{"id":20515,"date":"2023-12-18T08:30:30","date_gmt":"2023-12-18T08:30:30","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=20515"},"modified":"2023-12-18T08:30:30","modified_gmt":"2023-12-18T08:30:30","slug":"the-family-plan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=20515","title":{"rendered":"The Family Plan"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einst war Dan ein skrupelloser Killer im Auftrag der Regierung, bis er sich von seinen ehemaligen Kollegen losgesagt und eine Familie gegr\u00fcndet hat. Viele Jahre lebte er unbemerkt, bis ihn ein Foto in den sozialen Medien verriet. Spontan schnappt er Frau und Kinder und begibt sich auf den Road Trip zu einem alten Freund, der gef\u00e4lschte P\u00e4sse f\u00fcr die Fl\u00fcchtigen parat hat. W\u00e4hrend die Hascher bereits die F\u00e4hrte aufgenommen haben, gr\u00fcbelt Dan allerdings noch, wie er seine Vergangenheit den Liebsten beibringen will&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;The Family Plan&#8221; war keine Ausgeburt an Innovation, hielt mir seiner lockeren Weise aber \u00fcberraschend gut bei Laune und bereitete einen guten Abend. Die Mischung aus Actionstreifen und Familienfilm war \u00fcberwiegend kurzweilig gestaltet und behielt stets ein ordentliches Pacing bei.<\/p>\n\n\n\n<p>Mark Wahlberg gefiel in der Rolle des ehemaligen Killers und aktuellen Familienvaters, trug das Geschehen \u00fcber weite Teile fast von allein. Gl\u00fccklicherweise haben die Macher jedoch allen Beteiligten einen angemessenen Auftritt verpasst und Jeder hatte so seine glanzvollen Momente.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte war sicherlich an den Haaren herbeigezogen und insgesamt nicht sonderlich originell, aber witzige Ideen und der bereits angesprochene Erz\u00e4hlfluss machten dieses Manko wieder wett. Die launige Pr\u00e4sentation lenkte gekonnt von einigen Ungereimtheiten, \u00dcbertreibungen oder schwach konstruierten Zusammenh\u00e4ngen ab, man wollte inmitten der unbeschwerten Lacher nicht weiter \u00fcber manche Dinge nachdenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Technisch gab sich das Werk keine Bl\u00f6\u00dfe. Die Optik war wie geleckt, der Soundtrack brachte sich zur richtigen Zeit in den Vordergrund und vor allem der Subwoofer knallten bei den Gefechten so richtig. Diese waren dann zwar relativ blutleer, doch sollte man hier den Aspekt der familientauglichen Unterhaltung nicht vergessen. In diesem Rahmen war das Gebotene schon nicht \u00fcbel und vor allem auch zeitgem\u00e4\u00df in Szene gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal muss man das Rad nicht neu erfinden, sondern einfach nur mit ein paar frischen Ideen, guten Gags und sauberer Inszenierung auf Vordermann bringen. &#8220;The Family Plan&#8221; war jetzt kein absoluter \u00dcberflieger, aber ein kurzweiliges Vergn\u00fcgen f\u00fcr das Ausklingen des Wochenendes und somit keine verschwendete Zeit. Ob ich ihn mir nochmal anschauen werde ist fraglich, aber eine kleine Empfehlung geht dennoch raus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size wp-elements-8988fe325c53b5fe3a3f2113ef2e506e\"><strong>6,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Apple<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Einst war Dan ein skrupelloser Killer im Auftrag der Regierung, bis er sich von seinen ehemaligen Kollegen losgesagt und eine Familie gegr\u00fcndet hat. Viele Jahre lebte er unbemerkt, bis ihn ein Foto in den sozialen Medien verriet. Spontan schnappt er Frau und Kinder und begibt sich auf den Road Trip zu einem alten Freund, der gef\u00e4lschte P\u00e4sse f\u00fcr die Fl\u00fcchtigen parat hat. W\u00e4hrend die Hascher bereits die F\u00e4hrte aufgenommen haben, gr\u00fcbelt Dan allerdings noch, wie er seine Vergangenheit den Liebsten beibringen will&#8230; Fazit &#8220;The Family Plan&#8221; war keine Ausgeburt an Innovation, hielt mir seiner lockeren Weise aber \u00fcberraschend gut bei Laune und bereitete einen guten Abend. Die Mischung aus Actionstreifen und Familienfilm war \u00fcberwiegend kurzweilig gestaltet und behielt stets ein ordentliches Pacing bei. Mark Wahlberg gefiel in der Rolle des ehemaligen Killers und aktuellen Familienvaters, trug das Geschehen \u00fcber weite Teile fast von allein. Gl\u00fccklicherweise haben die Macher jedoch allen Beteiligten einen angemessenen Auftritt verpasst und Jeder hatte so seine glanzvollen Momente. Die Geschichte war sicherlich an den Haaren herbeigezogen und insgesamt nicht sonderlich originell, aber witzige Ideen und der bereits angesprochene Erz\u00e4hlfluss machten dieses Manko wieder wett. Die launige Pr\u00e4sentation lenkte gekonnt von einigen Ungereimtheiten, \u00dcbertreibungen oder schwach konstruierten Zusammenh\u00e4ngen ab, man wollte inmitten der unbeschwerten Lacher nicht weiter \u00fcber manche Dinge nachdenken. Technisch gab sich das Werk keine Bl\u00f6\u00dfe. Die Optik war wie geleckt, der Soundtrack brachte sich zur richtigen Zeit in den Vordergrund und vor allem der Subwoofer knallten bei den Gefechten so richtig. Diese waren dann zwar relativ blutleer, doch sollte man hier den Aspekt der familientauglichen Unterhaltung nicht vergessen. In diesem Rahmen war das Gebotene schon nicht \u00fcbel und vor allem auch zeitgem\u00e4\u00df in Szene gesetzt. Manchmal muss man das Rad nicht neu erfinden, sondern einfach nur mit ein paar frischen Ideen, guten Gags und sauberer Inszenierung auf Vordermann bringen. &#8220;The Family Plan&#8221; war jetzt kein absoluter \u00dcberflieger, aber ein kurzweiliges Vergn\u00fcgen f\u00fcr das Ausklingen des Wochenendes und somit keine verschwendete Zeit. 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