{"id":12469,"date":"2022-06-27T18:51:09","date_gmt":"2022-06-27T18:51:09","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=12469"},"modified":"2022-06-27T18:51:09","modified_gmt":"2022-06-27T18:51:09","slug":"the-beast-inside-pc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=12469","title":{"rendered":"The Beast Inside (PC)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um etwas Abstand zu gewinnen, zieht ein junges Paar in das leer stehende Elternhaus des Mannes auf dem Land. Statt sich in Ruhe auf die Arbeit zu konzentrieren, holen sie allerdings wortw\u00f6rtlich die Geister der Vergangenheit ein&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;The Beast Inside&#8221; vereint mehrere Genres in einem Spiel. Gr\u00f6\u00dftenteils haben wir es zwar mit einem Adventure in Form eines &#8220;Walking Simulators&#8221; zu tun, doch hin und wieder geben andere Elemente der Sache einen gewissen Pepp.<\/p>\n\n\n\n<p>So durchstreifen wir nicht nur unbedarft das Haus und die n\u00e4here Umgebung, sondern m\u00fcssen hin und wieder Flucht- oder Sprungpassagen meistern. Sogar Ballern steht mal kurz auf der Tagesordnung. Hieraus ergibt sich, dass wir im Gegensatz zu anderen Mitstreitern durchaus das zeitliche segnen k\u00f6nnen &#8211; was an und f\u00fcr sich kein Problem w\u00e4re, manchmal jedoch etwas unfair verpackt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Spiel gliedert sich in 13 Episoden, die jeweils zirka 35-45 Minuten beanspruchen, was uns letztlich zu einer soliden Gesamtspielzeit von ungef\u00e4hr 8,5 Stunden f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Audiovisuell wusste der Titel zu \u00fcberzeugen. Vermutlich war das Entwicklerteam eher klein, weshalb h\u00fcbsch ausgestaltete Kulissen und tolle Physikelemente nicht selbstverst\u00e4ndlich erschienen und immer mal wieder f\u00fcr kleineres Staunen sorgten. Besonders gut hat mir hierbei die Gestaltung der Vegetation gefallen, die tats\u00e4chlich nicht den Eindruck eines stumpfen Baukastens machte.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Vertonung wirkte durchwegs professionell und die eingestreuten Musikst\u00fccke sorgten f\u00fcr Stimmung.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>sch\u00f6ne Pr\u00e4sentation<\/li><li>nette Gruselatmopsh\u00e4re<\/li><li>spannende und gut erz\u00e4hlte Handlung<\/li><li>vergleichsweise vielf\u00e4ltige Aufgaben<\/li><li>interessante &amp; teils \u00fcberspringbare R\u00e4tsel<\/li><li>gelungene Jumpscars<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neutral<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Steuerung manchmal hakelig<\/li><li>Physikelemente manchmal nervig<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Negativ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Minenlevel<\/li><li>Trial &amp; Error Momente<\/li><li>stellenweise viel zu dunkel\/un\u00fcbersichtlich<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der g\u00fcnstige Erwerb des Steam-Keys war ein Blindkauf und auch ein Gl\u00fccksgriff zugleich. &#8220;The Beast Inside&#8221; war abgesehen von ein paar kleineren spielerischen Macken ein sch\u00f6nes Erlebnis mit viel Herzblut und Liebe zum Detail. Die interessante Handlung wurde mit gutem Pacing erz\u00e4hlt und die unterschiedlichen Gameplay-Elemente brachten Schwung in die Sache.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar funktionierten nicht alle Mechaniken perfekt, doch in ihrem \u00fcberschaubaren Umfang war das in Ordnung. Die R\u00e4tsel waren nicht zu leicht und nicht zu schwer, hielten nie unn\u00f6tig lange auf &#8211; abgesehen vom nervigen Kapitel, welches in einer Mine spielte und ordentlich an den Nerven zerrte. Sp\u00e4testens hier war eine gewisse Frustresistenz nicht unangebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Da der Ekelfaktor eher gering und die Jumpscars nicht zu heftig ausfielen, sei das Game nicht nur puren Horrorfreunden w\u00e4rmstens empfohlen. In &#8220;The Beast Inside&#8221; steckt ein rundherum rundes Adventure, welche sich Genrefreunde ruhig mal auf ihrem Wunschzettel notieren d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 8\/10<br>Sound: 7,5\/10<br>Gameplay: 7,5\/10<br><strong>Gesamt: 7,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Illusion Ray Studio\/PlayWay<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Um etwas Abstand zu gewinnen, zieht ein junges Paar in das leer stehende Elternhaus des Mannes auf dem Land. Statt sich in Ruhe auf die Arbeit zu konzentrieren, holen sie allerdings wortw\u00f6rtlich die Geister der Vergangenheit ein&#8230; Gameplay &#8220;The Beast Inside&#8221; vereint mehrere Genres in einem Spiel. Gr\u00f6\u00dftenteils haben wir es zwar mit einem Adventure in Form eines &#8220;Walking Simulators&#8221; zu tun, doch hin und wieder geben andere Elemente der Sache einen gewissen Pepp. So durchstreifen wir nicht nur unbedarft das Haus und die n\u00e4here Umgebung, sondern m\u00fcssen hin und wieder Flucht- oder Sprungpassagen meistern. Sogar Ballern steht mal kurz auf der Tagesordnung. Hieraus ergibt sich, dass wir im Gegensatz zu anderen Mitstreitern durchaus das zeitliche segnen k\u00f6nnen &#8211; was an und f\u00fcr sich kein Problem w\u00e4re, manchmal jedoch etwas unfair verpackt wurde. Spielzeit Das Spiel gliedert sich in 13 Episoden, die jeweils zirka 35-45 Minuten beanspruchen, was uns letztlich zu einer soliden Gesamtspielzeit von ungef\u00e4hr 8,5 Stunden f\u00fchrte. Pr\u00e4sentation Audiovisuell wusste der Titel zu \u00fcberzeugen. Vermutlich war das Entwicklerteam eher klein, weshalb h\u00fcbsch ausgestaltete Kulissen und tolle Physikelemente nicht selbstverst\u00e4ndlich erschienen und immer mal wieder f\u00fcr kleineres Staunen sorgten. Besonders gut hat mir hierbei die Gestaltung der Vegetation gefallen, die tats\u00e4chlich nicht den Eindruck eines stumpfen Baukastens machte. Auch die Vertonung wirkte durchwegs professionell und die eingestreuten Musikst\u00fccke sorgten f\u00fcr Stimmung. Positiv sch\u00f6ne Pr\u00e4sentation nette Gruselatmopsh\u00e4re spannende und gut erz\u00e4hlte Handlung vergleichsweise vielf\u00e4ltige Aufgaben interessante &amp; teils \u00fcberspringbare R\u00e4tsel gelungene Jumpscars Neutral Steuerung manchmal hakelig Physikelemente manchmal nervig Negativ Minenlevel Trial &amp; Error Momente stellenweise viel zu dunkel\/un\u00fcbersichtlich Fazit Der g\u00fcnstige Erwerb des Steam-Keys war ein Blindkauf und auch ein Gl\u00fccksgriff zugleich. &#8220;The Beast Inside&#8221; war abgesehen von ein paar kleineren spielerischen Macken ein sch\u00f6nes Erlebnis mit viel Herzblut und Liebe zum Detail. Die interessante Handlung wurde mit gutem Pacing erz\u00e4hlt und die unterschiedlichen Gameplay-Elemente brachten Schwung in die Sache. Zwar funktionierten nicht alle Mechaniken perfekt, doch in ihrem \u00fcberschaubaren Umfang war das in Ordnung. 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