{"id":10599,"date":"2021-12-27T17:03:10","date_gmt":"2021-12-27T17:03:10","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=10599"},"modified":"2021-12-27T17:03:10","modified_gmt":"2021-12-27T17:03:10","slug":"half-life-black-mesa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=10599","title":{"rendered":"Half Life: Black Mesa"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Gordon Freeman ist es kein gew\u00f6hnlicher Arbeitstag. Bei einem Experiment wird eine Schleuse zu einem fremden Planeten ge\u00f6ffnet und au\u00dferirdische Eindringlinge treiben fortan in den Laboren ihr Unwesen. Doch nicht nur mit Ihnen, sondern auch mit dem anr\u00fcckenden Milit\u00e4r muss es unser unfreiwilliger Held aufnehmen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Black Mesa&#8221; ist ein Remake des ersten Half Life-Titels aus dem Jahre 1998. Dabei wurde das Game nicht nur komplett in der etwas aktuelleren &#8220;Source-Engine&#8221; des Nachfolger zusammengebaut, sondern dabei auch um neue Physik-R\u00e4tsel und einem extrem erweiterten Schlusspart bereichert. Der finale Ausflug nach Xen wurde neben einer grafischen Politur einem vollst\u00e4ndigen Re-Design unterworfen und nimmt nun einen gro\u00dfen Teil der Spielzeit ein. Gab es fr\u00fcher einen mageren kleinen Abschnitt, so gilt es nun etliche Stunden in der fremden Welt zu verbringen und neue Aufgaben zu absolvieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Spiel selbst in ein Ego-Shooter alter Schule. Damit meine ich, dass es sich hin und wieder etwas &#8220;kantig&#8221; anf\u00fchlt und uns immer mal wieder mit kleineren R\u00e4tseln oder Steuerungsproblemen (H\u00e4ngenbleiben an Objekten) in Zaum h\u00e4lt. Man kann nicht so schnell wie bei einem &#8220;Call of Duty&#8221; durch die G\u00e4nge hetzen, sondern muss sich gelegentlich die Zeit f\u00fcr kleine Knobelleien nehmen oder die Levelarchitektur etwas genauer nach m\u00f6glichen Wegen untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Aufgaben bestehen aus dem Suchen und Bet\u00e4tigen von Schaltern, um Aufz\u00fcge, Kraftwerke oder \u00c4hnliches zu aktivieren. Das f\u00fchlt sich manchmal stumpf, aber auch irgendwie &#8220;oldschoolig&#8221; an und sollte der Mentalit\u00e4t des Spielers nicht heftig zur Last fallen. Ansonsten erkunden wir meist enge unterirdisch Labor-G\u00e4nge, d\u00fcrfen aber auch mal kurzzeitig an der frischen Luft gegen Hubschrauber oder Panzer k\u00e4mpfen und letztlich der Heimat der Invasoren einen Besuch abstatten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie lange ich am Original gesessen habe, kann ich gar nicht mehr sagen. F\u00fcr &#8220;Black Mesa&#8221; gibt mir Steam allerdings eine Spielzeit von rund 8,5 Stunden aus, die sich vor allem am Ende etwas gestreckt anf\u00fchlten. Ich habe den Umfang des Finales wohl etwas untersch\u00e4tzt und dachte beim Betreten von Xen schon so gut wie alles absolviert zu haben. Bis auf diesen Punkt gab es jedoch einen jederzeit guten Flow und wenig Leerlauf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Optisch hat sich der Titel gegen\u00fcber seinem Original stark verbessert, auch wenn er selbstredend nicht mit aktuellen Blockbustern mithalten kann. Die etwas modernere Source-Engine sorgt f\u00fcr eine scharfe Optik, nette Texturen, sch\u00f6ne Lichteffekte und vor allem f\u00fcr eine gute Performance. Gerade im Schlu\u00dfpart auf Xen fallen die Weitsicht und Beleuchtung sehr positiv ins Auge. Allerdings musste ich hier von 4K auf Full-HD zur\u00fcckschalten, da die Performance sp\u00fcrbar schlechter wurde und die Frames geh\u00f6rig einbrachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die englische Vertonung ist okay, aber nicht weltbewegend. Die sporadisch eingestreuten Musikst\u00fccke wussten zu gefallen und sorgten zus\u00e4tzlich f\u00fcr Stimmung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>sch\u00f6ne audiovisuelle Pr\u00e4sentation<\/li><li>vertraute Half Life-Atmosph\u00e4re mit hohen Wiedererkennungswerten<\/li><li>sinnvolle Detailverbesserungen \/ abge\u00e4nderte R\u00e4tsel<\/li><li>vergleichsweise anspruchsvolles Leveldesign \/ kein &#8220;Durchrennen&#8221;<\/li><li>spannende Zwischengefechte mit Helicoptern<\/li><li>angenehme Spielzeit<\/li><li>insgesant herrlich altbacken<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Neutral<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Steuerung zuweilen hakelig \/ Kollisionsabfrage schwammig<\/li><li>wenig unterschiedliche Gegnertypen<\/li><li>manche Gegneranimationen nicht so gelungen<\/li><li>nervige Gegner (&#8220;Hunde&#8221;), die inflation\u00e4r oft auftauchten<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Negativ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Schlusspart Xen einen Ticken zu lang und un\u00fcbersichtlich<\/li><li>manche Aufgaben zu repetitiv<\/li><li>manche Schalter schwer erkennbar<\/li><li>Performanceeinbbr\u00fcche auf Xen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl der erste Half Life, als auch dessen Erweiterungen (&#8220;Opposing Force&#8221;, &#8220;Blue Shift&#8221;) habe ich damals bei deren Erstver\u00f6ffentlichungen gespielt und jedes Mal meine Freude an diesen Ausfl\u00fcgen gehabt. W\u00e4hrend ich den Nachfolger noch immer regelm\u00e4\u00dfig durchzocke, hat mich vor allem die Technik des Originals mittlerweile doch ziemlich abgeschreckt. Die Entwicklung und Fertigstellung von &#8220;Black Mesa&#8221; hatte ich immer so halb auf dem Schirm und zum Steam-Sale an Weihnachten nun endlich mal g\u00fcnstig zugeschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was soll ich gro\u00df sagen? Fans der Vorlage f\u00fchlen sich sofort heimisch und genie\u00dfen die vielen sinnvollen Detailverbesserungen, w\u00e4hrend Neueinsteiger wohl von einigen sperrigen Gameplay-Elementen \u00fcberrascht werden. So f\u00fchlen sich manch nervige &#8220;Such-den-Schalter&#8221;-Aufgaben nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df an, doch Veteranen kennen und lieben es nicht anders. Ich habe jedenfalls begr\u00fc\u00dft, dass man nicht nur hirnlos durch die Level von Checkpoint zu Checkpoint rennt, sondern auf dem Weg tats\u00e4chlich immer mal wieder kurz aufgehalten wird und die Gegend absuchen muss. Zwar lagen manche L\u00f6sungen schon arg fr\u00fch auf der Hand, aber trotzdem wurde man Zwischendurch an den passenden Stellen angenehm entschleunigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas zwiesp\u00e4ltig stehe ich dagegen dem Schlusspart auf Xen gegen\u00fcber. Nach dem ersten Staunen \u00fcber die tolle optische Pr\u00e4sentation und das auf den ersten Blick auch durchdachte Leveldesign, folgte die Ern\u00fcchterung. Das Endgame f\u00fchlte sich vergleichsweise lang und verworren an. Die Orientierung fiel oft schwer und die Flei\u00dfaufgaben\/R\u00e4tsel nahmen hier wieder ordentlich an Tempo raus. Weniger w\u00e4re vielleicht mehr gewesen. Immerhin gab es dann wieder einen aufregenden Endkampf, der f\u00fcr Vieles entschuldigte.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich geh\u00f6rt Half Life neben dem Duke, Doom und Unreal zu den gro\u00dfen Genreklassikern und ich bin mir seiner mittlerweile ziemlich \u00fcberholten Machart bewusst. Zumindest grafisch zaubert &#8220;Black Mesa&#8221; nun deutlich h\u00fcbschere Bilder auf den Schirm &#8211; ohne den altbew\u00e4hrtem Charme zu verw\u00e4ssern. Veteranen lege ich diesen Titel nat\u00fcrlich an Herz, w\u00e4hrend sich Neulinge erst einmal auf die altmodische Spielweise einstellen sollten. Unterm Strich lohnt sich das Abenteuer mit Freeman noch immer und l\u00e4sst uns wunderbar in Nostalgie schwelgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 7\/10<br>Sound: 7\/10<br>Gameplay: 7,5\/10<br><strong>Gesamt: 7,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Crowbar Collective<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt F\u00fcr Gordon Freeman ist es kein gew\u00f6hnlicher Arbeitstag. Bei einem Experiment wird eine Schleuse zu einem fremden Planeten ge\u00f6ffnet und au\u00dferirdische Eindringlinge treiben fortan in den Laboren ihr Unwesen. Doch nicht nur mit Ihnen, sondern auch mit dem anr\u00fcckenden Milit\u00e4r muss es unser unfreiwilliger Held aufnehmen\u2026 Gameplay &#8220;Black Mesa&#8221; ist ein Remake des ersten Half Life-Titels aus dem Jahre 1998. Dabei wurde das Game nicht nur komplett in der etwas aktuelleren &#8220;Source-Engine&#8221; des Nachfolger zusammengebaut, sondern dabei auch um neue Physik-R\u00e4tsel und einem extrem erweiterten Schlusspart bereichert. Der finale Ausflug nach Xen wurde neben einer grafischen Politur einem vollst\u00e4ndigen Re-Design unterworfen und nimmt nun einen gro\u00dfen Teil der Spielzeit ein. Gab es fr\u00fcher einen mageren kleinen Abschnitt, so gilt es nun etliche Stunden in der fremden Welt zu verbringen und neue Aufgaben zu absolvieren. Das Spiel selbst in ein Ego-Shooter alter Schule. Damit meine ich, dass es sich hin und wieder etwas &#8220;kantig&#8221; anf\u00fchlt und uns immer mal wieder mit kleineren R\u00e4tseln oder Steuerungsproblemen (H\u00e4ngenbleiben an Objekten) in Zaum h\u00e4lt. Man kann nicht so schnell wie bei einem &#8220;Call of Duty&#8221; durch die G\u00e4nge hetzen, sondern muss sich gelegentlich die Zeit f\u00fcr kleine Knobelleien nehmen oder die Levelarchitektur etwas genauer nach m\u00f6glichen Wegen untersuchen. Die meisten Aufgaben bestehen aus dem Suchen und Bet\u00e4tigen von Schaltern, um Aufz\u00fcge, Kraftwerke oder \u00c4hnliches zu aktivieren. Das f\u00fchlt sich manchmal stumpf, aber auch irgendwie &#8220;oldschoolig&#8221; an und sollte der Mentalit\u00e4t des Spielers nicht heftig zur Last fallen. Ansonsten erkunden wir meist enge unterirdisch Labor-G\u00e4nge, d\u00fcrfen aber auch mal kurzzeitig an der frischen Luft gegen Hubschrauber oder Panzer k\u00e4mpfen und letztlich der Heimat der Invasoren einen Besuch abstatten. Spielzeit Wie lange ich am Original gesessen habe, kann ich gar nicht mehr sagen. F\u00fcr &#8220;Black Mesa&#8221; gibt mir Steam allerdings eine Spielzeit von rund 8,5 Stunden aus, die sich vor allem am Ende etwas gestreckt anf\u00fchlten. Ich habe den Umfang des Finales wohl etwas untersch\u00e4tzt und dachte beim Betreten von Xen schon so gut wie alles absolviert zu haben. Bis auf diesen Punkt gab es jedoch einen jederzeit guten Flow und wenig Leerlauf. Pr\u00e4sentation Optisch hat sich der Titel gegen\u00fcber seinem Original stark verbessert, auch wenn er selbstredend nicht mit aktuellen Blockbustern mithalten kann. Die etwas modernere Source-Engine sorgt f\u00fcr eine scharfe Optik, nette Texturen, sch\u00f6ne Lichteffekte und vor allem f\u00fcr eine gute Performance. Gerade im Schlu\u00dfpart auf Xen fallen die Weitsicht und Beleuchtung sehr positiv ins Auge. Allerdings musste ich hier von 4K auf Full-HD zur\u00fcckschalten, da die Performance sp\u00fcrbar schlechter wurde und die Frames geh\u00f6rig einbrachen. Die englische Vertonung ist okay, aber nicht weltbewegend. Die sporadisch eingestreuten Musikst\u00fccke wussten zu gefallen und sorgten zus\u00e4tzlich f\u00fcr Stimmung. Positiv sch\u00f6ne audiovisuelle Pr\u00e4sentation vertraute Half Life-Atmosph\u00e4re mit hohen Wiedererkennungswerten sinnvolle Detailverbesserungen \/ abge\u00e4nderte R\u00e4tsel vergleichsweise anspruchsvolles Leveldesign \/ kein &#8220;Durchrennen&#8221; spannende Zwischengefechte mit Helicoptern angenehme Spielzeit insgesant herrlich altbacken Neutral Steuerung zuweilen hakelig \/ Kollisionsabfrage schwammig wenig unterschiedliche Gegnertypen manche Gegneranimationen nicht so gelungen nervige Gegner (&#8220;Hunde&#8221;), die inflation\u00e4r oft auftauchten Negativ Schlusspart Xen einen Ticken zu lang und un\u00fcbersichtlich manche Aufgaben zu repetitiv manche Schalter schwer erkennbar Performanceeinbbr\u00fcche auf Xen Fazit Sowohl der erste Half Life, als auch dessen Erweiterungen (&#8220;Opposing Force&#8221;, &#8220;Blue Shift&#8221;) habe ich damals bei deren Erstver\u00f6ffentlichungen gespielt und jedes Mal meine Freude an diesen Ausfl\u00fcgen gehabt. W\u00e4hrend ich den Nachfolger noch immer regelm\u00e4\u00dfig durchzocke, hat mich vor allem die Technik des Originals mittlerweile doch ziemlich abgeschreckt. Die Entwicklung und Fertigstellung von &#8220;Black Mesa&#8221; hatte ich immer so halb auf dem Schirm und zum Steam-Sale an Weihnachten nun endlich mal g\u00fcnstig zugeschlagen. Was soll ich gro\u00df sagen? Fans der Vorlage f\u00fchlen sich sofort heimisch und genie\u00dfen die vielen sinnvollen Detailverbesserungen, w\u00e4hrend Neueinsteiger wohl von einigen sperrigen Gameplay-Elementen \u00fcberrascht werden. So f\u00fchlen sich manch nervige &#8220;Such-den-Schalter&#8221;-Aufgaben nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df an, doch Veteranen kennen und lieben es nicht anders. Ich habe jedenfalls begr\u00fc\u00dft, dass man nicht nur hirnlos durch die Level von Checkpoint zu Checkpoint rennt, sondern auf dem Weg tats\u00e4chlich immer mal wieder kurz aufgehalten wird und die Gegend absuchen muss. Zwar lagen manche L\u00f6sungen schon arg fr\u00fch auf der Hand, aber trotzdem wurde man Zwischendurch an den passenden Stellen angenehm entschleunigt. Etwas zwiesp\u00e4ltig stehe ich dagegen dem Schlusspart auf Xen gegen\u00fcber. Nach dem ersten Staunen \u00fcber die tolle optische Pr\u00e4sentation und das auf den ersten Blick auch durchdachte Leveldesign, folgte die Ern\u00fcchterung. Das Endgame f\u00fchlte sich vergleichsweise lang und verworren an. Die Orientierung fiel oft schwer und die Flei\u00dfaufgaben\/R\u00e4tsel nahmen hier wieder ordentlich an Tempo raus. Weniger w\u00e4re vielleicht mehr gewesen. Immerhin gab es dann wieder einen aufregenden Endkampf, der f\u00fcr Vieles entschuldigte. F\u00fcr mich geh\u00f6rt Half Life neben dem Duke, Doom und Unreal zu den gro\u00dfen Genreklassikern und ich bin mir seiner mittlerweile ziemlich \u00fcberholten Machart bewusst. Zumindest grafisch zaubert &#8220;Black Mesa&#8221; nun deutlich h\u00fcbschere Bilder auf den Schirm &#8211; ohne den altbew\u00e4hrtem Charme zu verw\u00e4ssern. Veteranen lege ich diesen Titel nat\u00fcrlich an Herz, w\u00e4hrend sich Neulinge erst einmal auf die altmodische Spielweise einstellen sollten. Unterm Strich lohnt sich das Abenteuer mit Freeman noch immer und l\u00e4sst uns wunderbar in Nostalgie schwelgen. 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