{"id":17594,"date":"2023-08-02T07:02:22","date_gmt":"2023-08-02T07:02:22","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=17594"},"modified":"2023-08-02T11:35:21","modified_gmt":"2023-08-02T11:35:21","slug":"deep-blue-sea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=17594","title":{"rendered":"Deep Blue Sea"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Scheinbar kann das Material von Haien bei der Bek\u00e4mpfung von Krankheiten behilflich sein und um diese Forschung zu beschleunigen, haben Wissenschaftler eine Manipulation an ihren Versuchstieren vorgenommen. Dumm nur, dass die Haie hierdurch nicht nur gr\u00f6\u00dfer, sondern auch intelligenter wurden und so das speziell eingereichte Labor im Atlantik attackieren\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Deep Blue Sea&#8221; ist eigentlich schon ein Klassiker, was den modernen &#8220;Hai-Horror&#8221; betrifft. Seine Story war seit jeher eher alibim\u00e4\u00dfig, aber sein allgemeiner Unterhaltungswert und das Aufgebot an Darstellern keineswegs zu verachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn viele Effekte heutzutage etwas angestaubt wirken, so anschaubar sind sie dennoch. Killer-Hai und Forschungsstation wirkten einigerma\u00dfen plastisch und glaubhaft, die zum Teil gewaltigen Explosionen machen noch immer gro\u00dfe Freude und erscheinen tats\u00e4chlich weniger k\u00fcnstlich, als bei manchen aktuellen Produktionen. Es wurde ein guter Kompromiss aus Handwerkskunst und der Zuhilfenahme des Computer gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Film bot eine ausgewogene Mischung aus ruhigeren Momenten und Action &#8211; wobei Letztere klar im Fokus stand. Man nahm sich Zeit, um alle Charaktere im ausreichenden Ma\u00dfe vorzustellen und deren Motivationen zu begr\u00fcnden. Es gelang eine ausgewogene Verbindung zu den Figuren herzustellen und uns mit ihnen f\u00fchlen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Grundton war angehen. Sowohl Geschehen, als auch Darsteller nahmen sich gl\u00fccklicherweise nicht zu ernst, lie\u00dfen das Werk aber auch nicht zur l\u00e4cherlichen Kom\u00f6die verkommen. Der H\u00e4rtegrad war hierzu ebenfalls angemessen, nicht dr\u00fcber und nicht drunter. Es gab zwar ein paar abgetrennte K\u00f6rperteile und Blutfont\u00e4nen zu bestaunen, aber im Gegensatz zur Konkurrenz nicht im unn\u00f6tig \u00fcbertriebenen Ausma\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Darsteller haben ihre Sache hervorragend gemacht und gaben keinen Grund zur Klage. Besonders gut mir Samuel L. Jackson gefallen, der mit seinem noblen Dress und seiner leicht arroganten Art echt cool r\u00fcber kam. Thomas Jane und Konsorten haben jedoch auch gefallen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Der wei\u00dfe Hai&#8221; hat dem Genre einen Schub gegeben und nach etlichen d\u00fcrftigen Vertreter wurde es dann wieder still. Auch ein &#8220;Deep Blue Sea&#8221; ist nicht perfekt, aber trotzdem eine Empfehlung wert. Der Film ist kurzweilig, bietet ein paar nette Schauwerte und eignet sich wunderbar als &#8220;Snack f\u00fcr Zwischendurch&#8221;. Neben &#8220;MEG&#8221; f\u00fcr mich eines der &#8220;neueren&#8221; Highlights in diesem Bereich. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Warner Bros (Universal Pictures)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Scheinbar kann das Material von Haien bei der Bek\u00e4mpfung von Krankheiten behilflich sein und um diese Forschung zu beschleunigen, haben Wissenschaftler eine Manipulation an ihren Versuchstieren vorgenommen. Dumm nur, dass die Haie hierdurch nicht nur gr\u00f6\u00dfer, sondern auch intelligenter wurden und so das speziell eingereichte Labor im Atlantik attackieren\u2026 Fazit &#8220;Deep Blue Sea&#8221; ist eigentlich schon ein Klassiker, was den modernen &#8220;Hai-Horror&#8221; betrifft. Seine Story war seit jeher eher alibim\u00e4\u00dfig, aber sein allgemeiner Unterhaltungswert und das Aufgebot an Darstellern keineswegs zu verachten. Auch wenn viele Effekte heutzutage etwas angestaubt wirken, so anschaubar sind sie dennoch. Killer-Hai und Forschungsstation wirkten einigerma\u00dfen plastisch und glaubhaft, die zum Teil gewaltigen Explosionen machen noch immer gro\u00dfe Freude und erscheinen tats\u00e4chlich weniger k\u00fcnstlich, als bei manchen aktuellen Produktionen. Es wurde ein guter Kompromiss aus Handwerkskunst und der Zuhilfenahme des Computer gefunden. Der Film bot eine ausgewogene Mischung aus ruhigeren Momenten und Action &#8211; wobei Letztere klar im Fokus stand. Man nahm sich Zeit, um alle Charaktere im ausreichenden Ma\u00dfe vorzustellen und deren Motivationen zu begr\u00fcnden. Es gelang eine ausgewogene Verbindung zu den Figuren herzustellen und uns mit ihnen f\u00fchlen zu lassen. Der Grundton war angehen. Sowohl Geschehen, als auch Darsteller nahmen sich gl\u00fccklicherweise nicht zu ernst, lie\u00dfen das Werk aber auch nicht zur l\u00e4cherlichen Kom\u00f6die verkommen. Der H\u00e4rtegrad war hierzu ebenfalls angemessen, nicht dr\u00fcber und nicht drunter. Es gab zwar ein paar abgetrennte K\u00f6rperteile und Blutfont\u00e4nen zu bestaunen, aber im Gegensatz zur Konkurrenz nicht im unn\u00f6tig \u00fcbertriebenen Ausma\u00dfen. Die Darsteller haben ihre Sache hervorragend gemacht und gaben keinen Grund zur Klage. Besonders gut mir Samuel L. Jackson gefallen, der mit seinem noblen Dress und seiner leicht arroganten Art echt cool r\u00fcber kam. Thomas Jane und Konsorten haben jedoch auch gefallen. &#8220;Der wei\u00dfe Hai&#8221; hat dem Genre einen Schub gegeben und nach etlichen d\u00fcrftigen Vertreter wurde es dann wieder still. Auch ein &#8220;Deep Blue Sea&#8221; ist nicht perfekt, aber trotzdem eine Empfehlung wert. Der Film ist kurzweilig, bietet ein paar nette Schauwerte und eignet sich wunderbar als &#8220;Snack f\u00fcr Zwischendurch&#8221;. 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