{"id":11532,"date":"2022-03-04T19:06:01","date_gmt":"2022-03-04T19:06:01","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=11532"},"modified":"2022-03-04T19:06:01","modified_gmt":"2022-03-04T19:06:01","slug":"the-weekend-away","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=11532","title":{"rendered":"The Weekend Away"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach l\u00e4ngerer Zeit treffen sich zwei alte Freundinnen endlich wieder und beschlie\u00dfen, mal ordentlich feiern zu gehen. Nach einer durchzechten Nacht erwacht eine von Ihnen, doch die Andere scheint verschwunden. Sie versucht den Abend zu rekonstruieren und letztlich auch Hilfe bei der Polizei zu finden\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beim Schauen dieses Filmes hatte ich st\u00e4ndig so ein gewisses Gef\u00fchl im Kopf. Ein Gef\u00fchl, dass besagte, dass man alles irgendwo schon einmal gesehen hat und sich trotz aller bem\u00fchten Versuche hier irgendwie kaum Spannung aufbauen will. Technisch war die Produktion sicherlich nicht verkehret, doch mittlerweile bewegen sich selbst normale Spielfilme im TV auf einem \u00e4hnlichen Niveau &#8211; weshalb er durchaus als ZDF-Montagskino aus eigenem Hause durchgehen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausgangslage ist altbekannt, der Verlauf insoweit vorhersehbar, dass einfachste L\u00f6sungen zun\u00e4chst nicht immer die Richtigen sind. Ob nun die Ehefrau, Freundin oder gar die Familie verschwindet war da weniger relevant, vielmehr die Aufkl\u00e4rung der Geschichte und eine damit verbundene Spannung &#8211; die sich wie Eingangs bereits erw\u00e4hnt hier kaum mitrei\u00dfen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu oft blieb wohnte man dem Treiben unbeteiligt zu, blickte gar ans Handy oder auf die Uhr. Es ging zwar irgendwo solide voran, doch bei Weitem nicht so packend, wie bei manchen Konkurrenten. Zu viele Elemente wurden hier an den Haaren herbei gezogen und zu unglaubw\u00fcrdig konstruiert. Das alles m\u00f6chte in sich einen Sinn ergeben, schien jedoch nur bedingt nachvollziehbar oder gar falsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Setting konnte man sich gut anfreunden. Immerhin kam optisch etwas Urlaubs-Feeling auf und die relativ unbekannten Darsteller haben ihre Sache ordentlich gemacht. Die Synchronisation h\u00e4tte einen Ticken besser sein d\u00fcrfen, aber die gl\u00e4nzenden Aufnahmen \u00fcbert\u00fcnchten dieses Manko weitestgehend.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum beil\u00e4ufigen &#8220;Wegschauen&#8221; geht &#8220;The Weekend Away&#8221; v\u00f6llig in Ordnung. Er ist grunds\u00e4tzlich nicht schlecht, f\u00fchlte sich aber wie eine durchschnittlich zusammenkopierte Variante zahlreicher Klassiker an. Man bekam absolut nichts Neues zu Gesicht &#8211; was auch nicht immer per se Schlimmes bedeuten muss und trotzdem unterhaltsam sein kann. Dieser Streifen lag irgendwo dazwischen. Netflix-Kunden haben das Ding sowieso inklusive und k\u00f6nnen also ruhig mal reinschauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>6\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Netflix<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Nach l\u00e4ngerer Zeit treffen sich zwei alte Freundinnen endlich wieder und beschlie\u00dfen, mal ordentlich feiern zu gehen. Nach einer durchzechten Nacht erwacht eine von Ihnen, doch die Andere scheint verschwunden. Sie versucht den Abend zu rekonstruieren und letztlich auch Hilfe bei der Polizei zu finden\u2026 Fazit Beim Schauen dieses Filmes hatte ich st\u00e4ndig so ein gewisses Gef\u00fchl im Kopf. Ein Gef\u00fchl, dass besagte, dass man alles irgendwo schon einmal gesehen hat und sich trotz aller bem\u00fchten Versuche hier irgendwie kaum Spannung aufbauen will. Technisch war die Produktion sicherlich nicht verkehret, doch mittlerweile bewegen sich selbst normale Spielfilme im TV auf einem \u00e4hnlichen Niveau &#8211; weshalb er durchaus als ZDF-Montagskino aus eigenem Hause durchgehen k\u00f6nnte. Die Ausgangslage ist altbekannt, der Verlauf insoweit vorhersehbar, dass einfachste L\u00f6sungen zun\u00e4chst nicht immer die Richtigen sind. Ob nun die Ehefrau, Freundin oder gar die Familie verschwindet war da weniger relevant, vielmehr die Aufkl\u00e4rung der Geschichte und eine damit verbundene Spannung &#8211; die sich wie Eingangs bereits erw\u00e4hnt hier kaum mitrei\u00dfen konnte. Zu oft blieb wohnte man dem Treiben unbeteiligt zu, blickte gar ans Handy oder auf die Uhr. Es ging zwar irgendwo solide voran, doch bei Weitem nicht so packend, wie bei manchen Konkurrenten. Zu viele Elemente wurden hier an den Haaren herbei gezogen und zu unglaubw\u00fcrdig konstruiert. Das alles m\u00f6chte in sich einen Sinn ergeben, schien jedoch nur bedingt nachvollziehbar oder gar falsch. Mit dem Setting konnte man sich gut anfreunden. Immerhin kam optisch etwas Urlaubs-Feeling auf und die relativ unbekannten Darsteller haben ihre Sache ordentlich gemacht. Die Synchronisation h\u00e4tte einen Ticken besser sein d\u00fcrfen, aber die gl\u00e4nzenden Aufnahmen \u00fcbert\u00fcnchten dieses Manko weitestgehend. Zum beil\u00e4ufigen &#8220;Wegschauen&#8221; geht &#8220;The Weekend Away&#8221; v\u00f6llig in Ordnung. Er ist grunds\u00e4tzlich nicht schlecht, f\u00fchlte sich aber wie eine durchschnittlich zusammenkopierte Variante zahlreicher Klassiker an. Man bekam absolut nichts Neues zu Gesicht &#8211; was auch nicht immer per se Schlimmes bedeuten muss und trotzdem unterhaltsam sein kann. Dieser Streifen lag irgendwo dazwischen. 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