{"id":26182,"date":"2025-05-05T09:41:33","date_gmt":"2025-05-05T09:41:33","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=26182"},"modified":"2025-05-05T09:41:33","modified_gmt":"2025-05-05T09:41:33","slug":"jawbreaker-der-zuckersuesse-tod","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=26182","title":{"rendered":"Jawbreaker &#8211; Der zuckers\u00fc\u00dfe Tod"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus einen kleinen Streich wird t\u00f6dlicher Ernst. Bei einer Geburtstags\u00fcberraschung kommt eine junge Dame ums Leben und ihre Freundinnen versuchen die Tat zu vertuschen. Als sie jedoch von einer Klassenkameradin \u00fcberf\u00fchrt werden, wird diese kurzerhand auf eigene Weise bestochen und quasi in den engeren Kreis der angesagten M\u00e4dels aufgenommen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neben den \u00fcblichen Teenie-Horrorfilmchen wie &#8220;Scream&#8221; und Konsorten, geh\u00f6rte auch dieser Streifen Ende der 90iger\/Anfang der 2000er zu meinem &#8220;Anschau-Fundus&#8221; und wird \u00fcber die Jahre immer mal wieder gesichtet. Nach l\u00e4ngerer Zeit war es dann am gestrigen Abend mal wieder soweit und das Resultat f\u00e4llt (bedingt durch seine lange Vorgeschichte) vergleichsweise milde aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus heutiger Sicht sind es vor allem der gl\u00e4nzende Look und der eing\u00e4ngige Soundtrack, die noch immer f\u00fcr einen hochwertiges Filmerlebnis sorgen und somit die Sache sogar f\u00fcr ein j\u00fcngeres Publikum interessant machen d\u00fcrften. Die Grundgeschichte gab schon damals wenig her und einige Abzweigungen wurden wahrlich mit hei\u00dfer Nadel gestrickt, lie\u00dfen oft an der Glaubw\u00fcrdigkeit der Gesamtsituation hadern.<\/p>\n\n\n\n<p>Probleme beim Storytelling hin oder her &#8211; mit knapp 80 Minuten Nettospielzeit war der Film nicht \u00fcbertrieben lang und sein \u00fcberschaubarer Inhalt wurde weitestgehend kurzweilig in Szene gesetzt. Richtig packend wurde das Gepl\u00e4nkel zwar nie, doch man f\u00fchlte sich stets passabel bei Laune gehalten, ohne st\u00e4ndig auf die Uhr schauen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Darsteller haben ihre Sache allesamt sehr gut gemacht, wobei besonders Rose McGowan mit ihrer boshaften Art angenehm hervorstach und ihren Kolleginnen (u.A. Julie Benz oder Rebecca Gayheart) die Schau stahl. In Nebenrollen gab es Pam Grier und sogar Marilyn Manson h\u00f6chstpers\u00f6nlich zu erblicken.<\/p>\n\n\n\n<p>Weder richtig gut, noch richtig schlecht. &#8220;Jawbreaker&#8221; erfindet das Rad nicht neu und liefert keine unabdingbaren Schauwerte, h\u00e4lt aber mit seiner simplen Art und wegen seiner hervorragend agierenden Darsteller bei Laune. Als kurzweiliger Streifen f\u00fcr Zwischendurch geht der Titel auch nach etlichen Jahren noch absolut klar und so geht eine kleine Empfehlung raus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size wp-elements-c64c781f673869921332fd516f286924\"><strong>6\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Sony Pictures Home Entertainment<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Aus einen kleinen Streich wird t\u00f6dlicher Ernst. Bei einer Geburtstags\u00fcberraschung kommt eine junge Dame ums Leben und ihre Freundinnen versuchen die Tat zu vertuschen. 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Weder richtig gut, noch richtig schlecht. &#8220;Jawbreaker&#8221; erfindet das Rad nicht neu und liefert keine unabdingbaren Schauwerte, h\u00e4lt aber mit seiner simplen Art und wegen seiner hervorragend agierenden Darsteller bei Laune. 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