{"id":24898,"date":"2024-11-14T07:03:57","date_gmt":"2024-11-14T07:03:57","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=24898"},"modified":"2024-11-14T07:03:57","modified_gmt":"2024-11-14T07:03:57","slug":"drag-me-to-hell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=24898","title":{"rendered":"Drag me to Hell"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wegen eines nicht gew\u00e4hrten Kredites wird eine Bankangestellte von einer alten Zigeunerdame mit einem folgeschweren Fluch belegt und ihr Leben hierdurch gewaltig durchgesch\u00fcttelt. Verzweifelt versucht sie die Last wieder los zu werden, doch das ist leider nicht so einfach, wie gehofft..<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sam Raimi und das Horror-Genre sind untrennbar miteinander verbunden &#8211; weshalb die Erwartungen an diesen Titel seinerzeit relativ hoch waren. Zwar verwurstete der Meister hier wieder seinen ber\u00fchmten Slapstick-Humor mit einem abermals verehrenden Fluch, doch so richtig \u00fcberzeugen konnte das Ergebnis diesmal nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Film folgte bew\u00e4hrten Mustern und wich nie von seinem berechenbaren Wegen ab. Zwar gab es neben wirklich sympathischen Schauspielern, einigen gelungenen Gags und guten Effekten wenig Leerlauf &#8211; aber auch zu wenig an wirklich neuen Ideen. Das Gebotene f\u00fchlte sich stets vorherschau- und austauschbar an, konnte selbst mit einem schwarzhumorigen Abgang am Ende f\u00fcr wenig Abwechslung in die Sache bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Tanz der Teufel&#8221; ist und bleibt Meilenstein und noch immer Messlatte. Nicht unbedingt in Sachen Technik (die f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse durchaus beachtlich war), sondern f\u00fcr einen kurzweiligen und intensiven Filmverlauf, obwohl auch dessen Handlung locker auf einen Bierdeckel gepasst hat. &#8220;Drag me to Hell&#8221; mag da besonders Optisch wesentlich mehr ansprechen, bleibt beim Rest hingegen zu zahm und beliebig. F\u00fcr Zwischendurch in Ordnung, doch echte Genreklassiker schauen anders aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size wp-elements-c64c781f673869921332fd516f286924\"><strong>6\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Universal Pictures Germany GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Wegen eines nicht gew\u00e4hrten Kredites wird eine Bankangestellte von einer alten Zigeunerdame mit einem folgeschweren Fluch belegt und ihr Leben hierdurch gewaltig durchgesch\u00fcttelt. Verzweifelt versucht sie die Last wieder los zu werden, doch das ist leider nicht so einfach, wie gehofft.. Fazit Sam Raimi und das Horror-Genre sind untrennbar miteinander verbunden &#8211; weshalb die Erwartungen an diesen Titel seinerzeit relativ hoch waren. Zwar verwurstete der Meister hier wieder seinen ber\u00fchmten Slapstick-Humor mit einem abermals verehrenden Fluch, doch so richtig \u00fcberzeugen konnte das Ergebnis diesmal nicht. Der Film folgte bew\u00e4hrten Mustern und wich nie von seinem berechenbaren Wegen ab. Zwar gab es neben wirklich sympathischen Schauspielern, einigen gelungenen Gags und guten Effekten wenig Leerlauf &#8211; aber auch zu wenig an wirklich neuen Ideen. Das Gebotene f\u00fchlte sich stets vorherschau- und austauschbar an, konnte selbst mit einem schwarzhumorigen Abgang am Ende f\u00fcr wenig Abwechslung in die Sache bringen. &#8220;Tanz der Teufel&#8221; ist und bleibt Meilenstein und noch immer Messlatte. Nicht unbedingt in Sachen Technik (die f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse durchaus beachtlich war), sondern f\u00fcr einen kurzweiligen und intensiven Filmverlauf, obwohl auch dessen Handlung locker auf einen Bierdeckel gepasst hat. &#8220;Drag me to Hell&#8221; mag da besonders Optisch wesentlich mehr ansprechen, bleibt beim Rest hingegen zu zahm und beliebig. 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