{"id":25970,"date":"2025-04-02T12:17:30","date_gmt":"2025-04-02T12:17:30","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=25970"},"modified":"2025-04-02T12:17:30","modified_gmt":"2025-04-02T12:17:30","slug":"the-monkey","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=25970","title":{"rendered":"The Monkey"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Nachlass ihres verschwundenen Vaters finden seine zwei Zwillingss\u00f6hne einen sonderbaren und mitunter leicht gruselig anmutenden Spielzeugaffen. Es dauert nicht lange, bis sie dessen t\u00f6dliche Kr\u00e4fte erkunden&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kurzes Inhaltsangabe und kurzes Fazit. &#8220;The Monkey&#8221; basiert auf einer Geschichte von Gruselmeister Stephen King und bot entsprechend auch ein paar wirklich markante, herrlich blutige Momente &#8211; dazwischen leider auch ein paar kleinere L\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Handlung war simpel, daf\u00fcr mit originellen Ideen und Ableben gespickt, die uns immer mal wieder schmunzeln lie\u00dfen. Grunds\u00e4tzlich war die schlecht vorherschaubare Geschichte sowieso ein Garant f\u00fcr eine gewisse Spannungskurve &#8211; deren Finale jedoch fast schon erwartungsgem\u00e4\u00df nicht zu hundertprozentig zu \u00fcberzeugen wusste.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Effekte (insbesondere die derben Splattereinlagen) waren handwerklich sehr gut gemacht und verfehlten auch nicht ihre Wirkung. Sicherlich kam hier auch der Computer zum Einsatz, doch insgesamt schauten die &#8220;Kleckereien&#8221; nach ehrlicher Handwerkskunst aus und verdienten gro\u00dfes Lob. Die Darsteller haben ihre Sache zufriedenstellend erledigt und die Chemie untereinander (der der Zwillinge) hat gepasst.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;The Monkey&#8221; war ein netter Splatter-Spa\u00df f\u00fcr Zwischendurch und h\u00e4tte mit einen noch geschmeidigeren Erz\u00e4hlfluss eine dicke Empfehlung verdient. So bleibt es bei solider Kosten, die nicht nur f\u00fcr King-Fans durchaus einen kleinen Blick wert ist &#8211; aber nicht zum absoluten Pflichtprogramm geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size wp-elements-8988fe325c53b5fe3a3f2113ef2e506e\"><strong>6,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: PLAION PICTURES<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Im Nachlass ihres verschwundenen Vaters finden seine zwei Zwillingss\u00f6hne einen sonderbaren und mitunter leicht gruselig anmutenden Spielzeugaffen. Es dauert nicht lange, bis sie dessen t\u00f6dliche Kr\u00e4fte erkunden&#8230; Fazit Kurzes Inhaltsangabe und kurzes Fazit. &#8220;The Monkey&#8221; basiert auf einer Geschichte von Gruselmeister Stephen King und bot entsprechend auch ein paar wirklich markante, herrlich blutige Momente &#8211; dazwischen leider auch ein paar kleinere L\u00e4ngen. Die Handlung war simpel, daf\u00fcr mit originellen Ideen und Ableben gespickt, die uns immer mal wieder schmunzeln lie\u00dfen. Grunds\u00e4tzlich war die schlecht vorherschaubare Geschichte sowieso ein Garant f\u00fcr eine gewisse Spannungskurve &#8211; deren Finale jedoch fast schon erwartungsgem\u00e4\u00df nicht zu hundertprozentig zu \u00fcberzeugen wusste. Die Effekte (insbesondere die derben Splattereinlagen) waren handwerklich sehr gut gemacht und verfehlten auch nicht ihre Wirkung. Sicherlich kam hier auch der Computer zum Einsatz, doch insgesamt schauten die &#8220;Kleckereien&#8221; nach ehrlicher Handwerkskunst aus und verdienten gro\u00dfes Lob. Die Darsteller haben ihre Sache zufriedenstellend erledigt und die Chemie untereinander (der der Zwillinge) hat gepasst. &#8220;The Monkey&#8221; war ein netter Splatter-Spa\u00df f\u00fcr Zwischendurch und h\u00e4tte mit einen noch geschmeidigeren Erz\u00e4hlfluss eine dicke Empfehlung verdient. So bleibt es bei solider Kosten, die nicht nur f\u00fcr King-Fans durchaus einen kleinen Blick wert ist &#8211; aber nicht zum absoluten Pflichtprogramm geh\u00f6rt. 6,5\/10 Fotocopyright: PLAION PICTURES<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25975,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[11,15,36,26,32,107,54],"class_list":["post-25970","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-filmbesprechungen","tag-besprechung","tag-drama","tag-fantasy","tag-horror","tag-komoedie","tag-stephen-king","tag-thriller"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25970","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25970"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25970\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25983,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25970\/revisions\/25983"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/25975"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25970"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25970"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25970"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}