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// FILMREVIEW

Wahrheit oder Pflicht (ofdb)

Original-/Alternativtitel: Truth or Dare
Land, Jahr: USA, 2018
Regie: Jeff Wadlow
Darsteller: Lucy Hale, Tyler Posey, Violett Beane, Sophia Ali;
FSK: ab 16
Laufzeit (ca.): 101 Min.



Inhalt:

Ein paar Jugendliche werden auf einer Party zu einem Spielchen herausgefordert. Eigentlich ist "Wahrheit oder Pflicht" ja kein sonderlich origineller Einfall, aber diese Variante hat es in sich. Jeder, der seiner Aufgabe nicht nachkommt, bezahlt mit dem Leben. Das Spiel geht reihum...



Kritik:
Einst war ich großer Fan von Teenie-Horror-Streifen, doch die Zeiten von "Scream", "Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast" und Konsorten sind vorbei. Irgendwie habe ich die Lust am Genre verloren und der Hochglanz-Einheitsbrei der letzten Jahre hat sicherlich seinen Teil dazu beigetragen. "Wahrheit oder Pflicht" erfindet das Rad auch nicht neu, konnte aber immerhin recht passabel bei Laune halten.

Die Macher orientierten sich ganz klar an ähnlichen Werken und Anleihen von beispielsweise "Final Destination" waren nicht zu übersehen. Auch hier sprang der Tod von einer Person zur Nächsten und konnte mit etwas Mühe ausgetrickst werden. Doch genau wie bei den letzten Teilen des vermeintlichen Vorbildes, geht es weniger um die Handlung, vielmehr um die Kreativität der Todesszenen und "Wahrheit oder Pflicht" gab sich diesbezüglich bemüht.

Die jungen und in erster Linie hübschen Darsteller segnen mit witzigen Einfällen das Zeitliche und machen dabei eine gute Figur. Jeder spielt sein Programm ganz solide herunter und gibt keinen Grund zur Klage. Technisch schaut das ebenfalls alles gut aus und hält sich an modernen Standards. Hochglanz-Bilder, schnelle Schnitte, grelle Farbfilter - alles war dabei und wurde ordentlich umgesetzt.

Richtig spannend wurde es zwar selten, doch richtig langweilig ging es auch kaum zur Sache. Der Film besaß jederzeit einen ordentlichen Erzählfluss und ging stets zügig vorwärts. Man konnte nie erahnen, wer das nächste Opfer sein wird und so gab es immer mal wieder aufregende Momente.

Wer nach vielen Nieten noch nicht genug vom "Teenie-Horror" hat, darf diesem Werk gerne eine Chance geben. Der altbackene Plot wurde mit schönen Aufnahmen und ein paar netten Einfällen deutlich aufgewertet und unterhielt unterm Strich besser als zunächst erwartet.



Wertung:

6,5/10

Test-Exemplar:
Universal Pictures (Blu-Ray)
Testsprache: Deutsch/DTS 5.1


Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 17.10.2018


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