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// FILMREVIEW

Love, So Divine (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Shinbu sueob
Land/Jahr: Südkorea, 2004
Regie: Heo In-mu
Darsteller: Kwon Sang-woo, Ha Ji-won, Kim In-kwon, Kim In-mun;
Laufzeit (ca.): 108 Min.
 

Inhalt:
2 Freunde stehen kurz vor dem Ende ihrer Ausbildung zum Priester. Der eine gläubig und brav, der andere eher hinter Mädels hinterher. Durch ein Missgeschick bei einer Generalprobe wird den Beiden eine Strafe aufgebrummt. Sie müssen das Kirchengelände verlassen und bis zu ihrer Priesterweihe in der nahe gelegenen Stadt und der dortigen Dorfkirche aushelfen.
Kurz nach der Ankunft der zukünftigen Priester taucht allerdings die Nichte des örtlichen Pfarrers aus Amerika auf und quartiert sich auch in der Kirche ein. Nachdem sie von ihrem Freund verlassen wurde, hilft sie ebenfalls bei den Gemeindearbeiten, um Geld für das Rückflugticket zu erarbeiten.
Je häufiger sie mit den beiden Priester-Azubis zusammenarbeitet, umso mehr verdreht sie einem von ihnen den Kopf, so dass dieser sogar seine Priesterweihe noch einmal überdenkt...


Fazit:
Ausgeflippte Geschichten sind wir ja vor allem aus Korea gewöhnt, aber diesmal bleibt es ja eigentlich noch im Rahmen. Hier heiraten einmal keine 15 jährigen Mädels oder werden schwanger. Nein. Hier geht es einmal ruhiger und normaler zu.
Leider ist die Geschichte fast schon zu ruhig! Der Film an sich ist nicht schlecht, aber es gibt auch keine großen Highlights, die im Gedächtnis bleiben. Er plätschert gemütlich vor sich hin und bietet keine großen Wendungen oder Überraschungen.
Selbst die Liebesgeschichte haut nicht so ganz aus dem Hocker, wie bei teils übertriebenen Genrekollegen (Windstruck, etc.). Zu Unglaubwürdig wirkt auch die Entscheidung am Ende, vor allem die der Hauptdarstellerin. Insgesamt ist sowieso der Filmverlauf + Finale nach den ersten paar Minuten zu erahnen, was auch bei solch Genre nicht sonderlich schlimm erscheint.
Letztendlich ist der Film trotz aller Kritikpunkte nicht schlecht! Er ist schön und verläuft größtenteils wie erwartet - aber auch nicht mehr. Wendungen sucht man vergebens und bekommt einen schnörkellosen teils etwas langatmigen Filmverlauf. Keine Höhepunkte, aber auch keine extremen Minuspunkte. Einfach ein normaler, ruhiger Liebesfilm, ohne all zuviel Schmalz - aber leider auch mit recht wenig gutem Humor. Gutes Mittelfeld, aber die Konkurrenz aus dem eigenem Lande ist auch wirklich stark.

Wertung:
5,5/10

Testsprache: Koreanisch + englische Untertitel

Bemerkungen:

-

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Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 06.10.2006

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