{"id":23428,"date":"2024-07-12T17:04:54","date_gmt":"2024-07-12T17:04:54","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=23428"},"modified":"2024-07-12T17:04:54","modified_gmt":"2024-07-12T17:04:54","slug":"tyler-perrys-divorce-in-the-black","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=23428","title":{"rendered":"Tyler Perry&#8217;s Divorce in the Black"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon viel zu lange hat sich Ava von ihrem Ehemann unterdr\u00fccken lassen und zieht nun endlich einen Schlussstrich. Auf den ersten Blick scheint der Gatte ebenfalls von einer Scheidung \u00fcberzeugt zu sein, doch schnell schl\u00e4gt der angestrebte Neuanfang f\u00fcr Ava zu einem Albtraum um\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Filme, bei denen ein gewisses Durchhalteverm\u00f6gen gefragt ist und &#8220;Divorce in the Black&#8221; war solch eine Geduldprobe f\u00fcr mich. Im ersten Drittel pl\u00e4tscherte das Geschehen arg vor sich hin und wurde dann zus\u00e4tzlich von einer \u00e4u\u00dferst mittelpr\u00e4chtigen deutschen Synchronisation torpediert. Trotzdem hat sich das Durchhalten gelohnt &#8211; denn ab einem gewissen Punkt zog die Spannungskurve an und man befand sich inmitten einer packenden Soap-Opera.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte erfand das Rad nicht unbedingt neu, bot aber realistische Z\u00fcge und wirkte (mal abgesehen von einer viel zu stark auf Hochglanz getrimmten Pr\u00e4sentation) fast wie aus dem Leben gegriffen. Man konnte sich gut in die K\u00f6pfe aller Beteiligten hineinversetzen und ordentlich mitfiebern &#8211; wie gesagt, alles nachdem der z\u00e4he Auftakt einmal \u00fcberwunden war und die Hintergr\u00fcnde der Figuren soweit durchschaut wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Darsteller haben ihre Sache allesamt sehr gut gemacht und hervorragend miteinander harmoniert, wobei man hier Zugest\u00e4ndnisse zur Inszenierung machen musste. Die Akteure waren allesamt wunderh\u00fcbsch und stets perfekt gestylt &#8211; was in Kombination mit knalligen Farben und krassen Kontrasten den &#8220;Soap&#8221;-Eindruck weiter unterstrich. Man f\u00fchlte sich hierdurch wirklich wie in der Welt &#8220;der Sch\u00f6nen und Reichen&#8221;, wobei hier eigentlich nur die wenigsten Charaktere etwas gut situierter erschienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich h\u00e4tte der Streifen mehr als eine gute 7 von 10 verdient, doch der lahme Auftakt l\u00e4sst mich bei genauerem \u00dcberlegen einfach keine h\u00f6here Punktzahl unter dieses kleine Review schreiben. Thrillerfreunde kommen mit etwas Geduld jedenfalls pr\u00e4chtig auf ihre Kosten und schauen dann auch ein wenig \u00fcber die letzten arg vorherschaubaren Minuten hinweg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size wp-elements-70140c767a3834b5ac8103705221a4dc\"><strong>7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Amazon Studios<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Schon viel zu lange hat sich Ava von ihrem Ehemann unterdr\u00fccken lassen und zieht nun endlich einen Schlussstrich. Auf den ersten Blick scheint der Gatte ebenfalls von einer Scheidung \u00fcberzeugt zu sein, doch schnell schl\u00e4gt der angestrebte Neuanfang f\u00fcr Ava zu einem Albtraum um\u2026 Fazit Es gibt Filme, bei denen ein gewisses Durchhalteverm\u00f6gen gefragt ist und &#8220;Divorce in the Black&#8221; war solch eine Geduldprobe f\u00fcr mich. Im ersten Drittel pl\u00e4tscherte das Geschehen arg vor sich hin und wurde dann zus\u00e4tzlich von einer \u00e4u\u00dferst mittelpr\u00e4chtigen deutschen Synchronisation torpediert. Trotzdem hat sich das Durchhalten gelohnt &#8211; denn ab einem gewissen Punkt zog die Spannungskurve an und man befand sich inmitten einer packenden Soap-Opera. Die Geschichte erfand das Rad nicht unbedingt neu, bot aber realistische Z\u00fcge und wirkte (mal abgesehen von einer viel zu stark auf Hochglanz getrimmten Pr\u00e4sentation) fast wie aus dem Leben gegriffen. Man konnte sich gut in die K\u00f6pfe aller Beteiligten hineinversetzen und ordentlich mitfiebern &#8211; wie gesagt, alles nachdem der z\u00e4he Auftakt einmal \u00fcberwunden war und die Hintergr\u00fcnde der Figuren soweit durchschaut wurden. Die Darsteller haben ihre Sache allesamt sehr gut gemacht und hervorragend miteinander harmoniert, wobei man hier Zugest\u00e4ndnisse zur Inszenierung machen musste. 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