{"id":15362,"date":"2023-04-24T20:36:25","date_gmt":"2023-04-24T20:36:25","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=15362"},"modified":"2023-04-24T20:36:25","modified_gmt":"2023-04-24T20:36:25","slug":"be-my-slave-im-bann-der-begierde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=15362","title":{"rendered":"Be my slave\u00a0&#8211; Im Bann der Begierde"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein junger Mann ist ein wahrhafter Meister im Verf\u00fchrens von Damen, doch eine neue Arbeitskollegin stellt ihn letztlich auf eine harte Probe. Erst zeigt sie ihm nur die kalte Schulter, dann macht sie eindeutige Angebote und kommt ohne Vorlauf direkt zur Sache. Dies fasziniert den Frauenheld auf seltsame Weise und scheinbar verliebt er sich zum ersten Mal. Noch wei\u00df er jedoch nicht, was hinter der h\u00fcbschen Fassade seiner Angebeteten steckt und warum sie ihm solche Offerten macht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Urteil zu &#8220;Be my Slave&#8221; f\u00e4llt mir ein wenig schwer. Im Grunde lieferten uns die Japaner einen hochwertig inszenierten, mit h\u00fcbschen Figuren besetzten und stellenweise voller Erotik knisternden Film ab, doch so richtig konnte er seine Aussage nicht an den Zuschauer bringen, beziehungsweise seine Motive nicht ausreichend verst\u00e4ndlich begr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zu einem gewissen Punkt gab sich der Streifen herrlich mysteri\u00f6s, spannend und irgendwo sehr unterhaltsam. Selbst seine &#8220;Aufl\u00f6sung&#8221; war plausibel und bis dorthin noch stimmig gestaltet. Irgendwann nahm man sich dann zwar auch die Zeit seinen Twist zu begr\u00fcnden, traf dabei aber nicht den Kern der Sache und beantwortete nicht alle Fragen des Zuschauers zur vollsten Zufriedenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Man hat dem Geschehen zwar beigewohnt und konnte die Verhaltensweisen in groben Z\u00fcgen verstehen, dennoch konnte ich den entscheidenden Trigger zur Wandlung nicht  identifizieren. Man konnte sich seinen Teil denken und auch durchaus f\u00fcr einen gewissen Interpretationsfreiraum dankbar sein, dennoch h\u00e4tte ich mir eine Erkl\u00e4rung seitens der Macher gew\u00fcnscht. Irgendeine Intention m\u00fcssen sie ja gehabt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ansonsten war der Film recht &#8220;sympathisch&#8221; und vor allem hochwertig gemacht. Die h\u00fcbschen Darsteller harmonierten gut miteinander und die Aufnahmen waren teils wirklich angenehm erregend. Man zeigte Einiges an nackter Haut, aber nie zu viel und driftete zu keiner Zeit in die Schmuddelecke ab. Eine gewisse Zensur war trotzdem nicht zu \u00fcbersehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich f\u00fcr das Thema interessiert oder einfach Bock auf einen kleinen Ausflug in Erotik-Thriller-Genre hat, darf gerne mal einen Blick wagen. Ich fand die erste H\u00e4lfte des Streifens (trotz mittelpr\u00e4chtiger Synchronisation) recht gut, grade im letzten Drittel gab es jedoch leichte Ern\u00fcchterung. Unterm Strich solide und absolut anschaubare Kost, aber die Japaner k\u00f6nnen es (in anderen Filmbereichen) einfach besser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>6\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Busch Media \/ Shamrock Media<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Ein junger Mann ist ein wahrhafter Meister im Verf\u00fchrens von Damen, doch eine neue Arbeitskollegin stellt ihn letztlich auf eine harte Probe. Erst zeigt sie ihm nur die kalte Schulter, dann macht sie eindeutige Angebote und kommt ohne Vorlauf direkt zur Sache. Dies fasziniert den Frauenheld auf seltsame Weise und scheinbar verliebt er sich zum ersten Mal. Noch wei\u00df er jedoch nicht, was hinter der h\u00fcbschen Fassade seiner Angebeteten steckt und warum sie ihm solche Offerten macht&#8230; Fazit Das Urteil zu &#8220;Be my Slave&#8221; f\u00e4llt mir ein wenig schwer. Im Grunde lieferten uns die Japaner einen hochwertig inszenierten, mit h\u00fcbschen Figuren besetzten und stellenweise voller Erotik knisternden Film ab, doch so richtig konnte er seine Aussage nicht an den Zuschauer bringen, beziehungsweise seine Motive nicht ausreichend verst\u00e4ndlich begr\u00fcnden. Bis zu einem gewissen Punkt gab sich der Streifen herrlich mysteri\u00f6s, spannend und irgendwo sehr unterhaltsam. Selbst seine &#8220;Aufl\u00f6sung&#8221; war plausibel und bis dorthin noch stimmig gestaltet. Irgendwann nahm man sich dann zwar auch die Zeit seinen Twist zu begr\u00fcnden, traf dabei aber nicht den Kern der Sache und beantwortete nicht alle Fragen des Zuschauers zur vollsten Zufriedenheit. Man hat dem Geschehen zwar beigewohnt und konnte die Verhaltensweisen in groben Z\u00fcgen verstehen, dennoch konnte ich den entscheidenden Trigger zur Wandlung nicht identifizieren. Man konnte sich seinen Teil denken und auch durchaus f\u00fcr einen gewissen Interpretationsfreiraum dankbar sein, dennoch h\u00e4tte ich mir eine Erkl\u00e4rung seitens der Macher gew\u00fcnscht. Irgendeine Intention m\u00fcssen sie ja gehabt haben. Ansonsten war der Film recht &#8220;sympathisch&#8221; und vor allem hochwertig gemacht. Die h\u00fcbschen Darsteller harmonierten gut miteinander und die Aufnahmen waren teils wirklich angenehm erregend. Man zeigte Einiges an nackter Haut, aber nie zu viel und driftete zu keiner Zeit in die Schmuddelecke ab. Eine gewisse Zensur war trotzdem nicht zu \u00fcbersehen. Wer sich f\u00fcr das Thema interessiert oder einfach Bock auf einen kleinen Ausflug in Erotik-Thriller-Genre hat, darf gerne mal einen Blick wagen. Ich fand die erste H\u00e4lfte des Streifens (trotz mittelpr\u00e4chtiger Synchronisation) recht gut, grade im letzten Drittel gab es jedoch leichte Ern\u00fcchterung. 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