{"id":10302,"date":"2021-11-17T18:33:21","date_gmt":"2021-11-17T18:33:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=10302"},"modified":"2021-11-17T18:33:21","modified_gmt":"2021-11-17T18:33:21","slug":"#dddddd-notice","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=10302","title":{"rendered":"Red Notice"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um seinen Ruf wieder herzustellen, muss ein Special Agent mit einem Kriminellen zusammenarbeiten. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem seltenen Kunstgegenstand und geraten dabei immer wieder an eine mysteri\u00f6se Gegenspielerin\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits \u00fcber Monate hinweg hat Netflix mit &#8220;Red Notice&#8221; geworben und in sozialen Medien immer mal wieder Bilder und Informationen durchsickern lassen. Hierdurch hat sich dann selbstredend eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut &#8211; die das durchaus solide Ergebnis vielleicht nicht zu hundertprozentig abdecken konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder wurde von der teuersten je vom Anbieter in Auftrag gegebene Produktion gesprochen und das hatte sicherlich seine Gr\u00fcnde. Zum Einen bot das Werk abwechslungsreiche Kulissen und optisch \u00e4u\u00dferst ordentlich inszenierte Passagen mit reichlich Ausstattung, doch letztlich wird es dem Aufgebot an prominenten Gesichtern gelegen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erz\u00e4hlfluss war in Ordnung, die Handlung bestenfalls bem\u00fcht bei der Konkurrenz zusammengeklaut. Trotz nettem Twist gen Finale f\u00fchlte sich das Gebotene in nur wenigen Sekunden wie ein &#8220;Indiana Jones&#8221; an und erinnerte oft an Klassiker von Jackie Chan &#8211; wie beispielsweise &#8220;Der rechte Arm der G\u00f6tter&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gags z\u00fcndeten nicht immer, waren aber gesamt betrachtet schon passabel geschrieben. Erstaunlicherweise ist mir hier das sonst so sympathische Gehampele von Ryan Reynolds stellenweise etwas auf den Zeiger gegangen. Hat seine aufgeweckte Art bei &#8220;Deadpool&#8221; und Konsorten prima ins Bild gepasst, schoss er hier gelegentlich \u00fcber das Ziel hinaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich hat das Hauptgespann Gadot, Rock und Reynolds schon irgendwo gut gefallen, doch nur selten konnten die K\u00fcnstler ihre Talente so richtig zur Geltung bringen. Sie spulten ihr Standardprogramm herunter und nur in ganz wenigen Augenblicken vernahm man das Funkeln in deren Augen. Geboten haben sie uns zwar eine sch\u00f6ne Unterhaltung, doch jeder f\u00fcr sich hat einfach mehr als das hier gebotene auf dem Kasten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit &#8220;Red Notice&#8221; liefert uns Netflix eine launige Actionkom\u00f6die &#8211; die sich prima nebenher wegschauen l\u00e4sst, aber nicht l\u00e4nger im Ged\u00e4chtnis verweilen d\u00fcrfte. Alles orientierte sich an \u00fcblichen Genre-Standards und bot sehr wenig Innovation &#8211; doch gut aufgelegte Darsteller und ein halbwegs kurzweiliger Verlauf gleichen dieses Manko wieder aus. F\u00fcr mich wars jetzt nicht der beste Film von Netflix, aber eine netter Inklusiv-Artikel f\u00fcr einen entspannten Feierabend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Netflix<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Um seinen Ruf wieder herzustellen, muss ein Special Agent mit einem Kriminellen zusammenarbeiten. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem seltenen Kunstgegenstand und geraten dabei immer wieder an eine mysteri\u00f6se Gegenspielerin\u2026 Fazit Bereits \u00fcber Monate hinweg hat Netflix mit &#8220;Red Notice&#8221; geworben und in sozialen Medien immer mal wieder Bilder und Informationen durchsickern lassen. Hierdurch hat sich dann selbstredend eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut &#8211; die das durchaus solide Ergebnis vielleicht nicht zu hundertprozentig abdecken konnte. Immer wieder wurde von der teuersten je vom Anbieter in Auftrag gegebene Produktion gesprochen und das hatte sicherlich seine Gr\u00fcnde. Zum Einen bot das Werk abwechslungsreiche Kulissen und optisch \u00e4u\u00dferst ordentlich inszenierte Passagen mit reichlich Ausstattung, doch letztlich wird es dem Aufgebot an prominenten Gesichtern gelegen haben. Der Erz\u00e4hlfluss war in Ordnung, die Handlung bestenfalls bem\u00fcht bei der Konkurrenz zusammengeklaut. Trotz nettem Twist gen Finale f\u00fchlte sich das Gebotene in nur wenigen Sekunden wie ein &#8220;Indiana Jones&#8221; an und erinnerte oft an Klassiker von Jackie Chan &#8211; wie beispielsweise &#8220;Der rechte Arm der G\u00f6tter&#8221;. Die Gags z\u00fcndeten nicht immer, waren aber gesamt betrachtet schon passabel geschrieben. Erstaunlicherweise ist mir hier das sonst so sympathische Gehampele von Ryan Reynolds stellenweise etwas auf den Zeiger gegangen. Hat seine aufgeweckte Art bei &#8220;Deadpool&#8221; und Konsorten prima ins Bild gepasst, schoss er hier gelegentlich \u00fcber das Ziel hinaus. Grunds\u00e4tzlich hat das Hauptgespann Gadot, Rock und Reynolds schon irgendwo gut gefallen, doch nur selten konnten die K\u00fcnstler ihre Talente so richtig zur Geltung bringen. Sie spulten ihr Standardprogramm herunter und nur in ganz wenigen Augenblicken vernahm man das Funkeln in deren Augen. Geboten haben sie uns zwar eine sch\u00f6ne Unterhaltung, doch jeder f\u00fcr sich hat einfach mehr als das hier gebotene auf dem Kasten. Mit &#8220;Red Notice&#8221; liefert uns Netflix eine launige Actionkom\u00f6die &#8211; die sich prima nebenher wegschauen l\u00e4sst, aber nicht l\u00e4nger im Ged\u00e4chtnis verweilen d\u00fcrfte. Alles orientierte sich an \u00fcblichen Genre-Standards und bot sehr wenig Innovation &#8211; doch gut aufgelegte Darsteller und ein halbwegs kurzweiliger Verlauf gleichen dieses Manko wieder aus. F\u00fcr mich wars jetzt nicht der beste Film von Netflix, aber eine netter Inklusiv-Artikel f\u00fcr einen entspannten Feierabend. 7\/10 Fotocopyright: Netflix<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":10303,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[42,11,36,32,7],"class_list":["post-10302","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-filmbesprechungen","tag-action","tag-besprechung","tag-fantasy","tag-komoedie","tag-netflix"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10302","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10302"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10302\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10307,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10302\/revisions\/10307"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/10303"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10302"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10302"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10302"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}