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// FILMREVIEW

Tokyo Friends (ofdb)

Originaltitel/Alternativ:
Tôkyô furenzu: The Movie
Land/Jahr: Japan, 2006
Regie: Kozo Nagayama
Darsteller: Ai Otsuka, Rio Matsumot, Yoko Maki, Mao Kobayashi;
Laufzeit (ca.): 120 Min.
 

Inhalt:
Eine junge Dame kommt aus einer Kleinstadt und erfüllt sich ihre bescheidenen Träume in Toyko. Sie findet Arbeit in einer kleinen Bar, findet dort die besten Freunde fürs Leben und spielt ganz nebenbei in einer aufstrebenden Band mit.
Die ersten Lieder sind geschrieben, vorgestellt und ein großer Auftritt winkt, doch etwas belastet dennoch ihr Gemüt. In Gedanken ist sie oft bei ihrem damaligen Freund, der spurlos verschwand. Er wollte sich in einer anderen Band verwirklichen und die Wege trennten sich. Nach all den Jahren bekommt sie ein Lebenssignal aus dem fernen New York von ihm.
Kurz entschlossen reist unsere bezaubernde Hauptdarstellerin nach Amerika und macht sich auf die Suche. Kurz bevor sie aufgibt, laufen sie sich über den Weg und verbringen schöne gemeinsame Tage miteinander. Doch bleibt sie nun in New York, oder reist sie wieder nach Tokyo, um den großen Auftritt ihrer Band nicht zu verpassen....

Fazit:
Tokyo Friends erinnerte mich zunächst unweigerlich an Nana, was auch nicht unbedingt schlecht sein sollte. Die Elemente um Freundschaft und Musik wurden auch hier geschickt kombiniert und präsentierten mir -wie schon beim besagten Nana- einen tollen Sonntag Nachmittag.
Die Geschichte geht soweit in Ordnung und wird durch die megasympathischen Darsteller und den famosen Musikeinlagen prima verstärkt. Der Erzählfluss ist fast zu jeder Zeit erstklassig und wird nie so wirklich langweilig. Der Schauplatzwechsel nach New York tat dem Gesamtbild ebenfalls ganz gut.
Von den Gesangseinlagen habe ich zwar nicht all zuviel verstanden, doch war ich dennoch fasziniert von ihnen. Sie waren für meinen Geschmack sogar noch einen Tick besser als beim mittlerweile oft angesprochenen Streifen Nana.
Unterm Strich war Tokyo Friend ein runde, wunderschönes und ungemein sympathisches Filmerlebnis. Hier gabs keine zähen Momente, sondern durchwegs gute Unterhaltung mit netten Figuren und guter Musik. Wem bereits Nana gefiel, dem wird auch Tokyo Friends vollends gefallen denke ich. Ersterer ist ein wenig besser, aber insgesamt sind beide fast gleichauf. Beide passen zudem gut nebeneinander ins heimische DVD Regal.
Ich kenne die japanische Serie zu Tokyo Friends zwar nicht, aber dieser Film steht als Stand-Alone Version jedenfalls gut in meinen Augen da. Sehr schön - wenn man solcher Art Filme überhaupt etwas abgewinnen kann. Anschauen und gut fühlen.

Wertung:
8/10


Review-DVD: japanische RC2 DVD
Testsprache:
Japanisch/5.1 und englische Fan-Subs

Bemerkungen:

Die mir vorliegende Japanscheibe bot aus meiner Sicht keine verständlichen Untertitel, sodass ich bei der Wiedergabe auf englische Fan-Subs aus dem Netz angewiesen war. Diese waren ziemlich gut und einwandfrei verständlich. Es wurden zwar nicht alle Gesangseinlagen übersetzt, aber die wichtigen Parts davon sind drin und darauf kommt es schließlich an. Ein Dank an die fleißigen Übersetzer. Abgesehen von den mangelnden Untertiteln gabs an der DVD nichts zu bemängeln. Der Film war ja sowieso gut.


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Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 15.04.2007

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