{"id":24851,"date":"2024-10-30T19:30:38","date_gmt":"2024-10-30T19:30:38","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=24851"},"modified":"2024-10-30T19:30:38","modified_gmt":"2024-10-30T19:30:38","slug":"das-ding-aus-einer-anderen-welt-1982","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=24851","title":{"rendered":"Das Ding aus einer anderen Welt (1982)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Gruppe von Amerikanern ist zu Forschungszwecken am S\u00fcdpol stationiert und hat den Funkkontakt zur Au\u00dfenwelt verloren. Als sie eine benachbarte Einrichtung aufsuchen, m\u00fcssen sie mit Entsetzen den grausamen Tod ihrer dortigen Kollegen feststellen. Scheinbar hat das hier angesiedelte Team aus Norwegen etwas Unheilvolles im Eis entdeckt und m\u00f6glicherweise werden nun auch sie von diesem Ding bedroht\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Das Ding aus einer anderen Welt&#8221; reiht sich zu den anderen Werken von Meister Carpenter (u.A. Halloween, The Fog, etc.) ein und ist ebenso Kult geworden. Obwohl selbst ein Remake und (nachdem was ich so las) damals kein gro\u00dfer Erfolg, hat sich gerade diese Variante des Horrorstoffes tief in die Herzen und Hirne der Fans eingebrannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Film lebt von seiner unglaublich dichten Atmosph\u00e4re, einem gewohnt gro\u00dfartigen Kurt Russell und Effekten, die seinerzeit f\u00fcr Aufsehen (und schlaflose N\u00e4chte) gesorgt haben. Die relativ simple Geschichte wurde unglaublich packend inszeniert und der gewaltige Spannungsbogen hielt bis zur letzten Minute gekonnt bei Laune.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab quasi keinerlei Durchh\u00e4nger und das Geschehen bot fortw\u00e4hrend Schauwerte in Form von blutigen Mutations-Passagen oder kammerspielartigen Szenen innerhalb der \u00fcberschaubaren Kulissen und wenigen Darstellern. Nat\u00fcrlich mag die Technik aus heutiger Sicht etwas angestaubt wirken, doch \u00e4hnlich wie bei &#8220;Tanz der Teufel&#8221; ist mittlerweile folgerichtig eine FSK16-Freigabe drin und das passt soweit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Akteure haben sich allesamt prima erg\u00e4nzt und ihren Teil zur stets angespannten Lage beigetragen. Sie m\u00f6gen auf den ersten Blick zwar etwas klischeehaft gezeichnet worden sein, lie\u00dfen dennoch gen\u00fcgend Raum zur Identifikation und waren eigentlich durch die Bank weg sehr sympathisch angelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage m\u00f6gen die Bilder stellenweise ein wenig bizarr und vielleicht auch l\u00e4cherlich wirken, doch in Kindheitstagen war &#8220;Das Ding&#8221; ein echter Schocker, der nachhaltig im Ged\u00e4chtnis blieb und besonders von seiner tollen Grundstimmung an Nichts eingeb\u00fc\u00dft hat. Genrefans sei also noch heute diese Interpretation von anno 1982 ans Herz gelegt &#8211; auch wenn bei dessen Remake von 2011 wiederum die Technik etwas zeitgem\u00e4\u00dfer erscheint. Die beste Atmosph\u00e4re und Kurt Russell gibt&#8217;s eben nur hier.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size wp-elements-ed3152923e5ba7a2e0d50a28c3b8c843\"><strong>8\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Universal Pictures Germany GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Eine Gruppe von Amerikanern ist zu Forschungszwecken am S\u00fcdpol stationiert und hat den Funkkontakt zur Au\u00dfenwelt verloren. Als sie eine benachbarte Einrichtung aufsuchen, m\u00fcssen sie mit Entsetzen den grausamen Tod ihrer dortigen Kollegen feststellen. Scheinbar hat das hier angesiedelte Team aus Norwegen etwas Unheilvolles im Eis entdeckt und m\u00f6glicherweise werden nun auch sie von diesem Ding bedroht\u2026 Fazit &#8220;Das Ding aus einer anderen Welt&#8221; reiht sich zu den anderen Werken von Meister Carpenter (u.A. Halloween, The Fog, etc.) ein und ist ebenso Kult geworden. Obwohl selbst ein Remake und (nachdem was ich so las) damals kein gro\u00dfer Erfolg, hat sich gerade diese Variante des Horrorstoffes tief in die Herzen und Hirne der Fans eingebrannt. Der Film lebt von seiner unglaublich dichten Atmosph\u00e4re, einem gewohnt gro\u00dfartigen Kurt Russell und Effekten, die seinerzeit f\u00fcr Aufsehen (und schlaflose N\u00e4chte) gesorgt haben. Die relativ simple Geschichte wurde unglaublich packend inszeniert und der gewaltige Spannungsbogen hielt bis zur letzten Minute gekonnt bei Laune. Es gab quasi keinerlei Durchh\u00e4nger und das Geschehen bot fortw\u00e4hrend Schauwerte in Form von blutigen Mutations-Passagen oder kammerspielartigen Szenen innerhalb der \u00fcberschaubaren Kulissen und wenigen Darstellern. Nat\u00fcrlich mag die Technik aus heutiger Sicht etwas angestaubt wirken, doch \u00e4hnlich wie bei &#8220;Tanz der Teufel&#8221; ist mittlerweile folgerichtig eine FSK16-Freigabe drin und das passt soweit. Die Akteure haben sich allesamt prima erg\u00e4nzt und ihren Teil zur stets angespannten Lage beigetragen. Sie m\u00f6gen auf den ersten Blick zwar etwas klischeehaft gezeichnet worden sein, lie\u00dfen dennoch gen\u00fcgend Raum zur Identifikation und waren eigentlich durch die Bank weg sehr sympathisch angelegt. Heutzutage m\u00f6gen die Bilder stellenweise ein wenig bizarr und vielleicht auch l\u00e4cherlich wirken, doch in Kindheitstagen war &#8220;Das Ding&#8221; ein echter Schocker, der nachhaltig im Ged\u00e4chtnis blieb und besonders von seiner tollen Grundstimmung an Nichts eingeb\u00fc\u00dft hat. Genrefans sei also noch heute diese Interpretation von anno 1982 ans Herz gelegt &#8211; auch wenn bei dessen Remake von 2011 wiederum die Technik etwas zeitgem\u00e4\u00dfer erscheint. 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