{"id":13355,"date":"2022-12-07T18:23:34","date_gmt":"2022-12-07T18:23:34","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=13355"},"modified":"2022-12-07T18:23:34","modified_gmt":"2022-12-07T18:23:34","slug":"1up","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=13355","title":{"rendered":"1Up"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um nicht vom der Uni zu fliegen, gr\u00fcndet eine junge Dame ein eigenes eSports-Team, exklusiv f\u00fcr Frauen. Nach anf\u00e4nglichen Casting-Schwierigkeiten formiert sich jedoch ein konkurrenzf\u00e4higes Gespann, welches den bisherigen Hausherren m\u00e4chtig Konkurrenz macht\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon seit einigen Jahren ist eSports ein gro\u00dfes Thema auf der Welt geworden und so war eine filmische Adaption eigentlich nur konsequent. Vorweg: &#8220;1Up&#8221; lie\u00df sich grunds\u00e4tzlich passabel wegschauen, doch der gro\u00dfe Wurf ist unterm Strich nicht gelungen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;1Up&#8221; ist ein netter Teeniefilm mit allem was dazugeh\u00f6rt. Es gab eine simple Rahmenhandlung, dazu ein paar symphytische Figuren, eine seichte Romanze und ein paar flache Gags. Nerds freuen sich zudem an einigen Videospielsequenzen, die klar an gro\u00dfen Vorbildern wie &#8220;Warcraft&#8221; oder &#8220;Overwatch&#8221; angelehnt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der eigentliche Verlauf war eher so lala und sehr vorhersehbar gestrickt. Zwar mag das Thema an sich vergleichsweise unverbraucht erscheinen, aber der schablonenhafte Ablauf konnte keineswegs als originell eingestuft werden. Es gab weder gro\u00dfe \u00dcberraschungen, noch gravierende Wendungen. Alles verlief genau wie erwartet und hakte dabei einen bekannten Punkt nach dem Anderen ab. Richtig langweilig war das nie, richtig packend allerdings auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis auf den &#8211; zugegeben etwas peinlichen &#8211; Auftritt von Action-Ikone Ruby Rose gab es f\u00fcr mich \u00fcberwiegend unbekannte und durchschnittlich begabte Darsteller zu erblicken. Sie machten ihre Sache im gebotenen Kontakt ordentlich, begeistern nicht mit \u00fcberragendem Spiel. Gr\u00f6\u00dfere Patzer leistete sich da die deutsche Synchronisation, die mit einigen wirklich \u00fcblen und schwer verst\u00e4ndlichen Stimmen f\u00fcr Unmut sorgte und die Finger \u00fcbern &#8220;Stop-Button&#8221; der Fernbedienung kreisen lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Gaming ist eines meiner gr\u00f6\u00dften und kostenintensivsten Hobbies, entsprechend empf\u00e4nglich bin ich f\u00fcr die Materie. Bei einigen Dialogen von &#8220;1Up&#8221; wurde es mir sogar kurzzeitig warm ums Herz, doch ansonsten lie\u00df mich das Gebotene leider ziemlich kalt. Der Film war kein Totalausfall, richtete sich jedoch an eine andere Zielgruppe und ist dann eher was f\u00fcr die ganz junge Generation. Mir wird das Gebotene sicherlich nicht lange im Ged\u00e4chtnis verweilen und auf eine erneute Sichtung vermag ich jetzt schon gro\u00dfz\u00fcgig zu verzichten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: LEONINE<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Um nicht vom der Uni zu fliegen, gr\u00fcndet eine junge Dame ein eigenes eSports-Team, exklusiv f\u00fcr Frauen. Nach anf\u00e4nglichen Casting-Schwierigkeiten formiert sich jedoch ein konkurrenzf\u00e4higes Gespann, welches den bisherigen Hausherren m\u00e4chtig Konkurrenz macht\u2026 Fazit Schon seit einigen Jahren ist eSports ein gro\u00dfes Thema auf der Welt geworden und so war eine filmische Adaption eigentlich nur konsequent. Vorweg: &#8220;1Up&#8221; lie\u00df sich grunds\u00e4tzlich passabel wegschauen, doch der gro\u00dfe Wurf ist unterm Strich nicht gelungen. &#8220;1Up&#8221; ist ein netter Teeniefilm mit allem was dazugeh\u00f6rt. Es gab eine simple Rahmenhandlung, dazu ein paar symphytische Figuren, eine seichte Romanze und ein paar flache Gags. Nerds freuen sich zudem an einigen Videospielsequenzen, die klar an gro\u00dfen Vorbildern wie &#8220;Warcraft&#8221; oder &#8220;Overwatch&#8221; angelehnt wurden. Der eigentliche Verlauf war eher so lala und sehr vorhersehbar gestrickt. Zwar mag das Thema an sich vergleichsweise unverbraucht erscheinen, aber der schablonenhafte Ablauf konnte keineswegs als originell eingestuft werden. Es gab weder gro\u00dfe \u00dcberraschungen, noch gravierende Wendungen. Alles verlief genau wie erwartet und hakte dabei einen bekannten Punkt nach dem Anderen ab. Richtig langweilig war das nie, richtig packend allerdings auch nicht. Bis auf den &#8211; zugegeben etwas peinlichen &#8211; Auftritt von Action-Ikone Ruby Rose gab es f\u00fcr mich \u00fcberwiegend unbekannte und durchschnittlich begabte Darsteller zu erblicken. Sie machten ihre Sache im gebotenen Kontakt ordentlich, begeistern nicht mit \u00fcberragendem Spiel. Gr\u00f6\u00dfere Patzer leistete sich da die deutsche Synchronisation, die mit einigen wirklich \u00fcblen und schwer verst\u00e4ndlichen Stimmen f\u00fcr Unmut sorgte und die Finger \u00fcbern &#8220;Stop-Button&#8221; der Fernbedienung kreisen lie\u00df. Gaming ist eines meiner gr\u00f6\u00dften und kostenintensivsten Hobbies, entsprechend empf\u00e4nglich bin ich f\u00fcr die Materie. Bei einigen Dialogen von &#8220;1Up&#8221; wurde es mir sogar kurzzeitig warm ums Herz, doch ansonsten lie\u00df mich das Gebotene leider ziemlich kalt. Der Film war kein Totalausfall, richtete sich jedoch an eine andere Zielgruppe und ist dann eher was f\u00fcr die ganz junge Generation. 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