{"id":13476,"date":"2022-12-18T16:03:46","date_gmt":"2022-12-18T16:03:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=13476"},"modified":"2022-12-18T16:03:46","modified_gmt":"2022-12-18T16:03:46","slug":"layers-of-fear-2-pc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=13476","title":{"rendered":"Layers of Fear 2 (PC)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Spieler findet sich an Board eines m\u00e4chtigen Schiffes wieder und geht auf Erkundungstour. Scheinbar wurde hier ein Film gedreht , doch warum sind nun alle Passagiere verschwunden?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erneut erlebt ihr die Geschehnisse aus der Ego-Perspektive und grast die schlauartigen Level auf der Suche nach Antworten ab. Neu jedoch ist diesmal die Wahl aus unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden &#8211; bei denen zwischen harmlosem Erkunden oder der panischer Flucht gegen Monster gew\u00e4hlt werden darf. F\u00fcr meinen Test habe ich mich f\u00fcr die entspannte Variante entschieden, da ich bei solchen Trial &amp; Error Titeln nicht besonders frustresistent bin und relativ schnell durch den Titel vom \u201ePile of Shame\u201c durch wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Abermals waren die R\u00e4tsel recht simpel und Laufwege erfreulich kurz. Meist ist man in einem sehr eingeschr\u00e4nkten Areal auf der Suche nach dem passenden Schl\u00fcssel oder einer Zahlenkombination und so erspart man sich unn\u00f6tiges Herumlatschen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zum Vorg\u00e4nger hat sich die Spielzeit auf rund 5 bis 6 Stunden (wie gesagt im gem\u00fctlichen Durchgang ohne Ableben) erh\u00f6ht. Geht man von einigen Ableben bei Monsterbegegnungen und dem Neustart von Checkpoints aus, k\u00e4me nat\u00fcrlich noch etwas Zeit obendrauf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Erstling hat mir trotz geringer Framerate auf der Nintendo Switch durchaus gut gefallen und nun pr\u00e4sentierte sich die Fortsetzung auf dem PC in 4K und maximalen Details in einem g\u00e4nzlich anderen Gewand. Die Optik war sch\u00f6n, stellenweise fotorealistisch und dank ausreichender Hardware-Power stets ruckelfrei.<\/p>\n\n\n\n<p>Die tolle Akustik sorgt erneut f\u00fcr leichte Schauer und sollte am besten mit guten Kopfh\u00f6rern genossen werden. Schreie, Ger\u00e4usche und Dialoge waren klar zu orten und sorgten f\u00fcr eine tolle Immersion.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Tolle Pr\u00e4sentation<\/li>\n\n\n\n<li>Schaurige Ger\u00e4uschkulisse<\/li>\n\n\n\n<li>Interessantes Setting<\/li>\n\n\n\n<li>Schneller Einstieg<\/li>\n\n\n\n<li>Kein Verlaufen<\/li>\n\n\n\n<li>Kompakte R\u00e4tselabschnitte <\/li>\n\n\n\n<li>Nette Anspielungen an den Film \u201eSieben\u201c<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neutral<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Seichtes Gameplay<\/li>\n\n\n\n<li>Handlung hin und wieder un\u00fcbersichtlich<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Negativ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Steuerung nicht immer optimal (z.B. bei \u201eKurbeleinlagen\u201c)<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fchlt sich manchmal etwas gestreckt an<\/li>\n\n\n\n<li>Finale lie\u00df vergleichsweise kalt<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Teil hat mir erstaunlich gut gefallen und \u00fcber den Zweiten vermag ich eigentlich nur wenig Negatives zu berichten. Erneut haben die Macher eine sch\u00f6ne Atmosph\u00e4re mit gut funktionierenden Gruselmechaniken geschaffen, doch unterm Strich bleibt das Game ein wenig hinter dem Deb\u00fct zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar gab es gute und schaurige Momente, doch h\u00e4ufigere Wiederholungen und gelegentlich arg gestreckte Passagen schw\u00e4chen diese Highlights immer  wieder ab. So hechtet man oftmals schnell durch die G\u00e4nge und verlor das gem\u00e4chliche Erkunden zusehends aus den Augen. Am Anfang wolle man noch jeden Stein umdrehen, am Ende einfach nur die Geschichte zu Ende erleben und sich nicht mit lahmen Schriftst\u00fccken aufhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Erneut gilt, dass Genrefreunde auf ihre Kosten kommen und den kurzen Tripp auf hoher See sicherlich nicht bereuen werden. Ich pers\u00f6nlich fand den knackigeren Erstling wesentlich unheimlicher und kurzweiliger, sah meine Zeit mit diesem Werk allerdings auch nicht als vergeudet. Ein solider \u201eWalking Simulator\u201c mit h\u00fcbscher Pr\u00e4sentation und verworrener Handlung, ich ich bis zuletzt nicht komplett durchschaut habe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 8\/10<br>Sound: 8\/10<br>Gameplay: 6\/10<br><strong>Gesamt: 7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Bloober Team\/Aspyr Media<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Der Spieler findet sich an Board eines m\u00e4chtigen Schiffes wieder und geht auf Erkundungstour. Scheinbar wurde hier ein Film gedreht , doch warum sind nun alle Passagiere verschwunden? Gameplay Erneut erlebt ihr die Geschehnisse aus der Ego-Perspektive und grast die schlauartigen Level auf der Suche nach Antworten ab. Neu jedoch ist diesmal die Wahl aus unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden &#8211; bei denen zwischen harmlosem Erkunden oder der panischer Flucht gegen Monster gew\u00e4hlt werden darf. F\u00fcr meinen Test habe ich mich f\u00fcr die entspannte Variante entschieden, da ich bei solchen Trial &amp; Error Titeln nicht besonders frustresistent bin und relativ schnell durch den Titel vom \u201ePile of Shame\u201c durch wollte. Abermals waren die R\u00e4tsel recht simpel und Laufwege erfreulich kurz. Meist ist man in einem sehr eingeschr\u00e4nkten Areal auf der Suche nach dem passenden Schl\u00fcssel oder einer Zahlenkombination und so erspart man sich unn\u00f6tiges Herumlatschen. Spielzeit Im Gegensatz zum Vorg\u00e4nger hat sich die Spielzeit auf rund 5 bis 6 Stunden (wie gesagt im gem\u00fctlichen Durchgang ohne Ableben) erh\u00f6ht. Geht man von einigen Ableben bei Monsterbegegnungen und dem Neustart von Checkpoints aus, k\u00e4me nat\u00fcrlich noch etwas Zeit obendrauf. Pr\u00e4sentation Der Erstling hat mir trotz geringer Framerate auf der Nintendo Switch durchaus gut gefallen und nun pr\u00e4sentierte sich die Fortsetzung auf dem PC in 4K und maximalen Details in einem g\u00e4nzlich anderen Gewand. Die Optik war sch\u00f6n, stellenweise fotorealistisch und dank ausreichender Hardware-Power stets ruckelfrei. Die tolle Akustik sorgt erneut f\u00fcr leichte Schauer und sollte am besten mit guten Kopfh\u00f6rern genossen werden. Schreie, Ger\u00e4usche und Dialoge waren klar zu orten und sorgten f\u00fcr eine tolle Immersion. Positiv Neutral Negativ Fazit Der erste Teil hat mir erstaunlich gut gefallen und \u00fcber den Zweiten vermag ich eigentlich nur wenig Negatives zu berichten. Erneut haben die Macher eine sch\u00f6ne Atmosph\u00e4re mit gut funktionierenden Gruselmechaniken geschaffen, doch unterm Strich bleibt das Game ein wenig hinter dem Deb\u00fct zur\u00fcck. Zwar gab es gute und schaurige Momente, doch h\u00e4ufigere Wiederholungen und gelegentlich arg gestreckte Passagen schw\u00e4chen diese Highlights immer wieder ab. So hechtet man oftmals schnell durch die G\u00e4nge und verlor das gem\u00e4chliche Erkunden zusehends aus den Augen. Am Anfang wolle man noch jeden Stein umdrehen, am Ende einfach nur die Geschichte zu Ende erleben und sich nicht mit lahmen Schriftst\u00fccken aufhalten. Erneut gilt, dass Genrefreunde auf ihre Kosten kommen und den kurzen Tripp auf hoher See sicherlich nicht bereuen werden. Ich pers\u00f6nlich fand den knackigeren Erstling wesentlich unheimlicher und kurzweiliger, sah meine Zeit mit diesem Werk allerdings auch nicht als vergeudet. Ein solider \u201eWalking Simulator\u201c mit h\u00fcbscher Pr\u00e4sentation und verworrener Handlung, ich ich bis zuletzt nicht komplett durchschaut habe. Grafik: 8\/10Sound: 8\/10Gameplay: 6\/10Gesamt: 7\/10 Fotocopyright: Bloober Team\/Aspyr Media<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13478,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[30],"tags":[11,15,36,26,28,54],"class_list":["post-13476","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-spielebesprechung","tag-besprechung","tag-drama","tag-fantasy","tag-horror","tag-pc","tag-thriller"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13476","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13476"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13476\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13490,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13476\/revisions\/13490"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/13478"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13476"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13476"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13476"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}