{"id":12898,"date":"2022-09-13T15:36:33","date_gmt":"2022-09-13T15:36:33","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=12898"},"modified":"2022-09-13T15:36:33","modified_gmt":"2022-09-13T15:36:33","slug":"blacklight","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=12898","title":{"rendered":"Blacklight"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Travis ist ein besonderer Agent des FBI. Er holt Kollegen aus brenzligen Situationen heraus und genie\u00dft einen guten Ruf &#8211; auch wenn sein Einsatz stets auf Kosten des eigenen Familienlebens geht. Eines Tages ger\u00e4t er jedoch mit einer Person in Kontakt, die interne Informationen \u00fcber seine Beh\u00f6rde in den H\u00e4nden h\u00e4lt. Je weiter er den Dingen auf den Grund geht, desto mehr steht er im Fokus seiner eigenen Leute\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem weinenden Auge habe ich hingenommen, als Liam Neeson bereits vor einigen Jahren seinen R\u00fcckzug aus dem Action-Genre bekundete und war froh, als er uns noch dennoch weiterhin mit einigen erstklassigen Titel verw\u00f6hnte. &#8220;Blacklight&#8221; war f\u00fcr mich jedoch ein Film, den es nicht unbedingt gebraucht h\u00e4tte &#8211; obwohl er grunds\u00e4tzlich gar nicht mal so viel verkehrt gemacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Neeson war nat\u00fcrlich super und wertete das Geschehen ungemein auf. Ohne ihn w\u00e4re der Streifen lediglich ein durchschnittlicher Thriller mit austauschbarer Handlung und ein paar netten Actionszenen. Handwerklich nicht ganz auf A-Niveau, aber rundherum solide gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sage gerne, dass der Funke nicht \u00fcberspringt und so war es leider auch hier. So gern ich allein wegen des sympathischen Hauptdarstellers mehr Liebe zu diesem Projekt aufbringen wollte, so sehr wollte es einfach nicht klappen. Die Geschichte pl\u00e4tscherte vor sich hin, war nie wirklich unspannend &#8211; aber auch irgendwie nicht so recht packend. Man hat alles irgendwo schon einmal gesehen und konnte sich trotz zum Teil undurchsichtiger Machart den Ausgang erahnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab relativ wenige Hauptfiguren, deren Rollenverteilung schnell auf der Hand lag. Es gab bei Gut und B\u00f6se keine gro\u00dfartigen Optionen und so war der Hintermann schnell entlarvt. Wer \u00e4hnliche Werke kennt, durchschaut Motive und Motivationen schnell, erkennt direkt den Antagonisten unseres Helden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nett bedeutet leider nicht automatisch gut. &#8220;Blacklight&#8221; war in vielen Bereichen nett gestrickt, durchaus anschaubar gemacht &#8211; aber letztlich nichts Besonderes. Grade wegen Neeson hatte man sich deutlich mehr erhofft und wurde dann erst recht ein bisschen entt\u00e4uscht. Nicht jeder seiner Filme kann ein Kracher sein und dieser geh\u00f6rt eben zu den weniger prickelnden Ergebnissen. Unterm Strich ein solider Thriller, doch wahrlich kein Must-See.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>5,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Universal Studios<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Travis ist ein besonderer Agent des FBI. Er holt Kollegen aus brenzligen Situationen heraus und genie\u00dft einen guten Ruf &#8211; auch wenn sein Einsatz stets auf Kosten des eigenen Familienlebens geht. Eines Tages ger\u00e4t er jedoch mit einer Person in Kontakt, die interne Informationen \u00fcber seine Beh\u00f6rde in den H\u00e4nden h\u00e4lt. 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So gern ich allein wegen des sympathischen Hauptdarstellers mehr Liebe zu diesem Projekt aufbringen wollte, so sehr wollte es einfach nicht klappen. Die Geschichte pl\u00e4tscherte vor sich hin, war nie wirklich unspannend &#8211; aber auch irgendwie nicht so recht packend. Man hat alles irgendwo schon einmal gesehen und konnte sich trotz zum Teil undurchsichtiger Machart den Ausgang erahnen. Es gab relativ wenige Hauptfiguren, deren Rollenverteilung schnell auf der Hand lag. Es gab bei Gut und B\u00f6se keine gro\u00dfartigen Optionen und so war der Hintermann schnell entlarvt. Wer \u00e4hnliche Werke kennt, durchschaut Motive und Motivationen schnell, erkennt direkt den Antagonisten unseres Helden. Nett bedeutet leider nicht automatisch gut. &#8220;Blacklight&#8221; war in vielen Bereichen nett gestrickt, durchaus anschaubar gemacht &#8211; aber letztlich nichts Besonderes. 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