{"id":10541,"date":"2021-12-22T14:06:48","date_gmt":"2021-12-22T14:06:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=10541"},"modified":"2021-12-22T14:06:48","modified_gmt":"2021-12-22T14:06:48","slug":"rogue-hostage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=10541","title":{"rendered":"Rogue Hostage"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unfreiwillig ger\u00e4t ein traumatisierter Ex-Soldat in einem Supermarkt in eine Geiselnahme. Gemeinsam mit ein paar Angestellten versucht er Herr der Lage zu werden\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit &#8220;Rogue Hostage&#8221; erhalten wir einen Film, der seine Erwartungen zwar erf\u00fcllte, aber sich nicht sonderlich aus der breiten Masse hervorheben konnte. Man erz\u00e4hlte eine Geschichte, die schon dutzende Male verwurstet wurde und ging jederzeit auf &#8220;Nummer Sicher&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Handlung war so simpel, wie vorhersehbar &#8211; aber immerhin halbwegs unterhaltsam inszeniert. Nach einem leicht beh\u00e4bigen Auftakt pendelte sich das allgemeine Tempo auf einem ordentlichen Niveau ein und man blieb irgendwie am Ball.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Action gestaltete sich als grundsolide, h\u00e4tte aber gern noch etwas umfangreicher ausfallen d\u00fcrfen. Es gab immer mal wieder kleinere Schusswechsel und beim Finale einen Ticken mehr &#8211; von echter Daueraction konnte jedoch keine Rede sein. Es gab relativ viele, eher sinnfreie Dialoge.<\/p>\n\n\n\n<p>Technisch gab es wenig zu M\u00e4keln. Man gab sich bem\u00fcht, in kein gro\u00dfes Effektgewitter auszuarbeiten und so waren keine wilden Explosionen oder gar CGI-Unterst\u00fctzung notwendig. Die Optik rangierte auf durchschnittlichen B-Movie-Niveau &#8211; weder extremst hochwertig, noch zu &#8220;billig&#8221;. Das Szenario war schlicht und erf\u00fcllte seinen Zweck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Darsteller lieferten brauchbare Arbeit ab. Keiner stach hier sonderlich hervor, noch gar es irgendwelche gravierenden Ausf\u00e4lle zu bem\u00e4ngeln. Das Aufgebot war f\u00fcr so einen eher kleinen Film schon beachtlich, wobei nat\u00fcrlich John Malkovich am meisten ins Auge gesprungen ist. Er gab dem Ganzen einen Hauch von Hollywood und lie\u00df das Geschehen nicht ganz so trashig erscheinen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Rogue Hostage&#8221; mag aufgrund starker Konkurrenz und mangelnden Innovationen ein wenig unn\u00f6tig erscheinen, erwies sich am Ende allerdings als brauchbarer Snack f\u00fcr Zwischendurch. Wer keine gro\u00dfen Anspr\u00fcche stellt und nach Feierabend seichte Unterhaltung sucht, zappt &#8211; am besten irgendwann bei einem vorhandenen Streaminganbieter &#8211; mal rein. Man erh\u00e4lt nette, aber keineswegs \u00fcberragende Genrekost &#8211; die trotz mittelpr\u00e4chtigem Res\u00fcmee eigentlich gar nicht so viel falsch macht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>5,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: EuroVideo Medien GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Unfreiwillig ger\u00e4t ein traumatisierter Ex-Soldat in einem Supermarkt in eine Geiselnahme. Gemeinsam mit ein paar Angestellten versucht er Herr der Lage zu werden\u2026 Fazit Mit &#8220;Rogue Hostage&#8221; erhalten wir einen Film, der seine Erwartungen zwar erf\u00fcllte, aber sich nicht sonderlich aus der breiten Masse hervorheben konnte. Man erz\u00e4hlte eine Geschichte, die schon dutzende Male verwurstet wurde und ging jederzeit auf &#8220;Nummer Sicher&#8221;. Die Handlung war so simpel, wie vorhersehbar &#8211; aber immerhin halbwegs unterhaltsam inszeniert. 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