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// FILMREVIEW

Lady Snowblood 2 - Love Song of Vengeance (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Shura-yuki-hime: Urami Renga
Land/Jahr: Japan, 1974
Regie: Toshiya Fujita
Darsteller: Meiko Kaji, Juzo Itami, Kazuko Yoshiyuki, Tôru Abe;
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit (ca.): 89 Min.
 

Inhalt:
Anfang des 20sten Jahrhunderts versucht Japan sich vom Krieg gegen Russland zu erholen. Doch "Lady Snowblood" befindet sich immer noch auf ihrem Rachefeldzug und zieht mordend durch die Lande.
Nach unzähligen Versuchen gelingt der Regierung endlich ihre Festnahme. Müde von Ihren Taten lässt sie sich abführen und verurteilen. Nach der Anklage wegen 37-fachen Mordes droht ihr nun der Tod am Strick.
Kurz vor der Vollstreckung wird Lady Snowblood von getarnten Geheimdienstleuten entführt. Sie ist schließlich Fachfrau auf dem Gebiet von Attentaten und soll nun bei der Bekämpfung von Rebellen behilflich sein...

Fazit:
Lady Snowblood ist zurück - und selbstverständlich fast so blutig wie zuvor. Für die 16er Freigabe hat es auch diesmal gereicht, was ich schon beachtlich finde. Dieser Teil ist zwar auch nicht ultrabrutal, aber immerhin werden hierzulande ganz andere Filme höher eingestuft.
Wie dem auch sei: die Geschichte mag beinahe so kurios wie beim Vorgänger sein, doch liefert auch hier wieder einen soliden Rahmen für nette Action. Die Inszenierung ist auch wie gewohnt, aber insgesamt wird hier nicht die Klasse vom ersten Part erreicht. Es wird wenig Neues geboten und echte Highlights sucht man vergebens. Stellenweise wird das Szenario auch etwas langatmig, doch gerade die stilvollen Kämpfe machen viel Boden wieder gut. Bis auf die bekannte (und immer noch sehenswerte) Hauptdarstellerin scheint der Cast neu zu sein.
Ich wurde zwar halbwegs gut unterhalten, doch bevorzuge den deutlich besseren Vorgänger. Fans solcher Filmgattungen wagen natürlich einen Blick, für Andere könnte dieser Streifen wieder zu altmodisch sein. Wer mit dem ersten Teil nichts anfangen konnte, braucht diesen eigentlich gar nicht anzuschauen. Für Zwischendurch ist es jedenfalls ok und guten Schwertkampfeinlagen bin ich nie abgeneigt - und von denen gib es mittendrin und vor allem beim Finale ein paar ansehnliche Einlagen.
Unterm Strich eine grundsolide Sache, aber Teil 1 ist in so ziemlich allen Belangen eindeutig besser.

Wertung:
6,5/10


Review-DVD: Rapid Eye Movies / AL!VE (deutsche RC2 DVD)
Testsprache:
Japanisch + deutsche Untertitel

Bemerkungen:

Auch der zweite Teil kommt im japanischen O-Ton und mit deutschen Untertiteln daher. Das Bild ist im Anbetracht des Alters soweit in Ordnung, der Ton ebenso. Da nicht übertrieben viel Dialog präsentiert wird, kommen wohl auch Gelegenheitsschauer mit den nicht übermäßig vielen Untertiteln klar.

Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 11.08.2007

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