{"id":19143,"date":"2023-10-12T09:00:37","date_gmt":"2023-10-12T09:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=19143"},"modified":"2023-10-12T09:00:37","modified_gmt":"2023-10-12T09:00:37","slug":"57-seconds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=19143","title":{"rendered":"57 Seconds"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dem Reporter Franklin f\u00e4llt per Zufall ein mysteri\u00f6ser Ring in die H\u00e4nde, der es ihm erm\u00f6glicht, die Zeit um 57 Sekunden zur\u00fcckzudrehen. Nachdem er sich mit diesem Kniff vertraut gemacht hat und etwas Kohle im Kasino ergaunert hat, f\u00e4llt ihm die wahre Verwendung f\u00fcr diese Macht ein: er m\u00f6chte einen Pharmakonzern zu Fall bringen, der sich f\u00fcr den Tod seiner Schwester verantwortlich zeichnet&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um ehrlich zu sein, habe ich von diesem Titel nicht viel erwartet und war schon nach wenigen Minuten sehr positiv davon angetan. Auch ohne ein prominentes Zugpferd wie Morgan Freeman h\u00e4tte der Streifen eine gute Figur gemacht und und Empfehlung f\u00fcr sich ausprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Handlung war simpel, wie effizient. Sicherlich hat man seine interessante Pr\u00e4misse recht oberfl\u00e4chlich angekratzt, dennoch hat die gebotene Tiefe f\u00fcr eine kurzweilige Unterhaltung vollkommen ausgereicht. Man konnte sich prima in den Hauptcharakter hineindenken und jede Menge an eigenen Gedanken zum Thema einbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erz\u00e4hlfluss war sehr gut und angesehen von einem leicht langsamen Einstieg gab es keinerlei L\u00e4ngen. Man wurde stets passabel bei Laune gehalten, wollte vor allem wissen, wie es weitergeht &#8211; auch wenn die Story, bzw. deren Ausgang eigentlich schon nach wenigen Minuten klar war. Niemand h\u00e4tte hier ernsthaft an einem Happy-End gezweifelt, doch der Weg dorthin war wieder das eigentliche Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Darsteller haben ihre Sache weitestgehend gut gemacht, auch wenn ich trotz allen Lobes bez\u00fcglich des Filmes an sich nicht so recht mit Josh Hutcherson warm geworden bin. Man nahm ihm seine Rolle eigentlich nie ab, aber trotzdem hatte man am bunten Treiben seinen Spa\u00df. Freeman war nat\u00fcrlich \u00fcber jeden Zweifel erhaben und bekam vergleichsweise viel Screentime.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;57 Seconds&#8221; war eine positive \u00dcberraschung, f\u00fcr die ich gerne eine Empfehlung aussprechen m\u00f6chte. Der Film bot eine witzige Pr\u00e4misse, die unterhaltsam umgesetzt wurde und f\u00fcr ein paar wirklich spannende und launige Situationen sorgte. Vielleicht m\u00f6gen einige Aspekte an diesem Werk recht albern sein, dennoch gab es hier schn\u00f6rkellose Unterhaltung in reinster Form &#8211; Sinn und Unsinn blenden wir da einfach mal aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Capelight Pictures<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Dem Reporter Franklin f\u00e4llt per Zufall ein mysteri\u00f6ser Ring in die H\u00e4nde, der es ihm erm\u00f6glicht, die Zeit um 57 Sekunden zur\u00fcckzudrehen. 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