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// FILMREVIEW

Nowhere to Hide (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Injeongsajeong bol geos eobsda
Land/Jahr: Südkorea, 1999
Regie: Lee Myung-se
Darsteller: Park Jung-Hun, Ahn Sung-Kee, Jang Dong-Kun, Choi Ji-Woo;
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit (ca.): 97 Min.
 

Inhalt:
Nachdem ein Mann auf offener Strasse ermordet wurde, heften sich 2 verbissene Polizisten an die Versen des Attentäters. Die Ermittlungsmethoden sind dabei recht ungewöhnlich und hart. Die Identität des Killer ist noch immer unklar, doch langsam kommen ihm die Beamten näher. Als dann auch Einer von ihnen verletzt wird, nehmen sie die Verfolgung umso persönlicher. Ein Katz- und Mausspiel beginnt...

Fazit:
Nowhere to Hide ist für mich ein recht schwieriger Kandidat, was die Bewertung angeht. Klar habe ich bereits im Vorfeld gelesen, dass viel Wert auf die audiovisuelle Umsetzung gelegt wurde, doch das Endergebnis war nicht so wirklich mein Fall.
Anfänglich versuchte ich noch entspannt in das Szenario einsteigen und bekam eine Eröffnungssequenz im klassischen schwarz/weis präsentiert. Danach ging es für meinen Geschmack aber immer weiter bergab. Man hat es einfach mit dem Einsatz von schnellen Schnitten, Standbildern und pseudo-tollen Effekten übertrieben. Der treibende Soundtrack (welcher hier eine große Rolle spielt und oft in den Vordergrund tritt) nervte mich stellenweise enorm. Scheinbar minutenlang wurden die selben Stücke wiederholt und ärgerten mich zusätzlich zu den zu häufig abgehackten Bildern.
Die Schauspieler waren brauchbar gewählt und passten in die ansonsten eher dünne Geschichte hinein.
Unterm Strich war Nowhere to Hide ein Paradebeispiel dafür, wie stark Filme doch Geschmackssache sein können. Einige Zuschauer werden dem bunten Treiben wohl etwas abgewinnen können, doch für mich war es eher langweilig und streckenweise gar nervig.
Sicherlich kein totaler Ausfall und ich fand die schöne Zeit nicht ganz vergeudet, aber eine zweite Chance geb ich dem Teil lieber nicht. Ein kleiner Fehlkauf, aber dennoch möchte ich Anderen den Blick darauf nicht ganz absprechen. War halt nix für mich, obgleich es wesentlich schlechtere Streifen gibt. Eine dünne Story wurde mit zu viel Style aufgewertet, was für mich letztendlich eher störend, als faszinierend geworden ist. Zum Glück retteten einige anschaubare Stellen das Gesamtbild vor dem definitiven Wertungsabsturz.
Die deutsche DVD vom REM geht soweit in Ordnung. Bild und Ton sind okay, die deutsche Synchro zwar nicht genial, aber immerhin hinnehmbar.

Wertung:
4/10


Review-DVD: rapideyemovies (deutsche RC2 DVD)
Testsprache:
Deutsch/5.1

Bemerkungen:

-

Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 25.03.2007

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