{"id":29213,"date":"2025-10-27T10:22:57","date_gmt":"2025-10-27T10:22:57","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=29213"},"modified":"2025-10-27T10:22:57","modified_gmt":"2025-10-27T10:22:57","slug":"wish-upon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=29213","title":{"rendered":"Wish Upon"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Clare Shannon stammt aus einfachen Verh\u00e4ltnissen und hat es nicht leicht an ihrer Highschool. Als sie eines Tages jedoch eine mysteri\u00f6se Spieluhr von ihren Vater geschenkt bekommt, \u00e4ndert sich alles. Das Ding scheint ihr sieben W\u00fcnsche erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen &#8211; fordert daf\u00fcr aber jedes Mal ein Blutopfer\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das diesj\u00e4hrige Halloween naht und auf der Suche nach daf\u00fcr geeigneten Filmmaterial ist auch &#8220;Wish Upon&#8221; mal wieder im Player gelandet. Durch einen Trailer bin ich seinerzeit auf dieses unscheinbare Werk aufmerksam geworden und bei einer Auslage im &#8220;Euroshop&#8221; musste ich das Ding damals direkt einsacken.<\/p>\n\n\n\n<p>Streng genommen mag &#8220;Wish Upon&#8221; nichts Besonderes sein und vor allem technisch nicht ganz mit gro\u00dfen Blockbustern mithalten k\u00f6nnen &#8211; doch seine charmante Art und durchwegs kurzweilige Erz\u00e4hlweise heben die Laune enorm.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sympathische Joey King trug das Geschehen \u00fcber weite Teile von Allein und gab jede Menge Raum f\u00fcr Identifikation mit ihrer Figur. Man konnte viele Aktionen nickend nachvollziehen, manchmal wollte man ihr sogar ins Gewissen reden &#8211; verstehen konnte man ihre Lage aber allemal.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Film lebt von seinem hohen Spannungsbogen, weniger von lauten Effekten oder viel Gemetzel. Es stellt sich immer die Frage, was wohl als N\u00e4chstes passieren wird und wie unsere liebenswerte Hauptdarstellerin hier noch einmal aus dem Schlamassel ger\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles lief kurzweilig und ohne L\u00e4ngen ab. Die Handlung nimmt recht schnell an Fahrt auf und beh\u00e4lt auch ohne hohen Bodycount einen tollen Unterhaltungswert bei. Die Pr\u00e4sentation aus Sicht einer Jugendlichen war dabei genau richtig gew\u00e4hlt &#8211; hat man so beispielsweise ihre Recherchearbeit zum Thema auch prima verstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Inszenierung war &#8211; wie bereits erw\u00e4hnt &#8211; nicht ganz auf AAA-Niveau, trotzdem nicht schlecht. Alles wirkte wie eine &#8220;Direct-to-Video&#8221;-Produktion, aber das passte auch ganz gut zum Rest. Die gr\u00f6\u00dften Abstriche sind bei der eher \u00fcberdurchschnittlichen deutschen Synchronisation zu finden, schmerzfrei anschaubar blieb das Teil dennoch.<\/p>\n\n\n\n<p>In der breiten Masse von guten Horrorfilmen mag &#8220;Wish Upon&#8221; nicht eindeutig hervorzustechen und ist wohl auch deshalb eher etwas unbekannt &#8211; zu einem echten pers\u00f6nlichen Geheimtipp hat sich das Ding aber deshalb schon vor Jahren gemausert. Wer bitterb\u00f6se und nicht unbedingt vor Blut triefende Streifen mag, darf also gerne mal reinschauen &#8211; und vorsichtig mit seinen W\u00fcnschen sein \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-x-large-font-size\"><strong>7,5\/10<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Splendid Film\/WVG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Clare Shannon stammt aus einfachen Verh\u00e4ltnissen und hat es nicht leicht an ihrer Highschool. 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Man konnte viele Aktionen nickend nachvollziehen, manchmal wollte man ihr sogar ins Gewissen reden &#8211; verstehen konnte man ihre Lage aber allemal. Der Film lebt von seinem hohen Spannungsbogen, weniger von lauten Effekten oder viel Gemetzel. Es stellt sich immer die Frage, was wohl als N\u00e4chstes passieren wird und wie unsere liebenswerte Hauptdarstellerin hier noch einmal aus dem Schlamassel ger\u00e4t. Alles lief kurzweilig und ohne L\u00e4ngen ab. Die Handlung nimmt recht schnell an Fahrt auf und beh\u00e4lt auch ohne hohen Bodycount einen tollen Unterhaltungswert bei. Die Pr\u00e4sentation aus Sicht einer Jugendlichen war dabei genau richtig gew\u00e4hlt &#8211; hat man so beispielsweise ihre Recherchearbeit zum Thema auch prima verstehen k\u00f6nnen. Die Inszenierung war &#8211; wie bereits erw\u00e4hnt &#8211; nicht ganz auf AAA-Niveau, trotzdem nicht schlecht. Alles wirkte wie eine &#8220;Direct-to-Video&#8221;-Produktion, aber das passte auch ganz gut zum Rest. 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