{"id":24747,"date":"2024-10-22T08:48:38","date_gmt":"2024-10-22T08:48:38","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=24747"},"modified":"2024-10-22T08:48:38","modified_gmt":"2024-10-22T08:48:38","slug":"smile-2-siehst-du-es-auch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=24747","title":{"rendered":"Smile 2 \u2013 Siehst du es auch?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Ereignissen des Vorg\u00e4ngers springt das B\u00f6se \u00fcber Umwege zur angesagten Pops\u00e4ngerin Skye Riley, die sich gerade auf ihre Welttour vorbereitet. Fortan wird auch sie von schlimmen Visionen gequ\u00e4lt und hat nur wenige Tage Zeit, um diesen Fluch wieder los zu werden\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich war &#8220;Smile&#8221; nicht das Gelbe vom Ei, aber im Grunde auch nicht schlecht. Er bot eine spannende Pr\u00e4misse und ein paar richtig gute Szenen mit angenehmen H\u00e4rtegrad &#8211; weshalb ich einer Fortsetzung dann auch recht offen gegen\u00fcber stand und mit durchwachsenen Erwartungen das Lichtspielhaus betrat.<\/p>\n\n\n\n<p>Teil 2 schloss hier grunds\u00e4tzlich nahtlos an Geschichte und Inhalte des Vorg\u00e4nger an, fuhr aber ebenfalls \u00fcber weite Teile mit angezogener Handbremse und kam an Ende in meiner Gunst sogar noch etwas schlechter weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war Fluch und Segen, dass die Spielregeln des &#8220;B\u00f6sen&#8221; mittlerweile bekannt waren und der Zuschauer nun von Beginn an eine andere Sicht auf die Dinge hatte. Man wusste nun direkt, wie der Hase l\u00e4uft und war gespannt, welche neuen Ideen hier um diese Pr\u00e4misse gebaut wurden und genau hier wurde man vom Drehbuch arg entt\u00e4uscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Man gab dem Treiben keine neuen Ansichten, fuhr weiterhin auf der bekannten Schiene und lieferte sogar noch weniger blutige Schauwerte als der Erstling &#8211; obwohl dieser auch nicht fortw\u00e4hrend mit deftigen Einlagen auftrumpfen konnte. <\/p>\n\n\n\n<p>Vielmehr wurde die Handlung nach einem durchaus launigen Auftakt ein wenig langweilig und konzentrierte sich zu sehr auf unsere Hauptperson in Form von Pops\u00e4ngerin Skye Riley, die allenfalls bekannte Erscheinungen durchwanderte und keine neuen Aspekte zur Thematik beizutragen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles lief unausweichlich auf ein bereits im Vorfeld zu erahnendes Finale hin und am Ende blieb folglich der gro\u00dfe Knall vollkommen aus. Man sah das Gebotene als konsequent und wenig \u00fcberraschend an, f\u00fchlte die bitterb\u00f6sen Ans\u00e4tze der Autoren nur in Grundz\u00fcgen. Man f\u00fchlte sich best\u00e4tigt, nicht geschockt oder sonstwie positiv \u00fcberw\u00e4ltigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Naomi Scott hat ihre Rolle schon gut gespielt, eine echte Sympathie zu Figur und Schicksal wollte jedoch nicht aufkeimen. Man wohnte ihrer Darstellung bei, f\u00fchlte aber nur selten richtig mit. Der Rest vom Cast hat seine Sache ordentlich absolviert, die technische Seite gab auch keinen Grund zur Klage. Alles wirkte zeitgem\u00e4\u00df, die ekligen Effekte waren anschaulich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie zuletzt Alien Romulus war auch dieser Streifen f\u00fcr sich ganz okay, brachte aber die Saga bzw. Grundidee der Reihe nicht wirklich weiter und tappte geh\u00f6rig auf der Stelle. Mit ein wenig mehr an Kurzweil w\u00e4re dies sicherlich leicht zu verkraften gewesen, doch in dieser abgelieferten Form blieb zu viel Ern\u00fcchterung zur\u00fcck. F\u00fcr mich ist dieser Titel jedenfalls keine Empfehlung wert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size wp-elements-4093c4f0109ad6f965e0f442891acc18\"><strong>5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Paramount Pictures (Universal Pictures)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Nach den Ereignissen des Vorg\u00e4ngers springt das B\u00f6se \u00fcber Umwege zur angesagten Pops\u00e4ngerin Skye Riley, die sich gerade auf ihre Welttour vorbereitet. Fortan wird auch sie von schlimmen Visionen gequ\u00e4lt und hat nur wenige Tage Zeit, um diesen Fluch wieder los zu werden\u2026 Fazit F\u00fcr mich war &#8220;Smile&#8221; nicht das Gelbe vom Ei, aber im Grunde auch nicht schlecht. Er bot eine spannende Pr\u00e4misse und ein paar richtig gute Szenen mit angenehmen H\u00e4rtegrad &#8211; weshalb ich einer Fortsetzung dann auch recht offen gegen\u00fcber stand und mit durchwachsenen Erwartungen das Lichtspielhaus betrat. Teil 2 schloss hier grunds\u00e4tzlich nahtlos an Geschichte und Inhalte des Vorg\u00e4nger an, fuhr aber ebenfalls \u00fcber weite Teile mit angezogener Handbremse und kam an Ende in meiner Gunst sogar noch etwas schlechter weg. Es war Fluch und Segen, dass die Spielregeln des &#8220;B\u00f6sen&#8221; mittlerweile bekannt waren und der Zuschauer nun von Beginn an eine andere Sicht auf die Dinge hatte. Man wusste nun direkt, wie der Hase l\u00e4uft und war gespannt, welche neuen Ideen hier um diese Pr\u00e4misse gebaut wurden und genau hier wurde man vom Drehbuch arg entt\u00e4uscht. Man gab dem Treiben keine neuen Ansichten, fuhr weiterhin auf der bekannten Schiene und lieferte sogar noch weniger blutige Schauwerte als der Erstling &#8211; obwohl dieser auch nicht fortw\u00e4hrend mit deftigen Einlagen auftrumpfen konnte. Vielmehr wurde die Handlung nach einem durchaus launigen Auftakt ein wenig langweilig und konzentrierte sich zu sehr auf unsere Hauptperson in Form von Pops\u00e4ngerin Skye Riley, die allenfalls bekannte Erscheinungen durchwanderte und keine neuen Aspekte zur Thematik beizutragen hatte. Alles lief unausweichlich auf ein bereits im Vorfeld zu erahnendes Finale hin und am Ende blieb folglich der gro\u00dfe Knall vollkommen aus. Man sah das Gebotene als konsequent und wenig \u00fcberraschend an, f\u00fchlte die bitterb\u00f6sen Ans\u00e4tze der Autoren nur in Grundz\u00fcgen. Man f\u00fchlte sich best\u00e4tigt, nicht geschockt oder sonstwie positiv \u00fcberw\u00e4ltigt. Naomi Scott hat ihre Rolle schon gut gespielt, eine echte Sympathie zu Figur und Schicksal wollte jedoch nicht aufkeimen. Man wohnte ihrer Darstellung bei, f\u00fchlte aber nur selten richtig mit. Der Rest vom Cast hat seine Sache ordentlich absolviert, die technische Seite gab auch keinen Grund zur Klage. Alles wirkte zeitgem\u00e4\u00df, die ekligen Effekte waren anschaulich. \u00c4hnlich wie zuletzt Alien Romulus war auch dieser Streifen f\u00fcr sich ganz okay, brachte aber die Saga bzw. Grundidee der Reihe nicht wirklich weiter und tappte geh\u00f6rig auf der Stelle. Mit ein wenig mehr an Kurzweil w\u00e4re dies sicherlich leicht zu verkraften gewesen, doch in dieser abgelieferten Form blieb zu viel Ern\u00fcchterung zur\u00fcck. 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