{"id":13291,"date":"2022-11-26T08:41:43","date_gmt":"2022-11-26T08:41:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=13291"},"modified":"2022-11-26T08:41:43","modified_gmt":"2022-11-26T08:41:43","slug":"the-dark-pictures-the-devil-in-me-pc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=13291","title":{"rendered":"The Dark Pictures: The Devil In Me (PC)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Nachbau eines Horror-Hotels motiviert ein kleines Filmteam zum einem Besuch. Ihr Gastgeber scheint jedoch nicht nur vom Geb\u00e4ude an sich, sondern auf von seinem urspr\u00fcnglichen Erbauer &#8211; einen Serienkiller &#8211; \u00e4u\u00dferst fasziniert zu sein\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In bester Serientradition kombiniert auch ein &#8220;The Devil In Me&#8221; Adventure-Elemente mit kleinen R\u00e4tseln, Entscheidungsfindungen und Quicktime-Events miteinander. Der Spieler steuert verschiedene Figuren aus der Third-Person Perspektive und entscheidet via Dialogauswahl oder Geschick beim Tastenh\u00e4mmern \u00fcber deren Schicksaal. Wirklich &#8220;stecken bleiben&#8221; oder vorzeitig &#8220;Game Over&#8221; ist auch hier nicht drin &#8211; ihr seht halt am Ende, wie viele eurer virtuellen Egos am Leben geblieben sind oder vorher das Zeitliche gesegnet haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sp\u00e4rlich eingestreuten Knobeleien sind vergleichsweise simpel und beschr\u00e4nken sich auf das richtige Aktivieren von Sicherungen in Elektrok\u00e4sten oder schlichtweg der Suche nach passenden Schl\u00fcsseln f\u00fcr verschlossene T\u00fcren. Nicht wirklich herausfordernd, aber immerhin auch keine unn\u00f6tige Blockade oder Streckung der Spielzeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit rund 5 bis 6 Stunden liegt &#8220;The Devil In Me&#8221; im \u00fcblichen Rahmen des Genres. Auch hier animieren unterschiedliche Enden und Szenen des Ablebens der Darsteller zum erneuten Durchspielen &#8211; was dann nat\u00fcrlich die Gesamtdauer entsprechend nach Oben treiben kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Optisch macht der Titel eine \u00fcberwiegend gute Figur. Die Charaktere sahen ordentlich aus und eine stimmige Beleuchtung sorgt stets f\u00fcr Atmosph\u00e4re. Hin und wieder wirken einige Kulissen etwas gleichf\u00f6rmig oder karg, aber letztlich war dies auch irgendwo dem Setting geschuldet. <\/p>\n\n\n\n<p>Kleinere Clippingfehler m\u00f6chte ich nicht unerw\u00e4hnt lassen, doch dies habe ich &#8211; genau wie die stellenweise englischen Dialoge &#8211; in gleicher Form bei s\u00e4mtlichen Vorg\u00e4ngern gehabt. Patches werden hier helfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>interresantes Szenario<\/li>\n\n\n\n<li>einfacher Einstieg<\/li>\n\n\n\n<li>solide Technik<\/li>\n\n\n\n<li>spannende Passagen \/ starker Schlusspart<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neutral<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>einfache Puzzle-Aufgaben<\/li>\n\n\n\n<li>vergleichsweise wenig Quicktime-Events<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Negativ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>es dauert eine Weile, bis das Geschehen in Fahrt kommt<\/li>\n\n\n\n<li>wenige und m\u00e4\u00dfig funktionierende Jumpscares<\/li>\n\n\n\n<li>einfach &amp; gradinig<\/li>\n\n\n\n<li>kleinere Kameraprobleme<\/li>\n\n\n\n<li>Steuerung manchmal etwas hakelig<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich mag die &#8220;Dark Pictures&#8221; Reihe trotz ihrem arg eingeschr\u00e4nkten Gameplays sehr und habe mich entsprechend wieder auf den diesj\u00e4hrigen Ableger gefreut. Im Grunde bediente er dann auch alle Erwartungen, lieferte vertraue Kost und dennoch spang der Funke nicht vollends \u00fcber. Da sich die Hauptelemente von Titel zu Titel gleichen, m\u00fcssen Geschichte und Setting dann umso mehr \u00fcberzeugen &#8211; und das taten sie hier einfach nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr manche Kritiker handelt es sich hierbei um den besten Teil der Reihe &#8211; f\u00fcr mich war er nicht wesentlich schlechter, aber eben auch nicht eindeutig besser, als seine Vorg\u00e4nger. Die Handlung brauchte etwas l\u00e4nger, um in Fahrt zu kommen und viele Jumpscares wollten nicht vollends z\u00fcnden. Trotz nettem Horror-H\u00e4uschen wurde es nur selten gruselig und man f\u00fchlte etwas Potential verschenkt. Ich hatte zwar wieder meinen Spa\u00df mit dem kurzen Adventure &#8211; aber 40 Euro w\u00fcrde ich daf\u00fcr nicht noch einmal hinbl\u00e4ttern wollen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 8\/10<br>Sound: 6\/10<br>Gameplay: 4\/10<br><strong>Gesamt: 6\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Supermassive Games\/Bandai Namco Entertainment<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Der Nachbau eines Horror-Hotels motiviert ein kleines Filmteam zum einem Besuch. Ihr Gastgeber scheint jedoch nicht nur vom Geb\u00e4ude an sich, sondern auf von seinem urspr\u00fcnglichen Erbauer &#8211; einen Serienkiller &#8211; \u00e4u\u00dferst fasziniert zu sein\u2026 Gameplay In bester Serientradition kombiniert auch ein &#8220;The Devil In Me&#8221; Adventure-Elemente mit kleinen R\u00e4tseln, Entscheidungsfindungen und Quicktime-Events miteinander. Der Spieler steuert verschiedene Figuren aus der Third-Person Perspektive und entscheidet via Dialogauswahl oder Geschick beim Tastenh\u00e4mmern \u00fcber deren Schicksaal. Wirklich &#8220;stecken bleiben&#8221; oder vorzeitig &#8220;Game Over&#8221; ist auch hier nicht drin &#8211; ihr seht halt am Ende, wie viele eurer virtuellen Egos am Leben geblieben sind oder vorher das Zeitliche gesegnet haben. Die sp\u00e4rlich eingestreuten Knobeleien sind vergleichsweise simpel und beschr\u00e4nken sich auf das richtige Aktivieren von Sicherungen in Elektrok\u00e4sten oder schlichtweg der Suche nach passenden Schl\u00fcsseln f\u00fcr verschlossene T\u00fcren. Nicht wirklich herausfordernd, aber immerhin auch keine unn\u00f6tige Blockade oder Streckung der Spielzeit. Spielzeit Mit rund 5 bis 6 Stunden liegt &#8220;The Devil In Me&#8221; im \u00fcblichen Rahmen des Genres. Auch hier animieren unterschiedliche Enden und Szenen des Ablebens der Darsteller zum erneuten Durchspielen &#8211; was dann nat\u00fcrlich die Gesamtdauer entsprechend nach Oben treiben kann. Pr\u00e4sentation Optisch macht der Titel eine \u00fcberwiegend gute Figur. Die Charaktere sahen ordentlich aus und eine stimmige Beleuchtung sorgt stets f\u00fcr Atmosph\u00e4re. Hin und wieder wirken einige Kulissen etwas gleichf\u00f6rmig oder karg, aber letztlich war dies auch irgendwo dem Setting geschuldet. Kleinere Clippingfehler m\u00f6chte ich nicht unerw\u00e4hnt lassen, doch dies habe ich &#8211; genau wie die stellenweise englischen Dialoge &#8211; in gleicher Form bei s\u00e4mtlichen Vorg\u00e4ngern gehabt. Patches werden hier helfen. Positiv Neutral Negativ Fazit Ich mag die &#8220;Dark Pictures&#8221; Reihe trotz ihrem arg eingeschr\u00e4nkten Gameplays sehr und habe mich entsprechend wieder auf den diesj\u00e4hrigen Ableger gefreut. Im Grunde bediente er dann auch alle Erwartungen, lieferte vertraue Kost und dennoch spang der Funke nicht vollends \u00fcber. Da sich die Hauptelemente von Titel zu Titel gleichen, m\u00fcssen Geschichte und Setting dann umso mehr \u00fcberzeugen &#8211; und das taten sie hier einfach nicht. F\u00fcr manche Kritiker handelt es sich hierbei um den besten Teil der Reihe &#8211; f\u00fcr mich war er nicht wesentlich schlechter, aber eben auch nicht eindeutig besser, als seine Vorg\u00e4nger. Die Handlung brauchte etwas l\u00e4nger, um in Fahrt zu kommen und viele Jumpscares wollten nicht vollends z\u00fcnden. Trotz nettem Horror-H\u00e4uschen wurde es nur selten gruselig und man f\u00fchlte etwas Potential verschenkt. 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