{"id":13222,"date":"2022-11-11T11:12:43","date_gmt":"2022-11-11T11:12:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=13222"},"modified":"2022-11-11T11:12:43","modified_gmt":"2022-11-11T11:12:43","slug":"john-wick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=13222","title":{"rendered":"John Wick"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einst galt John Wick als einer der besten Auftragskiller \u00fcberhaupt. Der Liebe wegen hat er sich allerdings zur\u00fcck gezogen und immerhin f\u00fcr einige Jahre ein normales Leben gef\u00fchrt. Der krankheitsbedingte Tod seiner Frau belastete ihn dann \u00e4u\u00dferst schwer und kurz darauf zwingen ihn die Umst\u00e4nde zu einem R\u00fcckfall in alte Gewohnheiten\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die &#8220;John Wick&#8221;-Saga hat es mittlerweile auf 3 bereits ver\u00f6ffentlichte und weitere in Planung befindliche Titel gebracht. Dieses Eregbnis kommt nicht von ungef\u00e4hr &#8211; denn \u00fcber die Jahre hat sich der symphatische Killer zu einer echten Kultmarke etabliert und mittlerweile stehe ich dem Franchise auch ein wenig anders als zu Release gegen\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich den ersten Teil zum ersten mal sah, wusste man noch nicht genau um die allgemeine Ausrichtung. Der Film besa\u00df einen eigenen, zuweilen recht trockenen Humor und bedient sich vieler Genres. Zum Einen wirkt er wie ein harter Actionfilm mit passablem Pacing, zum Anderen wie eine schr\u00e4ge Comicverfilmung mit eigenem Regelwerk. Man nahm sich selbst nie zu ernst und nach echter Logik sollte der Zuschauer nicht fragen. Der gezeigte Kosmos folgt eigenen Gesetzten und die galt es schlichtweg hinzunehmen &#8211; und niemals ernsthaft zu hinterfragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Blendet man also ein paar Fragen und m\u00f6glicherweise auch offensichtliche Ungereimtheiten aus, pr\u00e4sentiert sich ein unterhaltsamer Streifen, der mit \u00fcberschaubaren 90 Minuten auch keineswegs zu lang ausgefallen ist. Die Schusswechsel waren h\u00fcbsch choreografiert, die blasse Optik stimmig und Keanu Reeves als Hauptdarsteller sowieso wieder extrem gef\u00e4llig. Es gab nur wenige, kurze Leerl\u00e4ufe und das Aufregen \u00fcber den arg konstruierte Verlauf hat sich nach kurzer Zeit von selbst erledigt &#8211; der Zuschauer hat irgendwann die Regeln verstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus heutiger Sicht vermag man vielleicht die mittelpr\u00e4chtigen CGI-Effekte anzumerken, ansonsten macht das wilde Treiben noch immer eine ansprechende Figur. Erw\u00e4hnenswert vielleicht auch noch der restliche Cast abseits von Reeves &#8211; der mit Mikael Nyqvist und William Dafoe ein paar echte Hingucker bot.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;John Wick&#8221; ist eigen und hat sich deshalb eine gewisse Fanbase erarbeiten k\u00f6nnen. Zun\u00e4chst fand ich den Titel etwas doof gemacht, mittlerweile (dritte Sichtung am gestrigen Abend) habe ich begriffen worauf das Geschehen abzielt und habe meinen Spa\u00df damit. F\u00fcr einen Platz im pers\u00f6nlichen Olymp reicht es zwar mit weitem Abstand nicht &#8211; aber als gern gesehener &#8220;Snack&#8221; wanderte die Scheibe trotzdem gern in die Sammlung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Studiocanal<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Einst galt John Wick als einer der besten Auftragskiller \u00fcberhaupt. 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Zum Einen wirkt er wie ein harter Actionfilm mit passablem Pacing, zum Anderen wie eine schr\u00e4ge Comicverfilmung mit eigenem Regelwerk. Man nahm sich selbst nie zu ernst und nach echter Logik sollte der Zuschauer nicht fragen. Der gezeigte Kosmos folgt eigenen Gesetzten und die galt es schlichtweg hinzunehmen &#8211; und niemals ernsthaft zu hinterfragen. Blendet man also ein paar Fragen und m\u00f6glicherweise auch offensichtliche Ungereimtheiten aus, pr\u00e4sentiert sich ein unterhaltsamer Streifen, der mit \u00fcberschaubaren 90 Minuten auch keineswegs zu lang ausgefallen ist. Die Schusswechsel waren h\u00fcbsch choreografiert, die blasse Optik stimmig und Keanu Reeves als Hauptdarsteller sowieso wieder extrem gef\u00e4llig. Es gab nur wenige, kurze Leerl\u00e4ufe und das Aufregen \u00fcber den arg konstruierte Verlauf hat sich nach kurzer Zeit von selbst erledigt &#8211; der Zuschauer hat irgendwann die Regeln verstanden. 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