{"id":2466,"date":"2020-06-09T10:44:46","date_gmt":"2020-06-09T10:44:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=2466"},"modified":"2026-01-02T12:18:18","modified_gmt":"2026-01-02T12:18:18","slug":"extreme-job-spicy-chicken-police","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=2466","title":{"rendered":"Extreme Job &#8211; Spicy-Chicken-Police"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um ein Verbrechersyndikat besser im Auge zu behalten, \u00fcbernehmen ein paar Polizisten ein unauff\u00e4lliges Restaurant zur Tarnung. Dumm nur, dass die Ermittlungen kaum voran gehen &#8211; ihr H\u00e4hnchenfleisch jedoch f\u00fcr gro\u00dfe Aufmerksamkeit sorgt und den Laden zu einer echten Goldgrube verwandelt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vom &#8220;Erfolgreichsten koreanischen Film aller Zeiten&#8221; hat man auch in hiesigen Gefilden bereits vor einiger Zeit etwas vernommen und war auf die Sichtung mehr als gespannt. Da mich die Story vom ersten H\u00f6ren-Sagen jedoch nicht unbedingt vom Hocker gehauen hat, war ein ausharren bis zum deutschen Release jedoch kein gro\u00dfes Thema und am vergangenen Wochenende war es dann endlich soweit.<\/p>\n\n\n\n<p>Fangen wir zun\u00e4chst mit dem Positiven an. Technisch gibt sich der Streifen hochwertig und die Darsteller sind allesamt sehr sympathisch. Die deutsche Synchro passt und man kommt ab der ersten Minute gut ins Geschehen hinein. Soweit so gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der eher entt\u00e4uschenden Seite tummeln sich jedoch ein paar Dinge, die nicht unbedingt h\u00e4tten sein m\u00fcssen. Zum einen ist die Handlung wirklich sehr d\u00fcnn und zuweilen nicht ganz schl\u00fcssig konstruiert, zum Anderen f\u00e4llt alles einen Ticken zu langatmig aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Es schien, als wolle man unbedingt an der zwei Stunden Marke kratzen und f\u00fcllte den mangelnden Inhalt mit unn\u00f6tigen Passagen und \u00fcberfl\u00fcssigen Dialogen auf. Der angenehme Erz\u00e4hlfluss ger\u00e4t oft ins Stocken und im Mittelteil f\u00e4llt es schwer, die Aufmerksamkeit vollends zu erhalten. Es fehlt an packenden Elementen oder wirklich lustigen Aktionen. Der Humor hat diesmal nicht ganz meinen Vorstellungen entsprochen, was gerade bei koreanischen  Produktionen eher die Ausnahme darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer auf dem Poster mit gro\u00dfen Spr\u00fcchen wirbt, muss liefern und genau dies tat &#8220;Extreme Job&#8221; nicht im erhofften Ma\u00dfe. Der Streifen war Durchschnitt auf ganzer Linie und nicht der erwartete Oberknaller. Alles war anschaubar und nett, letztlich aber zu langatmig und belanglos. Unterm Strich ein solides Teil, doch weit vom Pflichtprogramm entfernt und nicht im Ansatz so herausragend wie andere Werke des Landes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>5,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Koch Media GmbH<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Um ein Verbrechersyndikat besser im Auge zu behalten, \u00fcbernehmen ein paar Polizisten ein unauff\u00e4lliges Restaurant zur Tarnung. 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