{"id":25348,"date":"2025-01-10T13:16:37","date_gmt":"2025-01-10T13:16:37","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=25348"},"modified":"2025-01-10T13:16:37","modified_gmt":"2025-01-10T13:16:37","slug":"no-mans-land-the-rise-of-reeker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=25348","title":{"rendered":"No Man\u2019s Land &#8211; The Rise of Reeker"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mitten im Nirgendwo treffen ein paar Kleinkriminelle auf Cops und es kommt zur unausweichlichen Konfrontation in einem kleinen Diner. Schon bald bemerken die Protagonisten, dass sie nicht allein sind und eine unheimliche Macht hinter Allen her ist&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon der erste <a href=\"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=25325\">Teil<\/a> war keine Ausgeburt an innovativen Ideen oder zumindest ein paar guten Effekten, doch immerhin konnte er mit seinem witzigen Twist gen Ende f\u00fcr eine gewisse Zeit in Erinnerung bleiben. &#8220;The Rise of Reeker&#8221; dagegen setzt direkt auf mehr Action, ein h\u00f6heres Erz\u00e4hltempo und verbesserte sich sogar in seinen kleinen Splattereinlagen. Trotzdem ist er im direkten Vergleich nur minimal besser und im Vergleich zu anderen Werken nicht wirklich der Rede wert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Handlung war simpel gestrickt und ohne nennenswerte Wendungen ausstaffiert. Die verfeindeten Parteien treffen halt aufeinander und der Stress ging los &#8211; mehr gibt es hier eigentlich nicht zu berichten, wobei ich diesbez\u00fcglich auch keinen Punktabzug einr\u00e4umen m\u00f6chte. Das einfache Konstrukt w\u00e4re soweit in Ordnung gewesen, h\u00e4tte es mehr Kurzweil und vielleicht noch einen Ticken mehr an Splatter gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Man hat zwar alle Regler leicht angezogen, doch so richtig kam das Geschehen dennoch nie in Fahrt. Es war sogar beachtlich, wie sehr der Puls nach einer actionreichen Szene wieder nach unten fuhr und Langeweile unverz\u00fcglich eingesetzt hat. Das Pacing war nicht ausgereift und manchmal wirkte das Gezeigte irgendwie nicht stringend gemacht, sprich: es fehlte der rote Faden und manche Szenen f\u00fchlten sich wahr los aneinandergereiht an.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt haben sich die Effekte verbessert und wurden in ihrer Pr\u00e4senz erfreulich nach Oben geschraubt. Handwerklich solider Splatter traf auf kleinere CGI-Einlagen, doch das amateurhafte Gewand konnte man trotzdem nicht verleugnen. Eine erneut blase Optik, laienhafte Darsteller und eine schwache deutsche Synchronisation machten den Eindruck perfekt.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher mochte ich solche Filme und habe mich bei sinnbefreitem Gemetzel billigster Machart k\u00f6stlich am\u00fcsiert, doch heute ist mir die Zeit daf\u00fcr leider zu schade. &#8220;Rise&#8221; mag nun einen Hauch besser als sein Vorg\u00e4nger sein, doch eine ernsthafte Empfehlung kann selbst f\u00fcr Hardcore-Genreliebhaber nicht ausgesprochen werden. Das beste war auch hier wieder sein Twist gen Ende &#8211; der im Grunde ein altes Gericht erneut aufgew\u00e4rmt hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size wp-elements-7cbd755585b3991ebe0a904c0aeefb71\"><strong>4,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Mediacs<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Mitten im Nirgendwo treffen ein paar Kleinkriminelle auf Cops und es kommt zur unausweichlichen Konfrontation in einem kleinen Diner. Schon bald bemerken die Protagonisten, dass sie nicht allein sind und eine unheimliche Macht hinter Allen her ist&#8230; Fazit Schon der erste Teil war keine Ausgeburt an innovativen Ideen oder zumindest ein paar guten Effekten, doch immerhin konnte er mit seinem witzigen Twist gen Ende f\u00fcr eine gewisse Zeit in Erinnerung bleiben. &#8220;The Rise of Reeker&#8221; dagegen setzt direkt auf mehr Action, ein h\u00f6heres Erz\u00e4hltempo und verbesserte sich sogar in seinen kleinen Splattereinlagen. 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Das Pacing war nicht ausgereift und manchmal wirkte das Gezeigte irgendwie nicht stringend gemacht, sprich: es fehlte der rote Faden und manche Szenen f\u00fchlten sich wahr los aneinandergereiht an. Wie bereits erw\u00e4hnt haben sich die Effekte verbessert und wurden in ihrer Pr\u00e4senz erfreulich nach Oben geschraubt. Handwerklich solider Splatter traf auf kleinere CGI-Einlagen, doch das amateurhafte Gewand konnte man trotzdem nicht verleugnen. Eine erneut blase Optik, laienhafte Darsteller und eine schwache deutsche Synchronisation machten den Eindruck perfekt. Fr\u00fcher mochte ich solche Filme und habe mich bei sinnbefreitem Gemetzel billigster Machart k\u00f6stlich am\u00fcsiert, doch heute ist mir die Zeit daf\u00fcr leider zu schade. &#8220;Rise&#8221; mag nun einen Hauch besser als sein Vorg\u00e4nger sein, doch eine ernsthafte Empfehlung kann selbst f\u00fcr Hardcore-Genreliebhaber nicht ausgesprochen werden. 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