansonsten gab es wieder alles, was einen guten Bond ausmacht - hübsche Frauen, schnelle Autos und einen fiesen Bösewicht. Sehenswert trotz der Vakanz von Connery.



Wertung:
7,5/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 09.10.2012

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#7 Diamantenfieber (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Diamonds Are Forever
Land, Jahr: Großbritannien, 1971
Regie: Guy Hamilton
Darsteller: Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray, Lana Wood;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 120 Min.


Inhalt:

Nach einer langen Jagd konnte James Bond nun endlich seinen Erzfeind Blofeld ausschalten und sich neuen Aufgaben widmen. Diesmal geht die Reise erneut um die halbe Welt, um merkwürdigen Diamantenschmugglern auf die Schliche zu kommen. Scheinbar horten diese Unmengen der kostbaren Steine und können so den gesamtem Markt gehörig durcheinander oder gar zum Einsturz bringen...


Fazit:

Nach dem kurzen (aber gar nicht mal so schlechtem) Auftritt von George Lazenby hat der alt bewährte Sean Connery noch ein letztes offizielles mal das Ruder übernommen und präsentiert uns wieder einen Bond mit alten Qualitäten. Während der Geheimagent zuletzt doch ungewohnt starke Gefühle offerierte, ist nun der harte Kerl mit weniger Humor und mehr Affären zurück.

Die Handlung ist wieder etwas bodenständiger und unterhält mit einer relativ klassischen Diamantenjagd - gespickt mit hübschen Frauen und vielen schrägen Typen. Connery ist sichtlich in die Jahre gekommen, macht seinen Job allerdings immer noch sehr gut. Man merkt zwar, dass er nicht mehr ganz so durchtrainiert erscheint - dennoch sind Coolness und allgemeine Ausstrahlung ungebrochen. Das Thema "Blofeld" geht langsam auf den Keks, aber das Kapitel geht immerhin zu Ende.

"Diamantenfieber" ist wieder einer der besseren Teile der umfangreichen Reihe und lässt den besten aller Darsteller in Würde in die (offizielle) Bond-Rente gehen.


Wertung:
7,5/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 10.10.2012

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#8 Leben und sterben lassen (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Live and Let Die
Land, Jahr: Großbritannien, 1973
Regie: Guy Hamilton
Darsteller: Roger Moore, Yaphet Kotto, Jane Seymour, Clifton James;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 122 Min.


Inhalt:

Dieser Fall befördert Bond direkt nach New Orleans - einem nicht ganz ungefährlichen Ort für Geheimagenten, denn ein paar seiner Kollegen sind bereits hier verschwunden.
Die Spur führt zu einem mächtigen Drogenkartell und 007 bekommt es mit mystisch angehauchten Verbrechern zu tun...



Fazit:

Für mich hat der erste Bond mit Roger Moore eine größere Umgewöhnung erfordert, als die beim kleinen Abstecher mit Lazenby. Zwar macht auch Moore insgesamt eine gute Figur, doch irgendwie fühlt sich das Geschehen völlig anders als zuvor an.

Das "Agentenfeeling" kommt nicht mehr so gut rüber und der Erzählfluss ist manchmal doch recht zäh. Nicht jede Szene vermag hundertprozentig nachvollziehbar sein und oft fehlt es einfach an Witz und Schwung. Ich kann es nur schlecht beschreiben - doch ich hoffe, dass die eingefleischten Fans wissen, was ich meine.

Ein paar Längen werden nur bedingt durch bessere Abschnitte (z.B. Krokodielfarm) und lockere Sprüche aufgewogen - am Ende bleibt ein leicht bitterer Nachgeschmack. Obendrein kommen fragwürdige Untertöne bzw. Darstellungsweisen, die seinerzeit schon Diskussionen um Rassismus herauf beschworen. Viele Charaktere wurden zu klischeehaft gezeichnet und bei uns noch gewollt dämlich synchronisiert. Dies passt irgendwie nicht zum gehobenen, ordentlichen Stil der bisherigen Streifen. Man wollte sich vielleicht ein wenig am Zeitgeist (Shaft, etc.) orientieren und schoss über das Ziel hinaus.

So als eigenständiger Film ist "Leben und sterben lassen" ganz nett, doch im Rahmen der überwiegend hochwertigen Bond-Reihe nur Durchschnittsware. Nichts gegen die neue Hauptfigur - wahrscheinlich hätten sich die Anderen in diesem Szenario auch nicht besser geschlagen. Blieb zurecht nicht länger in Erinnerung.


Wertung:
6,5/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 12.10.2012

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#9 Der Mann mit dem goldenen Colt (ofdb)

Original-/Alternativtitel: The Man with the Golden Gun
Land, Jahr: Großbritannien, 1974
Regie: Guy Hamilton
Darsteller: Roger Moore, Christopher Lee, Britt Ekland, Maud Adams;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 125 Min.


Inhalt:

Das MI6 ist besorgt, als ihrem besten Agenten per Post eine goldene Kugel zugeschickt wird. Diese ist Markenzeichen eines kaltblütigen Auftragskillers und anscheinend hat er es auf Bond abgesehen.
Statt ruhig auf das mögliche Attentat zu warnen, versucht 007 lieber herauszufinden wo die besonderen Geschosse hergestellt werden und so eine Spur zum "Mann mit dem goldenen Colt" zu finden...



Fazit:

War der erste Auftritt von Moore noch eher mittelprächtig, so hat man hier eine ordentliche Schippe nachgelegt. Ein coole Story, ein genialer Christopher Lee als Gegenspieler und ein toller Soundtrack heben den "Mann mit dem goldenen Colt" eindeutig aus der Maße der letzten Bond-Streifen hervor. Endlich wirkt das Geschehen wieder richtig Agenten-mäßig und hält mit flotten Sprüchen und spitzenmäßiger Action bei Laune. Der Spannungsbogen ist bei Weitem besser als bei vielen vorherigen Abenteuern und so fühlt man sich auch bei dem neuen Bond so richtig wohl.


Wertung:
8/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 17.10.2012

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#10 Der Spion, der mich liebte (ofdb)

Original-/Alternativtitel: The Spy Who Loved Me
Land, Jahr: Großbritannien, 1977
Regie: Lewis Gilbert
Darsteller: Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens, Richard Kiel;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 126 Min.


Inhalt:

Weil ein Atom- Uboot verschwunden ist, arbeiten die Großmächte der Welt vereint und sind um eine schnelle Auffindung bemüht. Bond wird die russische Agentin Amasova zur Seite gestellt und die Spannungen sind unüberschaubar. Sie versuchen so lange wie möglich einen persönlichen Waffenstillstand zu halten und machen sich auf die Suche. Die Spur führt schnell zu einem gewissen Karl Stromberg, der wahnsinnige Pläne in seinem Kopf zusammen spinnt...


Fazit:

Eine typische Bond-Story, witzige Gadgets, abwechslungsreiche Kulissen und gewohnt schöne Frauen machen "Der Spion, der mich liebte" zu einem soliden, aber keineswegs überragenden Titel. Curd Jürgens als Bösewicht spielt alle gegen die Wand und die Unterwasser-Szene mit dem modifizierten Lotus oder die spektakuläre Ski-Abfahrt am Anfang blieben im Gedächtnis. Abwechslung stand hier ganz groß auf dem Programm, aber trotzdem blieb man nicht von kleineren Längen verschont. Nichtsdestotrotz ein guter Bond mit allen wichtigen Bestandteilen inklusive deutschen Oberschurken.


Wertung:
7,5/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 17.10.2012

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#11 Moonraker - Streng geheim (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Moonraker
Land, Jahr: Großbritannien/Frankreich, 1979
Regie: Lewis Gilbert
Darsteller: Roger Moore, Lois Chiles, Michael Lonsdale, Richard Kiel;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 126 Min.


Inhalt:

Während der Überführung einer Raumfähre von Amerika nach England kommt das gute Stück abhanden und der beste Geheimagent der Welt wird mit der Auffinden beauftragt. Was mehr oder minder an Routine erinnert, wird zu einem spannenden Angelegenheit - denn scheinbar führt der Erbauer der Fähre selbst nichts Gutes im Schilde...


Fazit:

Aufgrund des seinerzeit durch "Star Wars" sehr populären Sci-Fi-Themas musste man also auch einen James Bond ins Weltall verfrachten und schlug damit ein etwas ausgefallenes Kapitel der großartigen Filmreihe auf.
Die Technik war sicherlich besser geworden, die Drehorte pompöser und mit hübschen Menschen wurde nicht gegeizt - aber das Resultat wollte schon in Kindheitstagen nicht wirklich munden. Man gab sich bemüht, doch der Ausflug ins All wollte nicht so recht ins bisherige Bild passen und vor allem wirkten die ausgelutschten, gar abstrusen Motive des Bösewichtes einfach nur lächerlich und wenig bedrohlich für den Rest der Welt.
Unterm Strich ein schwacher Bond im Zuge einer angesagten Modewelle - hätte man sich getrost sparen können.


Wertung:
6/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 17.10.2012

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#12 In tödlicher Mission (ofdb)

Original-/Alternativtitel: For Your Eyes Only
Land, Jahr: Großbritannien/USA, 1981
Regie: John Glen
Darsteller: Roger Moore, Carole Bouquet, Topol, Lynn-Holly Johnson;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 128 Min.


Inhalt:

Bei einem Anschlag auf ein britisches Schiff wird ein wertvolles Steuergerät entwendet und Bond bekommt den Auftrag zur Wiederbeschaffung. Schnell findet er mit dem Diebeszug eine Verbindung zu einem Millionär - der abgeschottet auf einer Insel möglicherweise Böses im Schilde führt...


Fazit:

Nach dem eher zukunftsorientierten und leider auch sehr mittelprächtigen "Moonraker" kommt der zwölfte Bond wieder bodenständiger daher und besinnt sich durchwegs auf alte Tugenden. Herausgekommen ist leider nichts spektakuläres, aber auch nicht gänzlich schlechtes. Es gab ein paar Längen, doch insgesamt ist "In tödlicher Mission" anschaubar. Die Kletterszenen zum Schluss sind fast schon unfreiwillig komisch und verbreiten viel Retro-Charme. Bond-Fans gefällt der Titel, alle Anderen greifen zu etwas besseren Titeln für Zwischendurch.


Wertung:
7/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 17.10.2012

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#13 Octopussy (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Octopussy
Land, Jahr: Großbritannien/USA, 1983
Regie: John Glen
Darsteller: Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan, Kristina Wayborn;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 130 Min.


Inhalt:

Ein Agent des britischen Geheimdienstes wird tot aufgefunden und in seinen Händen befindet sich ein wertvoller Gegenstand, der Bond auf die Fährte von einem dubiosen Kerl bringt. Letztlich reist Bond sogar nach Indien und bekommt es dort nicht nur mit den Handlangern des Verdächtigen, sondern auch mit einer mysteriösen Octopussy zu tun...


Fazit:

Auch wenn die meisten Kritiken allerorts eher mittelprächtig ausfielen, gehört "Octopussy" definitiv zu meinem liebsten Bond-Filmen. Hier wird von Anfang an eine richtig gute Atmosphäre aufgebaut und viele Elemente passen wunderbar zusammen. Die Story kann man zwar getrost vergessen, doch in Punkto Abwechslung und Action wird so Einiges geboten. Indien gibt ein tolle Kulisse ab und lädt zum Versinken ein. Im Gegensatz zu vorherigen Bonds mit Rodger Moore gefiel mir der Humor viel besser, vor allem die veräppelung von landestypischen Dingen ist einwandfrei geglückt - ohne dabei diskriminierend zu wirken. Ein tolles Abenteuer!


Wertung:
8/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 19.10.2012

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#14 Im Angesicht des Todes (ofdb)

Original-/Alternativtitel: A View to a Kill
Land, Jahr: Großbritannien/USA, 1985
Regie: John Glen
Darsteller: Roger Moore, Christopher Walken, Tanya Roberts, Grace Jones;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 131 Min.


Inhalt:

Bond wird mit der Beschattung des mysteriösen Max Zorin beauftragt und soll herausfinden, ob dieser superreiche Schurke etwas mit verschwundenen Mikrochips zu tun hat. Schnell wird klar, dass der Beschattete schon längt einen Schritt weiter ist und planet Silicon Valley zu zerstören, um seine Technologien am Markt zu etablieren....


Fazit:

Der letzte Auftritt von Moore war zwar kein Glanzstück, aber immerhin solide Kost in bewährter Manier. Die Geschichte war wieder einmal zum Haare raufen, doch ein gewohnt genialer Walken stahl als Gegenspieler dem Hauptakteur die Show und ließ über kleine Mankos locker hinweg blicken.
Das Tempo war überwiegend ordentlich, der Härtegrad sogar höher als bisher bekannt und die Damen hübsch wie eh und je. Kritik gibt es kaum, eine Empfehlung allemal - obwohl es in der Reihe schon besser ging.


Wertung:
7/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 19.10.2012

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#15 Der Hauch des Todes (ofdb)

Original-/Alternativtitel: The Living Daylights
Land, Jahr: Großbritannien/USA, 1987
Regie: John Glen
Darsteller: Timothy Dalton, Maryam d'Abo, Jeroen Krabbé, Joe Don Baker;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 130 Min.


Inhalt:

Ein russischer Agent möchte überlaufen und Bond soll ihn heil aus dem derzeitigen Krisengebiet befördern. Knapp nach einem Anschlagsversuch auf die Zielperson lernt 007 die Attentäterin kennen und deckt eine Verschwörung auf...


Fazit:

Nach einigen überdurchschnittlichen Abenteuern mit Sir Roger Moore zog man mit Timothy Dalton einen bis dato weniger bekannten Kandidaten aus dem Ärmel und präsentierte uns leider einen ziemlich durchwachsenen Einstand. Die Geschichte ist relativ einfallslos, die Action und Stunts bestenfalls Standard. Der Funke wollte nicht überspringen und schnell hat man diesen Ausflug wieder vergessen.


Wertung:
6/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 22.10.2012

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#16 Lizenz zum Töten (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Licence to Kill
Land, Jahr: Großbritannien/USA, 1989
Regie: John Glen
Darsteller: Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi, Talisa Soto;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 133 Min.


Inhalt:

Noch in der Hochzeitsnacht wird Bonds bester Freund Felix im eigenen Hause überfallen und verschleppt. Die Braut wird umgebracht, Felix wird schwer verletzt wieder abgeladen. Bond schwört unerbittliche Rache und legt sich dabei auch ganz allein mit einem mächtigen Drogenboss an...


Fazit:

Nach seinem eher durchwachsenen Debüt gefiel der zweite und letzte Bond mit Timothy Dalton schon wesentlich besser. Der Härtegrad ist sehr hoch, die Action kompromisslos und zahlreich - die Story mal wieder zu vernachlässigen und die Frauen hübsches Beiwerk. Der Kontrahent weißt endlich wieder nachvollziehbarere Motive aus und die Handlung wirkt auch hierdurch nicht zu weit hergeholt.
Dalton passte zwar immer noch nicht so recht in die Rolle des seriösen, britischen Geheimagenten - doch als reiner Action-Krimi macht "Lizenz zum Töten" mächtig Laune und gehört zu meinen Favoriten. Das witzige Finale mit merkwürdigen Schwerkraftgegebenheiten ist echt kult.


Wertung:
8/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 22.10.2012

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#17 Goldeneye (ofdb)

Ausführliche Besprechung hier:

James Bond 007 – Goldeneye



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#18 Der Morgen stirbt nie (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Tomorrow Never Dies
Land, Jahr: Großbritannien/USA, 1997
Regie: Roger Spottiswoode
Darsteller: Pierce Brosnan, Jonathan Pryce, Michelle Yeoh, Teri Hatcher;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 119 Min.


Inhalt:

Ein mächtiger Medienmogul mischt sich ins Weltgeschehen ein und inszeniert für Schlagzeilen einen Konflikt zwischen China und Großbritannien. Für Bond ist schnelles Eingreifen gefragt, denn sonst steht ein Krieg mit unüberschaubaren Auswirkungen auf dem Programm...


Fazit:

Nach Brosnans furiosem Einstand mit dem grandiosen "Goldeneye" waren die Erwartungen natürlich sehr hoch und konnten nicht ganz erfüllt werden. Die Story ist so schwachsinnig, wie kaum nachvollziehbar - aber wenigstens die Action stimmte. Wilde Verfolgungsjagden und heftige Explosionen täuschen zumindest teilweise über die Löcher in der Handlung hinweg und beschwerten halbwegs gute Unterhaltung. Götz Otto gab einen hölzernen, unfreiwillig komischen Gegenspieler, während sein filmischer Vorgesetzter Jonathan Pryce längst nicht mehr an seine Klasse in "Brazil" oder "Evita" heran reicht und mit viel Geschwafel ermüdet.
Ein ordentlicher, aber nicht überragender Titel mit angestaubten Effekten und gewohnt übertriebenen Einlagen.


Wertung:
7/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 22.10.2012

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#19 Die Welt ist nicht genug (ofdb)

Original-/Alternativtitel: The World Is Not Enough
Land, Jahr: Großbritannien/USA, 1999
Regie: Michael Apted
Darsteller: Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Robert Carlyle, Denise Richards;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 128 Min.


Inhalt:

Die Tochter eines Ölmagnaten will die Arbeit ihres verstorbenen Vaters fortsetzen und steckt all ihre Energie in den Ausbau einer bereits begonnenen Pipeline. Da der Vater ein guter Freund von "M" und somit vom MI6 war, wird 007 zur Einschätzung der Lage entsendet. Man fürchtet ein Attentat auf die junge Dame - denn ein gesuchter Verbrecher könnte ebenfalls eine Rolle dabei spielen...


Fazit:

Die Geschichte gibt sich fast schon ungewohnt realistisch und mit Gadgets hat man sich ebenfalls zurück gehalten. Dieser Bond wirkt trotz einiger klassischer Elemente wie Verfolgungsjagden auf Skiern etwas Anders und überzeugt damit nicht hundertprozentig. Sophie Marceau gibt ein gutes Bondgirl ab, während eine Denise Richards in erster Linie passabel ausschaut und schauspielerisch nicht all zu viel zum Besten gibt. Wenigstens ist "Q"s letzter Auftritt sehr unterhaltsam geworden und tröstet über manch bis dato aufkeimende Langweile hinweg.
Ein insgesamt durchschnittlicher Bond mit lahmer Story, relativ wenig (aber dafür gut gemachter) Action und einigen Längen. Kann man sich getrost sparen.


Wertung:
6,5/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 23.10.2012

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#20 Stirb an einem anderen Tag (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Die Another Day
Land, Jahr: Großbritannien/USA, 2002
Regie: Lee Tamahori
Darsteller: Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike;
Altersfreigabe: FSK ab 16
Laufzeit (ca.): 132 Min.


Inhalt:

Nach Gefangenschaft in koreanischen Händen wird 007 Landesverrat unterstellt und er muss nun vor den eigenen Behörden flüchten. Er nimmt die Spur seiner ehemaligen Peiniger auf und erfährt schnell, was die heutige Chirogie alles möglich macht...


Fazit:

Wie schon in einigen Brosnam Abenteuern zuvor gibt sich "Stirb an einem anderen Tag" recht politisch - zumindest was einige Szenen im Zusammenhang mit Korea betrifft. Abgesehen davon ist dieser Teil der erfolgreichen Reihe zwar wieder einen Step aufwendiger, aber trotzdem stellenweise etwas langatmig ausgefallen. Oftmals fehlt es einfach an Schwung und Elemente wie lockere Sprüche oder die toll gemachten Actionszenen hätten durchaus zahlreicher in Erscheinung treten können.
Vor allem mit "Goldeneye" hat uns Brosnam einen superguten Bond beschert - der Rest war eher durchwachsen und wie dieser Ausstand leider keine Referenzklasse. Halle Berry als Bondgirl hat mir übrigens gar nicht gefallen, aber dies ist ein anderes Thema.


Wertung:
6,5/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 02.11.2012

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#21 Casino Royale (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Casino Royale
Land, Jahr: Deutschland/Großbritannien/Tschechische Republik/USA, 2006
Regie: Martin Campbell
Darsteller: Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench;
Altersfreigabe: FSK ab 12
Laufzeit (ca.): 144 Min.


Inhalt:

Über Umwege erfährt Bond weitere Details zu den Machenschaften von "Le Chiffre", der mit seinem Vermögen weltweit Terrorregime unterstützt und bislang unauffällig im Hintergrund blieb. Bei einem Pokerduell setzt der MI6 alles auf eine Karte und versucht mit ihrem besten Agenten 007 die zwielichtige Gestalt um sein  Kapital zu erleichtern und so die kriminellen Finanzierungen zu stoppen...


Fazit:

Der erste Bond mit Daniel Craig machte Vieles anders und eckte damit auch etwas an. Zwar blieb noch etwas von einer klassischen Agentenhandlung, doch der neue 007 gibt sich brutaler und kantiger als seine Vorgänger. Er hat sich einigen Gegebenheiten des neuen Jahrhunderts vollends angepasst, ebenso die rasante Inszenierung - die mit schnellen Schnitten und vielen Filtern nicht Jedem gefiel.
Man musste sich an jeden neuen Hauptdarsteller gewöhnen und da macht "Casino Royale" sicherlich keine Ausnahme. Ingesamt jedoch ein guter - obgleich auch ziemlich ungewohnter Einstand des "Brutalo-Bonds".


Wertung:
7/10

Review-Blu-Ray: 20th Century Fox (James Bond Jubiläums-Collection)
Testsprache:
Deutsch/DTS 5.1



Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 02.11.2012

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