{"id":11132,"date":"2022-02-10T18:16:16","date_gmt":"2022-02-10T18:16:16","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=11132"},"modified":"2022-02-10T18:16:16","modified_gmt":"2022-02-10T18:16:16","slug":"the-kings-man-the-beginning","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=11132","title":{"rendered":"The King\u2019s Man &#8211; The Beginning"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch ein Attentat ger\u00e4t der Erste Weltkrieg ins Rollen und fordert bereits nach kurzer Zeit eine Menge an Opfern. Der Duke of Oxford und einige seiner Vertrauten vermuten hinter den Ereignissen perfides Kalk\u00fcl. Sie versuchen die Verantwortlichen ausfindig zu machen und die schlimmen Ereignisse zu beenden&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anders, aber nicht unbedingt schlecht. &#8220;The Beginning&#8221; gibt sich nicht nur aufgrund seines Settings deutlich anders als seine Vorg\u00e4nger, macht damit aber wenig falsch und gefiel auf seine eigene Weise.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst war ich vom Gedanken einer Vorgeschichte und dem Schauplatz des Ersten Weltkrieges wenig angetan, doch mit laufender Spielzeit verflogen auch die letzten Zweifel. Man darf die Gegebenheit nicht mit den bekannten Titel vergleichen und sich direkt auf etwas Neues einstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>So gab es eine spannende und durchaus mit einem Augenzwingern erz\u00e4hlte Geschichte, die sich auf wahre Gegebenheiten st\u00fctzt und geschickt bekannte Pers\u00f6nlichkeiten aus der Epoche einflochtete. Witzig rangiert man dabei auch mit diversen Vorurteilen und fertigt fragw\u00fcrdige Verhaltensweisen &#8211; die so so in Wirklichkeit gab &#8211; herrlich ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Inszenierung gab sich hochwertig und ansprechend. Vor allem trumpfen die genial choreografierten Gefechte abermals auf und sorgen nicht selten f\u00fcr offene M\u00fcnder. Eine n\u00e4chtliche Schlacht im Sch\u00fctzengraben sorgte beispielsweise f\u00fcr wohlige G\u00e4nsehaut. Diese spektakul\u00e4ren Momente lie\u00dfen dann auch manch kleine L\u00e4nge vergessen und sorgten f\u00fcr einen vers\u00f6hnlichem Gesamteindruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Seiten der Darsteller gab es viele Highlights zu benennen. Neben Urgestein Ralph Fiennes tummeln sich vor allem einige deutsche Promis wie Daniel Br\u00fchl,  Alexandra Maria Lara oder David Kross im beschaulichen Cast. Die Akteure agierten allesamt nicht nur sehr gut, sondern traten teilweise in Rollen auf, die man erst nach kurzer \u00dcberlegung korrekt im historischen Kontext zuordnen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Prequel wirkt oft aufgesetzt und uninspiriert, doch hier ist das Experiment durchaus gut gegl\u00fcckt. Trotz altbackener Gegebenheiten wirkt das Franchise dennoch einer Frischzellenkurz unterzogen und sorgte am Ende f\u00fcr richtig gute Laune. Man war insgesamt nicht so &#8220;dr\u00fcber&#8221;, wie die Vorg\u00e4nger, bot trotzdem ein paar erinnerungsw\u00fcrdige Momente an die man mit einem L\u00e4cheln zur\u00fcckdenkt. Fans der Reihe und selbst Neueinsteiger d\u00fcrfen hier gerne einen Block riskieren und nicht alle dargebotenen Anspielungen auf die Goldwaage legen. &#8220;The Beginning&#8221; ist ein launiger Agentenfilm mit coolen Passagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>8\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Walt Disney<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Durch ein Attentat ger\u00e4t der Erste Weltkrieg ins Rollen und fordert bereits nach kurzer Zeit eine Menge an Opfern. Der Duke of Oxford und einige seiner Vertrauten vermuten hinter den Ereignissen perfides Kalk\u00fcl. Sie versuchen die Verantwortlichen ausfindig zu machen und die schlimmen Ereignisse zu beenden&#8230; Fazit Anders, aber nicht unbedingt schlecht. &#8220;The Beginning&#8221; gibt sich nicht nur aufgrund seines Settings deutlich anders als seine Vorg\u00e4nger, macht damit aber wenig falsch und gefiel auf seine eigene Weise. Zun\u00e4chst war ich vom Gedanken einer Vorgeschichte und dem Schauplatz des Ersten Weltkrieges wenig angetan, doch mit laufender Spielzeit verflogen auch die letzten Zweifel. Man darf die Gegebenheit nicht mit den bekannten Titel vergleichen und sich direkt auf etwas Neues einstellen. So gab es eine spannende und durchaus mit einem Augenzwingern erz\u00e4hlte Geschichte, die sich auf wahre Gegebenheiten st\u00fctzt und geschickt bekannte Pers\u00f6nlichkeiten aus der Epoche einflochtete. Witzig rangiert man dabei auch mit diversen Vorurteilen und fertigt fragw\u00fcrdige Verhaltensweisen &#8211; die so so in Wirklichkeit gab &#8211; herrlich ab. Die Inszenierung gab sich hochwertig und ansprechend. Vor allem trumpfen die genial choreografierten Gefechte abermals auf und sorgen nicht selten f\u00fcr offene M\u00fcnder. Eine n\u00e4chtliche Schlacht im Sch\u00fctzengraben sorgte beispielsweise f\u00fcr wohlige G\u00e4nsehaut. Diese spektakul\u00e4ren Momente lie\u00dfen dann auch manch kleine L\u00e4nge vergessen und sorgten f\u00fcr einen vers\u00f6hnlichem Gesamteindruck. Auf Seiten der Darsteller gab es viele Highlights zu benennen. Neben Urgestein Ralph Fiennes tummeln sich vor allem einige deutsche Promis wie Daniel Br\u00fchl, Alexandra Maria Lara oder David Kross im beschaulichen Cast. Die Akteure agierten allesamt nicht nur sehr gut, sondern traten teilweise in Rollen auf, die man erst nach kurzer \u00dcberlegung korrekt im historischen Kontext zuordnen konnte. Ein Prequel wirkt oft aufgesetzt und uninspiriert, doch hier ist das Experiment durchaus gut gegl\u00fcckt. Trotz altbackener Gegebenheiten wirkt das Franchise dennoch einer Frischzellenkurz unterzogen und sorgte am Ende f\u00fcr richtig gute Laune. Man war insgesamt nicht so &#8220;dr\u00fcber&#8221;, wie die Vorg\u00e4nger, bot trotzdem ein paar erinnerungsw\u00fcrdige Momente an die man mit einem L\u00e4cheln zur\u00fcckdenkt. 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