{"id":23017,"date":"2024-06-06T13:18:05","date_gmt":"2024-06-06T13:18:05","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=23017"},"modified":"2024-06-06T13:18:05","modified_gmt":"2024-06-06T13:18:05","slug":"the-noel-diary","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=23017","title":{"rendered":"The Noel Diary"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Tod seiner Mutter kehrt ein bekannter Schriftsteller in seine alte Heimat zur\u00fcck, um den Nachlass der Verstorbenen zu regeln. Noch w\u00e4hrend dem Sortieren der unz\u00e4hligen Kisten steht pl\u00f6tzlich eine junge Dame vor seiner T\u00fcr und berichtet, dass ihre leibliche Mutter hier wohl einst als Minderm\u00e4dchen gearbeitet hat und sie diese zu finden versucht. Gemeinsam gehen die Beiden auf Spurensuche\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da meine Freundin unbedingt einen romantischen Film schauen wollte, ist uns bei der Auswahl zuf\u00e4llig dieser Streifen &#8220;\u00fcber den Weg gelaufen&#8221; und die Sichtung lie\u00df nicht lange auf sich warten. Zwar passte das Winter-\/Weihnachts-Setting nicht unbedingt zur aktuellen Jahreszeit, aber dennoch ging das &#8220;Wegschauen&#8221; problemlos von der Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Story mag das Rad nicht unbedingt neu erfunden haben, bot jedoch einen soliden und vor allem glaubw\u00fcrdigen Rahmen f\u00fcr die gebotenen Ereignisse. Es ging ruhig, aber nie zu still zur Sache und die Handlung schritt stets souver\u00e4n voran. Sicherlich m\u00f6gen einige Passagen leichte Z\u00fcge von Vorschaubarkeit aufgewiesen haben, doch witzigerweise haben sich die Figuren im Film auch selbst dar\u00fcber lustig gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut gefiel, dass man sich prima in die K\u00f6pfe aller Beteiligten hineindenken und deren Motivationen jederzeit verstehen konnte. Klar mag die Geschichte im Grunde nichts besonderes gewesen sein, durch ihre durchaus sehr realistischen Aspekte weckte sie dennoch Interesse und leichtg\u00e4ngige Immersion. Die Dialoge waren von einem erfahrenen Autor geschrieben, hielten die Waage aus Dramatik und Witz ziemlich gut und lie\u00dfen uns nie den roten Faden verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders die Chemie zwischen den Hauptpersonen (Barrett Doss und Justin Hartley) hat gepasst und somit den Titel auf ein stabiles Fundament gestellt. Es hat Spa\u00df gemacht den beiden unterschiedlichen und dennoch gut miteinander harmonierenden Charakteren zuzuschauen und sie bis zum unausweichlichen Finale zu begleiten. Auch kleinere Nebenrollen wurde mit tollen Darstellern (u.A. mit James Remar) ebenfalls hervorragend besetzt und gaben keinen Grund zur Klage.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;The Noel Diary&#8221; ist weder sonderlich tiefgr\u00fcndig, noch definierte er das Genre neu &#8211; und das war hier auch \u00fcberhaupt nicht gefordert. Geboten wurde uns ein nette Liebes-Kom\u00f6die, dass trotz (oder gerade wegen) seiner seichten Art ganz gut bei Laune hielt und mit ausgewogenen Pacing und sympathischen Hauptfiguren zu \u00fcberzeugen wusste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size wp-elements-70140c767a3834b5ac8103705221a4dc\"><strong>7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Netflix<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Nach dem Tod seiner Mutter kehrt ein bekannter Schriftsteller in seine alte Heimat zur\u00fcck, um den Nachlass der Verstorbenen zu regeln. Noch w\u00e4hrend dem Sortieren der unz\u00e4hligen Kisten steht pl\u00f6tzlich eine junge Dame vor seiner T\u00fcr und berichtet, dass ihre leibliche Mutter hier wohl einst als Minderm\u00e4dchen gearbeitet hat und sie diese zu finden versucht. Gemeinsam gehen die Beiden auf Spurensuche\u2026 Fazit Da meine Freundin unbedingt einen romantischen Film schauen wollte, ist uns bei der Auswahl zuf\u00e4llig dieser Streifen &#8220;\u00fcber den Weg gelaufen&#8221; und die Sichtung lie\u00df nicht lange auf sich warten. Zwar passte das Winter-\/Weihnachts-Setting nicht unbedingt zur aktuellen Jahreszeit, aber dennoch ging das &#8220;Wegschauen&#8221; problemlos von der Hand. Die Story mag das Rad nicht unbedingt neu erfunden haben, bot jedoch einen soliden und vor allem glaubw\u00fcrdigen Rahmen f\u00fcr die gebotenen Ereignisse. Es ging ruhig, aber nie zu still zur Sache und die Handlung schritt stets souver\u00e4n voran. Sicherlich m\u00f6gen einige Passagen leichte Z\u00fcge von Vorschaubarkeit aufgewiesen haben, doch witzigerweise haben sich die Figuren im Film auch selbst dar\u00fcber lustig gemacht. Gut gefiel, dass man sich prima in die K\u00f6pfe aller Beteiligten hineindenken und deren Motivationen jederzeit verstehen konnte. Klar mag die Geschichte im Grunde nichts besonderes gewesen sein, durch ihre durchaus sehr realistischen Aspekte weckte sie dennoch Interesse und leichtg\u00e4ngige Immersion. Die Dialoge waren von einem erfahrenen Autor geschrieben, hielten die Waage aus Dramatik und Witz ziemlich gut und lie\u00dfen uns nie den roten Faden verlieren. Besonders die Chemie zwischen den Hauptpersonen (Barrett Doss und Justin Hartley) hat gepasst und somit den Titel auf ein stabiles Fundament gestellt. Es hat Spa\u00df gemacht den beiden unterschiedlichen und dennoch gut miteinander harmonierenden Charakteren zuzuschauen und sie bis zum unausweichlichen Finale zu begleiten. Auch kleinere Nebenrollen wurde mit tollen Darstellern (u.A. mit James Remar) ebenfalls hervorragend besetzt und gaben keinen Grund zur Klage. &#8220;The Noel Diary&#8221; ist weder sonderlich tiefgr\u00fcndig, noch definierte er das Genre neu &#8211; und das war hier auch \u00fcberhaupt nicht gefordert. Geboten wurde uns ein nette Liebes-Kom\u00f6die, dass trotz (oder gerade wegen) seiner seichten Art ganz gut bei Laune hielt und mit ausgewogenen Pacing und sympathischen Hauptfiguren zu \u00fcberzeugen wusste. 7\/10 Fotocopyright: Netflix<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":23018,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[11,15,94,7],"class_list":["post-23017","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-filmbesprechungen","tag-besprechung","tag-drama","tag-liebesfilm","tag-netflix"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23017","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23017"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23017\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23020,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23017\/revisions\/23020"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/23018"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23017"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23017"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23017"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}