{"id":30448,"date":"2026-02-18T14:09:27","date_gmt":"2026-02-18T14:09:27","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=30448"},"modified":"2026-02-18T14:09:27","modified_gmt":"2026-02-18T14:09:27","slug":"28-years-later-the-bone-temple","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=30448","title":{"rendered":"28 Years Later: The Bone Temple"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Abgeschieden vom Rest der Welt lebt Dr. Kelson, der sich mit den gelegentlichen Besuchen der Untoten arrangiert hat und sein eigenes Ding durchzieht. Er lebt irgendwo in seiner eigenen Welt, geht aber eine ungew\u00f6hnliche Freundschaft mit einem Zombie ein\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lange haben wir auf &#8220;28 Years Later&#8221; gewartet und schon gibt es eine weitere Fortsetzung des Franchise &#8211; da diese mehr oder weniger gleichzeitig in den Kasten gebracht wurde und mit leichten Abstand im Kino bzw. der heimischen Leinwand erschien.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank vertrauten Charakteren und bekannten Kulissen f\u00fchlt man sich schnell heimisch und das Abtauchen in das recht ungew\u00f6hnliche Szenario gelang recht gut. Abermals wurde das ausgelutschte Szenario um ein paar interessante Aspekte erweitert und der Titel f\u00fchlte sich eher selten wie ein klassischer Zombiefilm an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Handlung war manchmal etwas schwierig zu folgen. Sicherlich war der Hauptstrang um den exzellent agierenden Finnes halbwegs passabel verst\u00e4ndlich, doch bei den kleineren Nebenstr\u00e4ngen fehlte zun\u00e4chst das Greifbare. Man wurde zum Beobachter verdonnert, musste manche Sachen einfach mal ohne Weiteres vor sich ablaufen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Obgleich die Immersion gelungen, hat mir doch ein bisschen was gefehlt &#8211; und sei es vielleicht ein bisschen mehr an Action oder Tiefgang im Bezug auf Dialoge gewesen. Hin und wieder war das Pacing gut, manchmal ging es aber auch durch. Der ber\u00fchmte rote Faden war nicht immer eindeutig zu erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;28 Years Later: The Bone Temple&#8221; f\u00fchlt sich ein wenig nach einem Experiment an, welches in gro\u00dfen Teilen allerdings auch anschaulich gelang. Erneut hob man sich von \u00fcblichen Mustern ab, pr\u00e4sentierte uns Bilder, die unbedingt nach Aufmerksamkeit verlangten und lie\u00dfen am Ende noch Spielraum f\u00fcr eigene Interpretationen. Das hat mir schon ganz gut gefallen, doch einen hohen Wiederschauwert sehe ich hier allerdings nicht. Die investierte Zeit war nicht verschwendet, aber ein einmaliges Abtauchen sollte (bis zum Erscheinen weiterer Nachfolger, die bereits gr\u00fcnes Licht erhielten) absolut ausreichen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-x-large-font-size\"><strong>6,5\/10<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Abgeschieden vom Rest der Welt lebt Dr. Kelson, der sich mit den gelegentlichen Besuchen der Untoten arrangiert hat und sein eigenes Ding durchzieht. 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