{"id":24607,"date":"2024-10-10T11:46:55","date_gmt":"2024-10-10T11:46:55","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=24607"},"modified":"2024-10-10T11:46:55","modified_gmt":"2024-10-10T11:46:55","slug":"retroactive-gefangene-der-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=24607","title":{"rendered":"Retroactive &#8211; Gefangene der Zeit"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wegen einer Autopanne strandet eine junge Dame mitten im Nirgendwo und wird gl\u00fccklicherweise von einem P\u00e4rchen aufgegriffen. Zun\u00e4chst scheint die Laune im Wagen noch gut, doch alsbald zeigt ihr vermeintlicher Retter sein wahres Gesicht\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das &#8220;Was w\u00e4re, wen?&#8221;-Konzept l\u00e4sst sich immer gut f\u00fcr Filme hernehmen und so lie\u00df sich anno 1997 schon James Belushi auf solch ein Experiment ein. Herausgekommen ist dabei zwar ein anschaubarer, aber im Grunde leider auch ziemlich belangloser Titel, der h\u00f6chstens f\u00fcr beinharte Fans der Materie von Relevanz sein d\u00fcrfte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Handlung erfand das ber\u00fchmte Rad nicht neu und offerierte uns auch keinerlei neue Denkans\u00e4tze zum Thema. Alles lief nach bew\u00e4hrten Mustern und zielstrebig wurden die unterschiedlichen Konstellationen der Zeitreise offeriert. Es war klar, dass nicht jede Aktion mit einem guten Ausgang quittiert wurde &#8211; sonst g\u00e4be es ja keine Gr\u00fcnde, um weitere Variationen zum Besten zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Inszenierung und die Darbietung der Darsteller war in Ordnung, rangierte aber irgendwo zwischen TV- und Direct-to-Video Niveau, wobei h\u00f6chstens Belushi mit seiner b\u00f6swilligen Art ein wenig hervorstach. Der Rest rangierte allerdings auch auf eher mittelpr\u00e4chtigen Level, konnte weder bei Effekten, noch bei Optik und Inszenierung mit Blockbustern mithalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Belushi war ein kleiner Lichtblick, der Rest eher kleinlaut und austauschbar. Man konnte diesen Streifen zwar schmerzfrei wegschauen, doch erinnerungsw\u00fcrdige Momente konnte er im Ged\u00e4chtnis nicht hinterlassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size wp-elements-4093c4f0109ad6f965e0f442891acc18\"><strong>5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: PLAION PICTURES<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Wegen einer Autopanne strandet eine junge Dame mitten im Nirgendwo und wird gl\u00fccklicherweise von einem P\u00e4rchen aufgegriffen. 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Die Inszenierung und die Darbietung der Darsteller war in Ordnung, rangierte aber irgendwo zwischen TV- und Direct-to-Video Niveau, wobei h\u00f6chstens Belushi mit seiner b\u00f6swilligen Art ein wenig hervorstach. Der Rest rangierte allerdings auch auf eher mittelpr\u00e4chtigen Level, konnte weder bei Effekten, noch bei Optik und Inszenierung mit Blockbustern mithalten. Belushi war ein kleiner Lichtblick, der Rest eher kleinlaut und austauschbar. 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