{"id":17971,"date":"2023-08-21T08:34:02","date_gmt":"2023-08-21T08:34:02","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=17971"},"modified":"2023-08-21T08:34:02","modified_gmt":"2023-08-21T08:34:02","slug":"meg-2-die-tiefe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=17971","title":{"rendered":"Meg 2: Die Tiefe"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Forschungsteam von Jonas Taylor wird bei ihren Arbeiten unter dem Wasser von schweren Explosionen gest\u00f6rt. Ein Bergbauunternehmen f\u00fchrt Sprengungen durch, bei denen sie allerdings so manches Unget\u00fcm in der Tiefe erwecken\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Teil war sicherlich kein absolutes Highlight, dennoch \u00fcberraschend kurzweilige und spa\u00dfige Actionkost, die durchaus zur wiederholten Sichtung einlud. Die Erwartungen an dessen Fortsetzung waren trotzdem nicht enorm hoch, dennoch habe ich \u00e4hnlich unterhaltsame Weise erhofft. Leider ging es nach der Kinovorstellung mit einem entt\u00e4uschenden Gesicht nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Meg 2&#8221; war keine gute Fortsetzung. Statt vielen Geschwaffel und pseudowissenschaftlichen Momenten, h\u00e4tte ich einfach mehr von altbew\u00e4hrten Elementen &#8211; und insbesondere der Action mit Haien gew\u00fcnscht und wurde diesbez\u00fcglich ma\u00dflos entt\u00e4uscht. Zwar wurden ein paar neue Viecher eingef\u00fchrt, im Gegenzug dazu die Pr\u00e4senz der Haie aber nahezu gegen null heruntergeschraubt. Das w\u00e4re am Ende noch gar nicht mal so fatal gewesen, h\u00e4tte man ein ordentliches Tempo an den Tag gelegt und alles deutlich witziger an den Mann bzw. die Frau gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Filmverlauf war schleppend und stellenweise richtig langweilig. Nichts gegen einen ruhigeren Auftakt, ein paar Charaktervorstellungen und vielleicht auch etwas Rahmenhandlung, doch hier schien man nie in die G\u00e4nge zu kommen. Ich h\u00e4tte keine wissenschaftlichen Ausf\u00fchrungen und Vermittlung diverser Grundwerte ben\u00f6tigt, mich vielmehr \u00fcber sinnfreie Action mit hohen Schauwerten gefreut. Bei dieser Art von Film muss man sein Hirn ausschalten und einfach genie\u00dfen k\u00f6nnen &#8211; was den Machern unverst\u00e4ndlicherweise einfach nicht gelang.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kam nie richtig in das Geschehen hinein und habe h\u00e4tte mittendrin sogar beinahe den roten Faden verloren, obwohl die Handlung wirklich nicht sonderlich komplex daher kam &#8211; und dies auch nicht n\u00f6tig hatte. Ich hatte hier wirklich keine Anspr\u00fcche und der grobe Rahmen aus der Inhaltsangabe war vollkommen ausreichend. Hier kam es &#8211; wie bereits mehrfach erw\u00e4hnt &#8211; auf den Spa\u00df an und der war leider nicht immer zugegen. Erst beim Finale ging es gef\u00e4lliger zu und leider war dies schon viel zu sp\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Cast hat seine Sache zufriedenstellend, aber nicht \u00fcberragend gemacht. Einige Rollen (sogar die von Statham) schienen fehlbesetzt zu sein, gro\u00dfartig gest\u00f6rt hat dies beim eher traurigen Rest auch nicht weiter. Leichtes overacten hat irgendwo zum Szenario gepasst, lockere Spr\u00fcche h\u00e4tten gerne noch reichhaltiger in dem Raum geworden werden d\u00fcrfen. Technisch gab man sich solide, wobei jetzt keine echte Steigerung zum Vorg\u00e4nger auszumachen war. Optisch war das Gebotene soweit in Ordnung, der Soundtrack fiel weder positiv, noch negativ auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Worte m\u00f6chte ich zu diesem entt\u00e4uschenden Tier-Horror nicht verlieren. Das Ding h\u00e4tte dank erneuter Beteiligung von Statham und mittlerweile vielleicht noch ein klein wenig verbesserter Technik ein sommerliches Popcorn-Kino Highlight werden k\u00f6nnen, doch am Ende blieb nur das absolute Mittelma\u00df. Diesen Titel muss ich mir definitiv kein zweites Mal geben und schaue stattdessen lieber noch einmal den rundherum Erstling an. DAS war noch Hai-Action, auch wenn es manchen Betrachter wohl etwas zu unblutig zur Sache ging\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Warner Bros (Universal Pictures Germany GmbH)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Das Forschungsteam von Jonas Taylor wird bei ihren Arbeiten unter dem Wasser von schweren Explosionen gest\u00f6rt. 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Das w\u00e4re am Ende noch gar nicht mal so fatal gewesen, h\u00e4tte man ein ordentliches Tempo an den Tag gelegt und alles deutlich witziger an den Mann bzw. die Frau gebracht. Der Filmverlauf war schleppend und stellenweise richtig langweilig. Nichts gegen einen ruhigeren Auftakt, ein paar Charaktervorstellungen und vielleicht auch etwas Rahmenhandlung, doch hier schien man nie in die G\u00e4nge zu kommen. Ich h\u00e4tte keine wissenschaftlichen Ausf\u00fchrungen und Vermittlung diverser Grundwerte ben\u00f6tigt, mich vielmehr \u00fcber sinnfreie Action mit hohen Schauwerten gefreut. Bei dieser Art von Film muss man sein Hirn ausschalten und einfach genie\u00dfen k\u00f6nnen &#8211; was den Machern unverst\u00e4ndlicherweise einfach nicht gelang. Ich kam nie richtig in das Geschehen hinein und habe h\u00e4tte mittendrin sogar beinahe den roten Faden verloren, obwohl die Handlung wirklich nicht sonderlich komplex daher kam &#8211; und dies auch nicht n\u00f6tig hatte. 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